Fachtagung zur Energie- und Stromeinsparung

Daniel Wallimann am 12.04.2012

Am 4. Juli 2012 findet der zweite eco2friendly-Day im Kultur- und Kongresszentrum (KKL) in Luzern statt. An dieser Fachtagung erfahren unter anderem Architekten, Planer oder Elektroinstallateure im Rahmen von Referaten: wie Energiekosten gespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann.weiter lesen

Herausforderung Energieeffizienz in Rechenzentren

Dennis Tomiola am 16.11.2011

In einer Umgebung, in der hauptsächlich Datenverarbeitung, -übertragung und -speicherung stattfindet, spielt die Elektrizität eine wichtige – und teure – Rolle. Bei Gesamtbetriebskostenmodellen für Datencenter liegt der Schwerpunkt aber eher auf der Senkung der Kosten für IT-Geräte statt auf der Optimierung der zur Kühlung erforderlichen Energie. Bei niedrigen Energiekosten ist dies eher verständlich, aber heute, wo die Energiekosten in die Höhe geschnellt sind und sich in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich noch verdoppeln werden, ist ein strategisches Umdenken erforderlich, damit die Rolle der Energie adäquat berücksichtigt wird. Der wichtigste Faktor hierbei ist die effiziente Umsetzung der Kühlanforderungen, da ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Datencenters auf die Kühlung zurückzuführen ist.weiter lesen

Innertkirchen BE: Grün ist, wenn Wasserkraft zu Gold wird

Dennis Tomiola am 03.11.2011

Warum Grimselstrom nachhaltig sein soll, obwohl die Kraftwerke Oberhasli eine Moorlandschaft fluten wollen. Dieser Frage sind Daniel Fuchs (Text) und Emanuel Freudiger (Fotos) in einem Artikel für die am 2. November erschienene Ausgabe der Aargauer Zeitung AZ nachgegangen. Die beiden Mitarbeiter sind dafür nach Innertkirchen BE gereist und haben sich vor Ort umgesehen und mit Vertretern der Kraftwerke Oberhasli und Pro Natura Schweiz gesprochen. Zentrales Thema dabei die Pumpspeicherkraftwerke und das Projekt «KWO Plus».weiter lesen

Solaratlas für die ganze Schweiz?

Dennis Härtig am 22.06.2011

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[aktualisiert am 23. Juni 2011, 10:12 Uhr] Was es in den Gemeinden Treytorrens VD und St. Gallen bereits gibt, soll es künftig auch schweizweit geben: Aus Basel kommt der interessante Vorstoss, dass die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten soll. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...weiter lesen

Nachbericht: Swissolar-Tagung zum Thema Photovoltaik Schweiz

Dennis Härtig am 09.06.2011

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Am 13. und 14. April fand in Fribourg im Rahmen der Fachmesse «energissima» eine Swissolar-Tagung statt. Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten energiepolitische und wirtschaftliche Fragen zum Ausbau der Stromproduktion. Eine der grossen Herausforderungen ist die Proklamation, dass man am Strommix der Zukunft einen Anteil von 20 % Solarstrom bis zum Jahr 2025 erreichen will. David Stickelberger, Geschäftsleiter des Fachverbands Swissolar, erklärte, dass die bisher jährlich installierte Leistung von 60 Megawatt auf 1200 Megawatt gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen rund 5000 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden, die sich vor allem mit der Installation und Planung von Solaranlagen beschäftigen. Den Platz für die Solaranlagen sieht er vor allem auf geeigneten Dach- und Fassadenflächen, von denen in der Schweiz etwa 200 Quadratkilometer vorhanden sind. Den ganzen Nachbericht von unserem Autor Andreas Walker können Sie hier herunterladen ...weiter lesen

Der Swissolar-Plan: 20 Prozent Solarstrom bis 2025

Dennis Härtig am 18.04.2011

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Bis 2025 können 20 Prozent des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Davon geht der Verband Swissolar aus. Dieses Ergebnis wurde auch auf der jüngsten Jahrestagung des Verbandes vorgestellt. Die Menge entspricht der Hälfte der Stromproduktion der schweizerischen AKW. Solarenergie kann damit neben der Wasserkraft zur tragenden Säule unserer zukünftigen Stromversorgung werden, die sich vollständig auf erneuerbare Energien stützt. Swissolar hat zu dem Plan einige Papiere veröffentlicht, die wir in die Downloadbox gepackt haben. Den ganzen Tagungsnachbericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe der HK-Gebäudetechnik.weiter lesen

