Auf dem Mont Crosin im Berner Jura haben am 1. September acht neue Windturbinen ihren Betrieb aufgenommen. Darüber berichtet die Mittelland-Zeitung in ihrer Ausgabe vom 2. September. Mit diesem Ausbau vervierfache das grösste Schweizer Windkraftwerk seine Produktion. Mit der Erweiterung steige die jährliche Stromerzeugung von 10 auf 40 Millionen Kilowattstunden (kWh), was etwa dem Bedarf einer Kleinstadt entspreche, so die Zeitung weiter. Insgesamt stehen nun 16 Windräder auf dem Mont Crosin zwischen St. Imier und Tramelan. Die Betreiberin der Räder ist die Juvent SA, eine Partnergesellschaft unter Führung der sol-E Suisse AG – die Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW) für neue erneuerbare Energien.weiter lesen
Le Peuchapatte: Inbetriebnahme der Windräder noch für 2010 geplant
Die drei geplanten Windkraftanlagen von Le Peuchapatte in der jurassischen Gemeinde Muriaux sollen noch in diesem Jahr ans Netz gehen. Gut 30 Tage nach Erhalt der Baubewilligung hat der Energiekonzern Alpiq mit den Bauarbeiten zum ersten Alpiqwindpark begonnen. Der Bau des Windparks entspreche dem Anliegen, in der Schweiz vermehrt neue erneuerbare Energien zu nutzen, so das Unternehmen. Die Anlagen werden nach Inbetriebnahme Ende Jahr unterirdisch an die Trafostation von Le Noirmont und damit an das bestehende Mittelspannungsnetz der Forces Electriques de La Goule angeschlossen.weiter lesen
«Gwynt y Môr»: Grösster offshore-Windpark der Welt entsteht
«Gwynt y Môr» heisst das monströse Gebilde. Vor der walisischen Küste bei Liverpool in der irischen See bauen Siemens, RWE und die Stadtwerke München den grössten Offshore-Windpark der Welt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Stromkonzerns RWE vom 4. Juni hervor. Der walisische Name bedeutet soviel wie «Wind im Meer». Der Park soll dereinst 160 Windräder umfassen und insgesamt 576 Megawatt Strom produzieren - genug Strom für 400 000 Haushaltungen pro Jahr. Die Turbinen stehen auf einer Fläche von 79 km², die Fundamente sind zwschen 12 und 28 Meter tief, wobei sie beim Gezeitenwechsel einem Tidenhub von bis zu 9 Metern ausgesetzt sind. Die drei Unternehmen investieren gute 2 Milliarden Euro in das Projekt.weiter lesen
Alpha Ventus: Grösster Windpark Deutschlands - vom Probe- zum Normalbetrieb
250 Millionen Euro, 12 Turbinen, 60 MW Leistung insgesamt und 45 Kilometer bis zur nächsten Küste - das sind die kurzen Kennzahlen von Alpha Ventus: Der grösste deutsche offshore-Windpark hat zu Beginn dieser Woche offiziell vom Probebetrieb in den Normalbetrieb gewechselt. Vor knapp einem halben Jahr war der Park fertig gestellt worden und setzt Windturbinen von bislang ungekannter Leistung ein. Konnten offshore-Windturbinen früher maximal 2 Megawatt produzieren, so liefern die Räder von Alpha Ventus inzwischen je 5 Megawatt. weiter lesen
Roscoe/Texas: Windpark haucht dem Ort neues Leben ein
Im texanischen Roscoe ist anfangs Oktober der weltgrösste Windpark in Betrieb genommen worden (die Elektrotechnik hatte berichtet). Hinter diesem Windpark existiert aber noch eine weitere, eine viel wichtigere Geschichte für das Ortes Roscoe selbst. Und diese Geschichte von der «Wiedergeburt» eines Ortes im texanischen Outback erzählt Anna Engelke, Hörfunkreporterin beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg und derzeit Korrespondentin in den USA. Doch hören und sehen Sie selbst ... weiter lesen
Windkraft: E.ON nimmt weltweit grössten Windpark in Betrieb
Der Energiekonzern E.ON hat nach eigenen Angaben in den USA den weltweit grössten Windpark in Betrieb genommen. Das teilte das Unternehmen am 1. Oktober mit. In den vergangenen zwei Jahren hat der Energieversorger nahe des texanischen Roscoe insgesamt 627 Windräder mit einer Gesamtleistung von knapp 781 Megawatt errichtet. Die Turbinen würden Strom für etwa 250 000 Haushaltungen im Jahr produzieren, heisst es in der Mitteilung weiter. weiter lesen
Grösster Windpark der Schweiz kostet 240 Millionen Franken
Windkraft im Jura:
Auf dem Jura zwischen dem Neuenburger See und dem Val-de-Travers soll die grösste Windkraftanlage der Schweiz entstehen. Der Stromkonzern Romande Energie und das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) wollen für 240 Millionen Franken rund 40 Windgeneratoren bauen. Das meldet a-z.ch. Die Anlagen sollen 160 Millionen Kilowattstunden (kWh) pro Jahr produzieren, was ungefähr dem Verbrauch von knapp 45 000 Haushalten entspricht, wie die beiden Unternehmen mitteilten. Die Inbetriebnahme ist für 2013 vorgesehen.weiter lesen
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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile
In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...
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