Brandschutz in der Gebäudetechnik: Brand vorbeugen und abwehren

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Ein wichtiger Bestandteil der Gebäudetechnik ist neben der Beleuchtung, Beschattung, Regelung und Überwachung von Temperatur und Luftqualität, auch der Brandschutz. Er sorgt zum einen dafür, dass Bränden vorgebeugt wird und zum anderen sich Feuer schwerer ausbreiten kann. Die Sicherheit der Bewohner lässt sich durch die verschiedenen Maßnahmen des Brandschutzes wesentlich steigern, sodass dieser Aspekt beim Bau eines Gebäudes einen wichtigen Teil einnimmt.

Verschiedene Bereiche des Brandschutzes

Experten unterscheiden beim Brandschutz verschiedene Bereiche:

  1. baulichen Brandschutz
  2. anlagentechnischen Brandschutz
  3. betrieblichen Brandschutz
  4. abwehrenden Brandschutz

 

Zum baulichen Brandschutz zählen alle Maßnahmen, die beim Errichten eines Baus durchgeführt werden. Auch Änderungen an der bestehenden Bausubstanz sind hier zuzuzählen. Zum baulichen Brandschutz gehört beispielsweise die Planung und Erstellung von Flucht- und Rettungswegen, die Bereitstellung von Löschwasser oder der Einsatz von Baustoffen sowie Bauteilen, die die Ausbreitung von Feuer lindern beziehungsweise verhindern.

 

Der anlagentechnische Brandschutz ist das Herzstück in der Gebäudeautomation. Um bei einem Brand den Schaden möglichst gering zu halten, ist es notwendig, Brandschutzklappen oder Rauchansaugsysteme mit anderen baulichen Maßnahmen zu kombinieren. Vor allem bei der immer komplexeren Technik in modernen Gebäuden sind Experten teilweise vor große Herausforderungen gestellt. Durch hochwertige Gebäudetechnik kombiniert mit Fachwissen lassen sie sich aber immer lösen.

In diesem Bereich sind außerdem Anlagen zu finden, mit denen sich Brände verhindern oder eingrenzen lassen: Brandmeldeanlagen, Feuerlöschanlagen, Rauchabzugsanlagen oder die Bereitstellung von Löschwasser zählen dazu.

 

Der beste Brandschutz nützt jedoch nichts, wenn er im Gebäude nicht richtig umgesetzt wird. Zum betrieblichen Brandschutz zählt beispielsweise, dass die Anlagen und Geräte im vorgeschriebenen Abstand gewartet werden. Werden hier wichtige Termine nicht eingehalten, macht sich das im Zweifelsfall durch einen hohen Schaden im Brandfall bemerkbar.

 

Die Kennzeichnung von Notausgängen und Rettungswegen sowie der Aushang von Brandschutzordnungen müssen ebenfalls eingehalten werden. Immer wieder kommt es vor allem im Ausland zu dramatischen Vorfällen mit vielen Verletzten und Toten, wenn Notausgänge abgeschlossen oder versperrt sind. Außerdem ist es ratsam, mit Angestellten, Bewohnern und Verantwortlichen Übungen durchzuführen. Der richtige Umgang mit einem Feuerlöscher kann Leben retten und sollte daher nicht vernachlässigt werden.

 

Unter dem abwehrenden Brandschutz werden alle Maßnahmen verstanden, die durchgeführt werden, wenn ein Feuer ausgebrochen ist. Ausführend sind in diesen Fällen die Feuerwehren und andere Organisationen wie das Technische Hilfswerk.

 

Abgestimmtes Gesamtsystem in der Gebäudetechnik

Damit alle Maßnahmen nahtlos ineinander übergehen können, ist es sinnvoll, die Gebäudetechnik in eine einzige Hand zu übergeben. So lässt sich ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem erstellen.

Ein solcher Komplettanbieter ist  S&A. Das Unternehmen ist Planer und Bauer von Schaltanlagen und führt außerdem Installationen und Wartungen durch. Es ist S&A wichtig, für seine Kunden zukunftsfähige und wirtschaftliche Komplettlösungen zu entwickeln, die langfristig erfolgreich sind.

Von großer Bedeutung ist dabei, dass ökonomische und ökologische Gesichtspunkte nie außer Acht gelassen werden, um die geforderten Maßnahmen der Energiesparverordnung EnEV einzuhalten. Der Komplettanbieter S&A sorgt dafür, die geforderten Einsparungen zu erreichen und innerhalb von kurzer Zeit einen attraktiven Return on Investment zu erzielen.