Solaratlas für die ganze Schweiz?

Dennis Härtig am 22.06.2011

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[aktualisiert am 23. Juni 2011, 10:12 Uhr] Was es in den Gemeinden Treytorrens VD und St. Gallen bereits gibt, soll es künftig auch schweizweit geben: Aus Basel kommt der interessante Vorstoss, dass die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten soll. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...weiter lesen

Nachbericht: Swissolar-Tagung zum Thema Photovoltaik Schweiz

Dennis Härtig am 09.06.2011

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Am 13. und 14. April fand in Fribourg im Rahmen der Fachmesse «energissima» eine Swissolar-Tagung statt. Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten energiepolitische und wirtschaftliche Fragen zum Ausbau der Stromproduktion. Eine der grossen Herausforderungen ist die Proklamation, dass man am Strommix der Zukunft einen Anteil von 20 % Solarstrom bis zum Jahr 2025 erreichen will. David Stickelberger, Geschäftsleiter des Fachverbands Swissolar, erklärte, dass die bisher jährlich installierte Leistung von 60 Megawatt auf 1200 Megawatt gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen rund 5000 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden, die sich vor allem mit der Installation und Planung von Solaranlagen beschäftigen. Den Platz für die Solaranlagen sieht er vor allem auf geeigneten Dach- und Fassadenflächen, von denen in der Schweiz etwa 200 Quadratkilometer vorhanden sind. Den ganzen Nachbericht von unserem Autor Andreas Walker können Sie hier herunterladen ...weiter lesen

Der Swissolar-Plan: 20 Prozent Solarstrom bis 2025

Dennis Härtig am 18.04.2011

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Bis 2025 können 20 Prozent des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Davon geht der Verband Swissolar aus. Dieses Ergebnis wurde auch auf der jüngsten Jahrestagung des Verbandes vorgestellt. Die Menge entspricht der Hälfte der Stromproduktion der schweizerischen AKW. Solarenergie kann damit neben der Wasserkraft zur tragenden Säule unserer zukünftigen Stromversorgung werden, die sich vollständig auf erneuerbare Energien stützt. Swissolar hat zu dem Plan einige Papiere veröffentlicht, die wir in die Downloadbox gepackt haben. Den ganzen Tagungsnachbericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe der HK-Gebäudetechnik.weiter lesen

Mittwochs-Tipp: Machen Sie Ferien in einem CO2-neutralen Ferienhaus!

Dennis Härtig am 23.02.2011

Mit gutem Gewissen Ferien auf Teneriffa machen? Das geht jetzt (zumindest teilweise, wenn Sie den CO2-Ausstoss des Flugzeugs berücksichtigen, welches Sie nach Teneriffa bringt)! Denn auf der Insel existiert jetzt ein ganzes Dorf, welches nur mit Wind- und Solarstrom gespiesen wird. Das Trinkwasser kommt ausschliesslich aus einer Entsalzungsanlage vor Ort und wird dank Sonnenzellen auf dem Hausdach erhitzt. Insgesamt stehen auf dem Gelände des Instituts für Technologie und Erneuerbare Energieen (ITER) 25 verschiedene Ferienhäuser. Sie unterscheiden sich zwar komplett in ihrem Aussehen und Grundriss, sind aber alle Teil einer Studie des ITER, was die autonome Energieversorgung von Häusern auf der Insel angeht. weiter lesen

Italienischer Keramikdachziegel liefert Strom aus Sonnenenergie

Dennis Härtig am 12.02.2010

(Foto: Gruppo System / PD)

Der italienische Baukeramikmaschinen- und Elektronikhersteller Gruppo System bei Modena hat einen neuen Solardachziegel entwickelt. Das berichtet pressetext.ch. Die neuartige Dachbedeckung mit integrierten Photovoltaikzellen wird durch eine an Stelle eines Dachziegels verwendete Keramikplatte zu einem vollwertigen Energiespender für Wohn- und Familienhäuser - ohne ästhetische Beeinträchtigung. In Grössen von bis zu einem mal drei Metern werden diese Platten auch als belüftete Gebäudeverkleidung angeboten. weiter lesen

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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.