Als Laie wünscht man sich naiv, dass bald ein Deckel über das Kernkraftwerk von Fukushima gebaut wird, so dass endlich keine Radioaktivität mehr austreten kann. 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl soll dort nun ein zweiter Deckel gebaut werden, weil der erste Deckel, genannt Sarkophag, teilweise durch Roboter in schlechter Qualität erstellt wurde und nach kurzer Zeit undicht geworden ist. Angesichts dieser Probleme fühlen sich Fachleute wie Laien hilflos und machtlos. Im Vergleich zu Fukushima oder Tschernobyl haben wir in der der Schweiz ein viel kleineres Problem mit einem anderen Deckel. Mit «KEV-Deckel» meint man die Beschränkung der Gelder, die als kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien ausbezahlt werden können. Besonders lang ist die Warteliste bei den Photovoltaikanlagen.weiter lesen






