Bis zu dreifache Beitragssätze im Programm klimafreundliche Kälte

Forcierte Förderung natürlicher Kältemittel

Das Installieren klimafreundlicher Kälteanlagen ist nun das Gebot der Stunde - dank des Förderbeitrags aus der Stiftung KliK.
Stiftung KliK, Zürich /

Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation (KliK) fördert mit ihrem Programm klimafreundliche Kälte den vorzeitigen Ersatz von HFKW-Kälteanlagen durch Anlagen mit natürlichen Kältemitteln.

Um dem gut angelaufenen Programm "klimafreundliche Kälte" weiteren Schub zu verleihen, erhöht die Stiftung KliK die Beitragssätze:
- Für den Ersatz von Kälteanlagen über der Leistungsgrenze in der Industrie, dem Gewerbe und der Klimakälte gelten neu doppelte Beitragssätze.
- Kältefirmen erhalten zudem eine Erfolgsprämie von 400 Franken pro umgesetztes Projekt.
- Bei Neuanlagen unter der Leistungsgrenze sind HFKW-Anlagen gesetzlich immer noch
zugelassen – durch die Verdreifachung des Beitragssatzes der Stiftung KliK werden klimafreundliche Kälteanlagen auch hier attraktiv.
Die Höhe des Förderbeitrags ist abhängig von der Art des Kältemittels, dem Alter der Anlage und dem Anwendungsbereich und kann einfach mit dem Beitragsrechner auf der Programmwebsite bestimmt werden.Weitere Details zu finden unter: www.kaelteanlagen.klik.ch

Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK
Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK ist die branchenweite CO₂-Kompensationsgemeinschaft im Rahmen des CO₂-Gesetzes. Sie erfüllt im Auftrag der Mineralölgesellschaften, welche fossile Treibstoffe in Verkehr bringen, deren gesetzliche Pflicht, einen Teil der bei der Nutzung der Treibstoffe entstehenden CO₂-Emissionen zu kompensieren. Dazu fördert sie Projekte in der Schweiz, die den Ausstoss von Treibhausgasen reduzieren und trägt so aktiv zu einem nachhaltigen Klimaschutz bei.