FÜNF JAHRE INTERSOLAR AWARD

Die Anmeldefrist läuft

Daniel Wallimann am 12.03.2012

Seit dem 1. Februar und noch bis zum 30. März können sich die Aussteller der Intersolar für den Intersolar Aaward 2012 bewerben. Gekürt werden internationale Unternehmen, die ihre Innovationskraft mit herausragenden Dienstleistungen und Produkten unter Beweis stellen. In den Bereiche "Photovoltaik", "Solarthermie" sowie die Kategorie "PV Produktionstechnik" sind auch zum fünfjährigen Jubiläum zeichnet die Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen "Photovoltaik" und "Solarthermie" sowie in der Kategorie "PV Produktionstechnik".weiter lesen

Siemens-Partner Semprius erreicht Rekord-Wirkungsgrad bei PV-Modulen

Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad

Martin Gysi am 14.02.2012

Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.weiter lesen

2. Online-Umfrage

Was kosten Solarstrom-Anlagen in der Schweiz?

Anita Niederhäusern am 11.01.2012

Nach der erfolgreichen Durchführung der Online-Umfrage über die Solarstrom-Anlagekosten in der Schweiz vor einem Jahr lancieren die Fachplattform ee-news.ch und photovoltaikumfrage.de die zweite Preisumfrage. Unter den Teilnehmern werden ein Wochenende im Solarhotel Europa in Champfèr St. Moritz sowie diverse Fachzeitschriften verlost. Die Umfrage wird gemeinsam mit den Fachzeitschriften Erneuerbare Energien, Elektrotechnik ET und HK-Gebäudetechnik durchgeführt.weiter lesen

Solaratlas für die ganze Schweiz?

Dennis Härtig am 22.06.2011

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[aktualisiert am 23. Juni 2011, 10:12 Uhr] Was es in den Gemeinden Treytorrens VD und St. Gallen bereits gibt, soll es künftig auch schweizweit geben: Aus Basel kommt der interessante Vorstoss, dass die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten soll. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...weiter lesen

Nachbericht: Swissolar-Tagung zum Thema Photovoltaik Schweiz

Dennis Härtig am 09.06.2011

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Am 13. und 14. April fand in Fribourg im Rahmen der Fachmesse «energissima» eine Swissolar-Tagung statt. Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten energiepolitische und wirtschaftliche Fragen zum Ausbau der Stromproduktion. Eine der grossen Herausforderungen ist die Proklamation, dass man am Strommix der Zukunft einen Anteil von 20 % Solarstrom bis zum Jahr 2025 erreichen will. David Stickelberger, Geschäftsleiter des Fachverbands Swissolar, erklärte, dass die bisher jährlich installierte Leistung von 60 Megawatt auf 1200 Megawatt gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen rund 5000 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden, die sich vor allem mit der Installation und Planung von Solaranlagen beschäftigen. Den Platz für die Solaranlagen sieht er vor allem auf geeigneten Dach- und Fassadenflächen, von denen in der Schweiz etwa 200 Quadratkilometer vorhanden sind. Den ganzen Nachbericht von unserem Autor Andreas Walker können Sie hier herunterladen ...weiter lesen

Editorial 2011/05: Probleme mit Deckeln und extrem langer Trockenheit

Dennis Härtig am 06.05.2011

Als Laie wünscht man sich naiv, dass bald ein Deckel über das Kernkraftwerk von Fukushima gebaut wird, so dass endlich keine Radioaktivität mehr austreten kann. 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl soll dort nun ein zweiter Deckel gebaut werden, weil der erste Deckel, genannt Sarkophag, teilweise durch Roboter in schlechter Qualität erstellt wurde und nach kurzer Zeit undicht geworden ist. Angesichts dieser Probleme fühlen sich Fachleute wie Laien hilflos und machtlos. Im Vergleich zu Fukushima oder Tschernobyl haben wir in der der Schweiz ein viel kleineres Problem mit einem anderen Deckel. Mit «KEV-Deckel» meint man die Beschränkung der Gelder, die als kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien ausbezahlt werden können. Besonders lang ist die Warteliste bei den Photovoltaikanlagen.weiter lesen

