Durchgesetzt haben sich Häuser mit ausserordentlichen Lichtlösungen..

Daniel Wallimann am 18.01.2012

Der mit 100'000 Franken dotierte Tageslicht Award 2012 wurde an der Swissbau ans Kirchner Museum von Gigon & Guyer Architekten verliehen. Das Gebäude feiert sein zwanzigstes Jubiläum. Ebenso der mit 20'000 Franken honoriert Ehrenpreis der Jury, geht an ein Haus, das in den 90ern eröffnet wurde: das Museum La Congiunta von Peter Märkli. Durchgesetzt haben sich Häuser mit ausserordentlichen Lichtlösungen, die auch Jahre nach der Fertigstellung noch zu überzeugen wissen.

Gefahr für die Feuerwehr bei PV-Anlagen?

Dennis Härtig am 30.03.2011

bild_artikel_gefahr_pvanlagen

In letzter Zeit wurde mehrfach berichtet, dass die Feuerwehr Gebäude mit PV-Anlagen wegen möglicher Gefährdung der Feuerwehrleute grundsätzlich nicht mehr lösche und dass bei solchen Anlagen bereits durch nächtliches Restlicht (Vollmond) lebensgefährliche Spannungen auftreten könnten. Dieser Frage ist die Redaktion der Zeitschrift Elektrotechnik ET nachgegangen. Ihr Fazit: Dies ist übertrieben und kann nur durch mangelnde Kenntnis von PV-Anlagen und deren Gefahren für Menschen erklärt werden. Dieser Beitrag beschreibt die effektiv auftretenden Gefahren und technische Möglichkeiten zur Reduktion von Gefahren. Durch konsequente Markierung von mit PV-Anlagen ausgerüsteten Gebäuden und durch Angabe der wichtigsten Kennwerte sowie entsprechende Ausbildung der Feuerwehr ist im Brandfall eine realistische Beurteilung der effektiven Gefahr vor Ort möglich und ein Löscheinsatz durchführbar. Den ganzen Artikel aus der März-Ausgabe 2011/03 der ET können Sie unten in der Linkbox aufrufen.weiter lesen

Licht von morgen

Dennis Härtig am 02.04.2009

Die ETH Zürich zeigt die Gewinnerprojekte des International Velux Award 2008. Der Preis wurde bereits im November 2008 verliehen und lief unter dem Motto «Light of tomorrow». Der International Velux Award prämiert alle zwei Jahre Projekte von Architekturstudenten, die sich mit Ideen beschäftigen, wie man das Tageslicht am besten in bestimmte Bauprojekte eingliedern kann. Diese Projekte müssen aber nicht unbedingt vollständig umsetzbar sein, es geht vielmehr um das Konzept an sich. So gewann Reilly O'Neil Hogan von der Cornell University in Ithaca/NY den ersten Preis. Er projiziert in seinem Entwurf «Embodied Ephemerality» das Tageslicht in eine U-Bahn-Station, die so gebaut ist, dass sie mit möglichst wenig bis gar keinem künstlichen Licht auskommt. Die Ausstellung in der ARchENA der ETH Zürich ist kostenlos und kann noch bis zum 17. April von...weiter lesen

Die aktuelle Ausgabe

Werbung

Werbung

Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.