Schweiz: Strom sparen lohnt nicht

Dennis Härtig am 15.04.2011

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Das ist zumindest die Einschätzung der Aargauer Zeitung als Reaktion auf die neuesten Zahlen des BFE. Am Mittwoch hatte das Bundesamt für Energie BFE die Zahlen zum Schweizer Stromverbrauch im Jahr 2010 bekannt gegeben. Demnach verbrauchte die Schweiz so viel Strom wie nie zu vor - vier Prozent mehr, als im Jahr 2009. In Zahlen ausgedrückt heisst das, dass wir Schweizerinnen und Schweizer insgesamt 59,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom verbrauchten. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh - und konnten somit einen Überschuss erzielen, welcher ins Ausland exportiert wurde.weiter lesen

Mittwochs-Tipp: Machen Sie Ferien in einem CO2-neutralen Ferienhaus!

Dennis Härtig am 23.02.2011

Mit gutem Gewissen Ferien auf Teneriffa machen? Das geht jetzt (zumindest teilweise, wenn Sie den CO2-Ausstoss des Flugzeugs berücksichtigen, welches Sie nach Teneriffa bringt)! Denn auf der Insel existiert jetzt ein ganzes Dorf, welches nur mit Wind- und Solarstrom gespiesen wird. Das Trinkwasser kommt ausschliesslich aus einer Entsalzungsanlage vor Ort und wird dank Sonnenzellen auf dem Hausdach erhitzt. Insgesamt stehen auf dem Gelände des Instituts für Technologie und Erneuerbare Energieen (ITER) 25 verschiedene Ferienhäuser. Sie unterscheiden sich zwar komplett in ihrem Aussehen und Grundriss, sind aber alle Teil einer Studie des ITER, was die autonome Energieversorgung von Häusern auf der Insel angeht. weiter lesen

"Wellenstern" produziert umweltfreundlichen Strom im Meer

Dennis Härtig am 28.01.2011

Detailansicht der Strom erzeugenden Schwimmkörper von Wavestar (Bild: PD)

Wavestar ist nach der Oyster der zweite kleine Stern am Wellenenergie-Himmel. Sie erinnern sich - Oyster ist diese Muschelförmige Wellenkraftanlage vor der Küste Schottlands (wir berichteten). Vor der norddänischen Nordseeküste bei Hanstholm ist jetzt der erste Prototyp einer Wavestar-Anlage in Betrieb gegangen. In sieben Metern Wassertiefe steht eine Plattform auf vier Stelzen, daran befestigt sind zwei Schwimmkörper, welche die Wellenbewegungen des Wassers in Strom umwandeln. Optimal sei eine Wellenhöhe von 2.5 Metern, sind die Wellen höher, werden die Schwimmkörper hochgezogen, um die Anlage zu schützen. Später sollen mit einer kompletten Wavestar-Wellenanlage (die jetzige besteht nur aus einem Teil der Gesamtkonstruktion) bis zu 500 kW Strom produziert werden, heisst es. Weitere Informationen haben wir für Sie in der Linkbox zusammen gestellt ...weiter lesen

Siemens erwirbt Software zur Warnung vor Blackouts

Dennis Härtig am 11.10.2010

Siemens Energy erwirbt von SCS Info Tech in New York mit Quick Stab eine Software zur Prävention von Blackouts in Stromversorgungsnetzen. Damit erweitert Siemens sein Smart-Grid-Portfolio um eine weitere Schlüsselkomponente für den Aufbau intelligenter Netze. Die Software ist bereits bei Energieversorgern in Asien und Europa sowie in Lateinamerika und in den USA im Einsatz. Mit Quick Stab lässt sich nicht nur die Stabilität von Netzen verbessern. Die Software ermöglicht auch eine permanente Überwachung und warnt die Leitstelle vor, falls sich aufgrund von Veränderungen der Netzauslastung und der Leistungsflüsse ein Stromausfall anbahnen sollte. Stromversorgungsnetze zu betreiben, ohne ihre Stabilitätsgrenzen zu kennen, ist immer riskant. Diese Grenzen verschieben sich während des Betriebes kontinuierlich, einhergehend mit wechselnder Belastung des Netzes.weiter lesen

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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.