Der Swissolar-Plan: 20 Prozent Solarstrom bis 2025

Dennis Härtig am 18.04.2011

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Bis 2025 können 20 Prozent des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Davon geht der Verband Swissolar aus. Dieses Ergebnis wurde auch auf der jüngsten Jahrestagung des Verbandes vorgestellt. Die Menge entspricht der Hälfte der Stromproduktion der schweizerischen AKW. Solarenergie kann damit neben der Wasserkraft zur tragenden Säule unserer zukünftigen Stromversorgung werden, die sich vollständig auf erneuerbare Energien stützt. Swissolar hat zu dem Plan einige Papiere veröffentlicht, die wir in die Downloadbox gepackt haben. Den ganzen Tagungsnachbericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe der HK-Gebäudetechnik.weiter lesen

Gefahr für die Feuerwehr bei PV-Anlagen?

Dennis Härtig am 30.03.2011

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In letzter Zeit wurde mehrfach berichtet, dass die Feuerwehr Gebäude mit PV-Anlagen wegen möglicher Gefährdung der Feuerwehrleute grundsätzlich nicht mehr lösche und dass bei solchen Anlagen bereits durch nächtliches Restlicht (Vollmond) lebensgefährliche Spannungen auftreten könnten. Dieser Frage ist die Redaktion der Zeitschrift Elektrotechnik ET nachgegangen. Ihr Fazit: Dies ist übertrieben und kann nur durch mangelnde Kenntnis von PV-Anlagen und deren Gefahren für Menschen erklärt werden. Dieser Beitrag beschreibt die effektiv auftretenden Gefahren und technische Möglichkeiten zur Reduktion von Gefahren. Durch konsequente Markierung von mit PV-Anlagen ausgerüsteten Gebäuden und durch Angabe der wichtigsten Kennwerte sowie entsprechende Ausbildung der Feuerwehr ist im Brandfall eine realistische Beurteilung der effektiven Gefahr vor Ort möglich und ein Löscheinsatz durchführbar. Den ganzen Artikel aus der März-Ausgabe 2011/03 der ET können Sie unten in der Linkbox aufrufen.weiter lesen

Grösster Solarpark Deutschlands in Betrieb

Dennis Härtig am 04.08.2010

Der grösste Solarpark Deutschlands und der zweitgrösste der Welt steht im niederbayerischen Gänsdorf an der Donau. Darüber berichtet Spiegel Online in der Ausgabe vom 4. August. Ermöglicht hat dies der Unternehmer Klaus Krinner, Inhaber der Firma Krinner GmbH in Straßkirchen, auch bekannt für bislang 13 Millionen verkaufte patentierte Christbaumständer. Die Photovoltaikanlage in Gänsdorf steht auf seinem privaten Grund und ist ganze 135 Hektar gross, was der Fläche von gut 190 Fussballfeldern entspricht. Die Anlage produziert 54 Megawatt und gehört einem Hamburger Energieunternehmen, welches die Anlage bei Krinner aufstellen konnte und ihm jährlich 200 000 Euro Pacht zahlt. Den ganzen Spiegel-Artikel haben wir nachfolgend verlinkt.weiter lesen

Deutschland verabschiedet offiziellen Leitfaden

Photovoltaikanlagen an Schallschutzwänden:

Dennis Härtig am 09.06.2009

Die PV-Anlage an der A1 bei Safenwil AG (Bild: IG Solar) - zum Vergrössern Bild anklicken

Schallschutzwände an Autobahnen - dieses grossflächige Potential ist lange Zeit ungenutzt geblieben. In Deutschland kommt jetzt Bewegung in das Vorhaben, diese grossen Wände verstärkt für die Montage von Solaranlagen zu nutzen. Das schreibt das deutsche → Photovoltaik-Magazin. So hat das Bundesamt für Strassen (BASt) in diesem Zusammenhang einen Entwurf für einen Planungsleitfaden zum solaren Schallschutz entlang von Verkehrswegen in Deutschland vorgestellt. Dieser Leitfaden soll jetzt weiter lesen

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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.