40 Jahre Stiebel Eltron AG wurde im FHNW-Campus im grossem Stil gefeiert

Ein tolles Fest für die Stiebel-Familie

Ulrich Stiebel, Miteigner des international tätigen Konzerns Stiebel-Eltron, Nicholas Matten, Mitglied der Geschäftsleitung in Holzminden (D) und Paul Stalder, Geschäftsführer Stiebel Eltron Schweiz.
Hunderte Gäste erlebten im Campussaal Brugg-Windisch einen unvergesslichen Galaabend.
Man liess sich nicht lumpen: 40 Jahre gilt es zu feiern.
Stephan Klapproths Ansprache, wo insbesondere US-Präsident Trump sein Fell abgekam, wird in lebhafter Erinnerung bleiben.
Das Referat von Anders Indset war mitreissend und stimmte gleichzeitig nachdenklich.
Im Sinne eines Streetfoodfestivals konnte man sich auf eine Schweizer Reise begeben und sich «unterwegs» bedienen.
für hochkarätige Unterhaltung war gesorgt.
Quelle: Stiebel Eltron AG, Bearbeitung: Manuel Fischer /

Der Wärmepumpen-Anbieter Stiebel Eltron AG liess sich im Juni nicht lumpen und feierte 40 Jahre Bestehen der Schweizer Niederlassung mit Glanz und Gloria im Campussaal Brugg-Windisch.

Mit Gewitter und einem Donnerknall startete der Event, welchem die Mitarbeitenden, insbesondere die Organisationscrew aus dem Marketing, schon seit Monaten entgegenfieberten. Zusammen mit Behörden, Geschäftspartnern und Vertretern vom deutschen Mutterhaus in Holzminden durfte die Belegschaft in einem animierten Film die vergangenen 40 Jahre Revue passieren lassen. Es sind zwei Erfolgsgeschichten, die hier erzählt wurden. Einmal die der Wärmepumpe, zum anderen jene von Stiebel Eltron Schweiz. Eine offensichtlich gute Kombination.

Wortgewandte Referenten
Seit der Gründung der Niederlassung in der Schweiz im Jahr 1978 hat sich viel getan. Darauf ging auch Stephan Klapproth in seiner mit scharfem Humor gespickten Ansprache ein. Das persönliche Bühnengespräch mit Dr. Ulrich Stiebel, dem Miteigner des international tätigen Konzerns, sowie Dr. Nicholas Matten, Mitglied der Geschäftsleitung in Holzminden, unterstrich die Bedeutung der südlichen Tochter innerhalb der Gruppe. Sie verdankten noch einmal nachdrücklich das Engagement, die Strebsamkeit sowie die entsprechend positiven Resultate in den vergangenen Jahren.
Das Referat von Anders Indset war mitreissend und stimmte gleichzeitig nachdenklich. Mit einer eigenwillig einnehmenden Art brachte er seine Ideen und Philosophien unserer Zukunft und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen an die Frau und den Mann. Er provozierte, animierte. Eine seiner Thesen: «Unsere Führungskräfte von heute brauchen die Philosophie von gestern gepaart mit der Wissenschaft und der Technologie von morgen.»

Kulinarische….
Wie so oft bei derartigen Veranstaltungen war man nach dem offiziellen Teil froh, gab es nun Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten. Ganz nach dem Motto «das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden» war das gleichzeitig der Startschuss für die verschiedenen Essensangebote. Im Sinne eines Streetfoodfestivals konnte man sich auf eine Schweizer Reise begeben und sich «unterwegs» bedienen, ein Zürcher Geschnetzeltes mit Röstitalern oder ein Tessiner Risotto geniessen – wem es beliebte noch gefolgt von einem Rindsfilet oder Älplermagronen. So entstand ein buntes Miteinander, die Gesprächspartner wie auch Sitz- und Stehplätze wechselten je nach Belieben. Das lebendige Treiben hielt sich über den gesamten Abend.

…und musikalische Highlights
Unterbrochen wurde die lockere Atmosphäre jeweils nur durch die diversen Unterhaltungspunkte. Die eindrückliche Trommelshow der Gruppe «Drums2Streets» war ein einziges Feuerwerk an Rhythmen. Der feierliche Rahmen wurde abgerundet mit einem wunderbaren Konzert von Bluessänger Philipp Fankhauser.