Debrunner Acifer sponserte den Kreativwettbewerb des Spengler-Nachwuchses

Sprühende Fantasien aus Metall

Eindrückliche Kreativität am Metall am Eingang zum Saal.
Amphol Rodjhinda, «Kupferdrache»
Amphol Rodjhinda, «Kupferdrache»
Tobias Berger, Sandro Hagmann, «Apollo 11» (2. Platz)
Ricardo Miguel Henriques, Manuel Ledermann, «Computer» (3. Platz)
Cyril Pauli, «Der leuchtende Puck»
Gion Läuchli, «Kryptex»
Valentin Benvenuti, «Der Kopf»
Sandra Etienne, «Dorf auf dem Land»
Leolo Kaufmann, «Star Wars, Darth Vader»
Pedro Lanz, Joshua Züger, «Luftballon aus Metall»
Sara Antonelli, «Einkaufstasche»
Sachar Rutz, «Bierfass»
Lucien Délèze, David Maître, «Drachenbrunnen»
Timon Zimmermann, «Sekretär»
Quelle: suissetec-Magazin Nr. 2-2019 /

Der Kreativ-Wettbewerb des Nachwuchses gehört jeweils zu den Höhepunkten am Spenglertag. Die Ausgabe 2019 stand unter dem Motto «Vorsprung durch Kreativität». 17 junge Berufsleute setzten dieses Motto in die Tat um und zeigten einem verblüfften Publikum ihre gelungenen Werke. Wir schauen nochmals zurück - Es lohnt sich.

Stephan Muntwyler, Mitglied des Fachbereichsvorstands Spengler-Gebäudehülle bei suissetec, gleichzeitig Mitglied der Fachjury des Wettbewerbs, zeigt sich erfreut über die durchwegs hohe Qualität der eingereichten Werke: «Wir bieten eine Bühne, auf der ambitionierte Lernende ihr handwerkliches Geschick präsentieren können. Sie machen sichtbar, welch talentierten Nachwuchs wir haben, der mit Blech auf spielerische Weise Unglaubliches formt. Der Kreativ-Wettbewerb beweist: Spengler sind nicht nur Monteure, sondern Kunsthandwerker.»

Jury und Besucher bewerteten
Muntwyler zeigte sich beeindruckt von der Fähigkeit und dem Eifer der Jugendlichen, dank ausgefeilten Arbeitstechniken aus einem Stück Blech und einem Bündel phantasievoller Ideen beeindruckende dreidimensionale Kunstwerke entstehen zu lassen. «Alle, die mitmachen, sind Sieger.»
Inzwischen erfreut sich der Wettbewerb hoher Beachtung auch bei den Lehrbetrieben, so dass davon auszugehen ist, dass nicht wenige Ausbildner ihre Lernenden zur Teilnahme motivierten. Die eingereichten Arbeiten werden zu 50% der Gesamtpunktezahl von einer Jury bewertet, die andere Hälfte stammt aus Bewertungen von Besuchern des Spenglertags, die über eine Mobile-App die ausgestellten Arbeiten bewerten durften.