Aargau/Solothurn: Windkraftanlagen auf den Jurahöhen?

Dennis Härtig am 14.04.2011

Archivbild Windkrafträder

Die Aargauer Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 13. April über ein neues Windkraftkonsortium. Die Windpark Burg AG, mit Sitz in Kienberg SO, will im Gebiet Burg - das liegt im Dreieck Kienberg SO, Wölflinswil AG und Oberhof AG - drei bis fünf Windräder in der Klasse 2 bis 3 Megawatt errichten. Diese sollen dann - je nach Grösse der Anlagen - mehrere Tausend Haushalte mit Strom versorgen. Den ganzen Artikel aus der AZ haben wir für Sie in die Downloadbox gelegt ... weiter lesen

Mittwochs-Tipp: Machen Sie Ferien in einem CO2-neutralen Ferienhaus!

Dennis Härtig am 23.02.2011

Mit gutem Gewissen Ferien auf Teneriffa machen? Das geht jetzt (zumindest teilweise, wenn Sie den CO2-Ausstoss des Flugzeugs berücksichtigen, welches Sie nach Teneriffa bringt)! Denn auf der Insel existiert jetzt ein ganzes Dorf, welches nur mit Wind- und Solarstrom gespiesen wird. Das Trinkwasser kommt ausschliesslich aus einer Entsalzungsanlage vor Ort und wird dank Sonnenzellen auf dem Hausdach erhitzt. Insgesamt stehen auf dem Gelände des Instituts für Technologie und Erneuerbare Energieen (ITER) 25 verschiedene Ferienhäuser. Sie unterscheiden sich zwar komplett in ihrem Aussehen und Grundriss, sind aber alle Teil einer Studie des ITER, was die autonome Energieversorgung von Häusern auf der Insel angeht. weiter lesen

Erneuerbare Energie: Windräder künftig auch in Tiefseegebieten möglich

Dennis Härtig am 28.07.2010

Anfangs galt für Windräder die so genannte 20:20-Regel: Windturbinen wurden maximal 20 Kilometer bzw. in maximal 20 Meter tiefem Wasser aufgestellt. Inzwischen hat sich mit dem Alpha Ventus-Windpark vor der Küste der deutschen Nordseeinsel Borkum die Regel zur 40:40-Regel verschoben. Die Neue Zürcher Zeitung NZZ schreibt in ihrer Ausgabe vom 28. Juli, dass die technischen Möglichkeiten inzwischen soweit fortgeschritten sind, dass auch Windräder in noch tieferen Gewässern aufgestellt und betrieben werden könnten. Weil dann aber die Turbinen nicht mehr mit einem Fundament auf dem Meeresboden verankert werden können, gehen die Konzepte eher hin zu einer Verankerung über eine schwimmende Plattform, welche mittels Stahlseilen bzw. Gewichten fixiert wird, heisst es im NZZ-Artikel.weiter lesen

Windkraft: 20 Jahre lang sauberer Strom für Googles Rechenzentren

Dennis Härtig am 21.07.2010

Windfarm

Erst vor kurzem hatte Google 39 Millionen US-Dollar in den Kauf eines Windparks investiert (ET online berichtete am 4. Mai 2010). Jetzt hat der Suchmaschinenanbieter einen Strom-Abnahmevertrag mit einem Windpark in Iowa für 20 Jahre unterzeichnet. Der Strom aus dem Windpark soll mehrere Rechenzentren des Unternehmens Google versorgen. In einer Pressemitteilung ist von einer Abnahmemenge von 114 Megawattstunden pro Jahr die Rede - der Strom soll ab 30. Juli 2010 geliefert werden. Damit will Google sein Image als grünes IT-Unternehmen unterstreichen. weiter lesen

Le Peuchapatte: Inbetriebnahme der Windräder noch für 2010 geplant

Dennis Härtig am 08.06.2010

Die drei geplanten Windkraftanlagen von Le Peuchapatte in der jurassischen Gemeinde Muriaux sollen noch in diesem Jahr ans Netz gehen. Gut 30 Tage nach Erhalt der Baubewilligung hat der Energiekonzern Alpiq mit den Bauarbeiten zum ersten Alpiqwindpark begonnen. Der Bau des Windparks entspreche dem Anliegen, in der Schweiz vermehrt neue erneuerbare Energien zu nutzen, so das Unternehmen. Die Anlagen werden nach Inbetriebnahme Ende Jahr unterirdisch an die Trafostation von Le Noirmont und damit an das bestehende Mittelspannungsnetz der Forces Electriques de La Goule angeschlossen.weiter lesen

Google investiert 39 Millionen US-Dollar in Windkraft

Dennis Härtig am 04.05.2010

Windfarm

Gut 38.8 Millionen US-Dollar (41.5 Millionen Schweizer Franken) investiert Google erstmals direkt in neue Windkraftanlagen. Darüber berichtet unter anderem der Technologie-Blog Gizmodo. Zwar scheint der Geldbetrag nur eine Kleinigkeit von dem zu sein, was man bei Google eigentlich an Umsatz macht, allerdings will Google damit seinen Ruf als grünes IT-Unternehmen weiter verbessern. So hat man konkret in zwei Windparkanlagen im US-Bundeststaat North Dakota investiert (Ashtabula I und Ashatbula II Wind Farm) - dort stehen Anlagen, die insgesamt eine Leistung von 199.5 Megawatt haben. Hierdurch können bis zu 55 000 Haushalte mit Strom versorgt werden.weiter lesen

«Poseidon 37»: Dänische Firma baut schwimmende und Strom produzierende Insel

Dennis Härtig am 29.04.2010

Die dänische Firma Floating Power Plant A/S hat eine neuartige schwimmende Insel zur multiplen Stromproduktion gebaut. Über diesen Prototypen berichtet der Technik-Blog Gizmodo am Mittwoch. «Poseidon 37» ist eine etwa 37 Meter lange und 360 Tonnen schwere Insel aus Metallteilen, welche auf der Meeresoberfläche schwimmt und Strom aus Wind- und Wellenenergie gleichzeitig produzieren kann. weiter lesen

Erster Windpark vor der deutschen Nordseeküste fertiggestellt

Dennis Härtig am 17.11.2009

Foto: Matthias Ibeler, alpha ventus Pressebild

Vor der deutschen Nordseeküste ist jetzt der erste deutsche Windpark fertiggestellt worden. Darüber berichten verschiedene Medien. Mit der Errichtung der zwölften Windkraftanlage sei der Park «alpha ventus» komplett, so die Unternehmen E.on, EWE und Vattenfall in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Anlagen sind mit einer Höhe von 155 Meter über dem Meeresspiegel fast so gross wie der Kölner Dom (157 m), stehen 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum und verfügen über ein 30 m tiefes Fundament. Jedes der zwölf Windräder hat eine Leistung von 5 Megawatt, gesamthaft sollen die Anlagen im Vollbetrieb Strom für etwa 50 000 Haushaltungen produzieren (etwa 220 Gigawattstunden (GWh)). Die Kosten für «alpha ventus» werden mit gut 375 Millionen Franken beziffert.weiter lesen

Roscoe/Texas: Windpark haucht dem Ort neues Leben ein

Dennis Härtig am 30.10.2009

Im texanischen Roscoe ist anfangs Oktober der weltgrösste Windpark in Betrieb genommen worden (die Elektrotechnik hatte berichtet). Hinter diesem Windpark existiert aber noch eine weitere, eine viel wichtigere Geschichte für das Ortes Roscoe selbst. Und diese Geschichte von der «Wiedergeburt» eines Ortes im texanischen Outback erzählt Anna Engelke, Hörfunkreporterin beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg und derzeit Korrespondentin in den USA. Doch hören und sehen Sie selbst ... weiter lesen

Windkraft: E.ON nimmt weltweit grössten Windpark in Betrieb

Dennis Härtig am 02.10.2009

Windräder im Windpark Roscoe, TX (Bild: E.ON)

Der Energiekonzern E.ON hat nach eigenen Angaben in den USA den weltweit grössten Windpark in Betrieb genommen. Das teilte das Unternehmen am 1. Oktober mit. In den vergangenen zwei Jahren hat der Energieversorger nahe des texanischen Roscoe insgesamt 627 Windräder mit einer Gesamtleistung von knapp 781 Megawatt errichtet. Die Turbinen würden Strom für etwa 250 000 Haushaltungen im Jahr produzieren, heisst es in der Mitteilung weiter. weiter lesen

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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.