Neuer Standard Minergie-A

Dennis Härtig am 07.04.2011

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Höhepunkte der von 300 Fachleuten besuchten Minergie-Fachtagung am 10. März 2011 in Luzern waren die Lancierung des Minergie-A-Standards und die Übergabe des 20 000. Minergie-Zertifikats. Auch die Bilanz der 1. Schweizer Minergie Expo fällt mit rund 13 600 Besuchern und 247 Ausstellern ausgesprochen positiv aus. Die Schaffung des neuen Minergie-A Standards war im Vorfeld der Tagung umstritten, mehrere Medien hatten darüber berichtet. Den Nachbericht aus der April-Ausgabe der HK-Gebäudetechnik können Sie hier bei uns nachlesen.weiter lesen

Planungsseminare Minergie-P auch 2011

Dennis Härtig am 01.03.2011

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Auch 2011 finden wieder mehrere Seminare zum Bauen nach Minergie-P-Standard. In den Seminaren geht es zum einen um die Grundlagen: Minergie-P Definition, und die -Zertifizierung. Dann geht es natürlich auch um die Praxis, wie die Architektur, die Gebäudehülle, die Bauphysik und die Haustechnik. In einem weiteren Punkt wird auf die Subventionsmöglichkeiten seitens der Kantone und des Bundes für das energiebewusste Bauen hingewiesen. Ausserdem vermitteln die verschiedenen Referenten der Seminare neue Trends und neueste Erkenntnisse auf dem Sektor. weiter lesen

Pionier für nachhaltiges Bauen und Dach für weitere Entwicklungen

Dennis Härtig am 14.02.2011

Am 19.11.2010 wurde an der Tagung «Towards Zero-Emissions Architecture» des Departements Architektur der ETH Zürich diskutiert, was Architektur und Bautechnologie zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen können. Gefordert wurde eine grundsätzliche Neuorientierung: nicht mehr Energiesparen um jeden Preis, sondern Planen und Handeln mit der Priorität «Gebäude ohne CO2-Emissionen» (vgl. HK-GT 1/11, S. 3, 7–9, 15). Als Reaktion auf das ETH-Konzept hat die Minergie-Gesellschaft jetzt ein Positionspapier vorgelegt. Dieses haben wir für Sie im folgenden verlinkt ...weiter lesen

Editorial 2/2011: Viel Spannung in Energiefragen

Franz Lenz am 14.02.2011

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19. November 2010: An einer Tagung des Departements Architektur der ETH Zürich wurde diskutiert, was Architektur und Bautechnologie zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen können. Für Widerspruch sorgten vor allem zwei Punkte. Einerseits wollten die Repräsentanten die bestehende Ausrichtung von Minergie und 2000-Watt-Gesellschaft, welche sich auf die Verminderung des Energieverbrauchs fokussiert haben, verlassen und andererseits reklamierten sie ein einengendes architektonisches Schaffen durch massive energieoptimierte Gebäudehüllen (HK-GT 1/11, S. 7–9). Das konnte nicht unwidersprochen bleiben, die ausführliche Stellungnahme der MINERGIE-Strategiegruppe finden Sie auf den Seiten 4–6.weiter lesen

2. MINERGIE Fachtagung

Dennis Härtig am 11.02.2011

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Vom 10. bis 13. März 2011 findet in der Messe Luzern erstmals die Minergie Expo statt. Mit der 2. MINERGIE Fachtagung im Armee-Ausbildungszentrum Luzern wird die Minergie Expo am 10. März offiziell eröffnet. Die Fachtagung steht unter dem Motto «MINERGIE – auf dem Weg zum nachhaltigen Bauen». Einen Höhepunkt bildet die Lancierung des neuen Standards MINERGIE-A. weiter lesen

Moderne Baukonzepte + erneuerbare Energien

Dennis Härtig am 14.01.2011

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Während vier Tagen informierten sich Fachleute und Private an der 9. Schweizer Hausbau- und Energie-Messe über energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie erneuerbare Energien. Die rund 400 Aussteller äusserten sich über das grosse Publikumsinteresse hocherfreut. Die Hausbau- und Energie-Messe verzeichnete über 27 000 Besucherinnen und Besucher. Neben dem Herbstseminar zum Thema Plusenergiehaus fanden weitere Fachveranstaltungen zu nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit, Holzhausbau, Solar- und Holzenergie, LED-Lichttechnik, Wärmedämmung und Wärmepumpen statt. Hinzu kamen vielfältige Präsentationen von Ausstellern, die ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen erläutern konnten. Im folgenden können Sie den ganzen Artikel von Thomas Glatthard aus der Januar-Ausgabe der HK-Gebäudetechnik als PDF herunterladen und lesen. weiter lesen

Forschung + Praxis: Lösungen für die Erneuerung des Gebäudeparks

Dennis Härtig am 14.01.2011

Wohnhaus Güterstrasse in Basel: vor und nach der Sanierung nach Minergie- P. (gribitheurillat AG)

Der bestehende Schweizer Gebäudepark verbraucht rund 50 % der Energie. Das Novatlantis-Bauforum 2010 in Basel zeigte mit Beiträgen aus Forschung und Praxis Lösungen zur Modernisierung für die 2000-Watt-Gesellschaft auf. «Das Problem des bestehenden Gebäudeparks hat sich hinsichtlich Energieverbrauch und Klimabelastung als fast bösartig entpuppt», konstatierte Armin Binz von der Fachhochschule Nordwestschweiz in seiner Einleitung zum Novatlantis-Bauforum. Aber er sah auch den Silberstreifen am Horizont: «Langsam geht es vorwärts!». Lesen Sie den ganzen Artikel von Martin Stadelmann als PDF hier ...weiter lesen

«best architects 11»: Internationale Auszeichnung für neue Axpo-Zentrale in Baden

Dennis Härtig am 16.08.2010

(Bild: AZ)

Die Architekten des neuen Axpo-Gebäudes in Baden haben die Auszeichnung der «best architects 11» erhalten. Darüber berichtet die Aargauer Zeitung in ihrer Ausgabe vom 13. August. Ausschlaggebend für die Auszeichnung war offensichtlich auch die Tatsache, dass das Gebäude den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft gerecht wird und nach den Standards von Minergie-P Eco betrieben werden kann. Die September-Ausgabe der Elektrotechnik wird sich diesem Thema ausführlich widmen. Weitere Informationen können Sie auch der «Brennpunkt»-Seite der AZ entnehmen, welche wir nachfolgend als PDF verlinkt haben.weiter lesen

WOODSTOCK: Jetzt offiziell MINERGIE-P-zertifiziert

Dennis Härtig am 12.01.2010

(v.l.n.r.: Franz Beyeler, Ruedi Tobler, Felix Knobel und Peter C. Beyeler. Bild: Dennis Härtig)

Seit Dienstag mittag ist der WOODSTOCK offiziell MINERGIE-P zertifiert. Peter C. Beyeler, Aargauer Regierungsrat und Präsident des Vereins MINERGIE Schweiz übergab das Zertifikat an Ruedi Tobler und Felix Knobel, den Initianten des WOODSTOCKS.weiter lesen

Minergie-P®: Optimiertes Zusammenspiel am Beispiel Woodstock

Dennis Härtig am 07.01.2010

Das Projekt Woodstock will aufzeigen, wie im Zusammenspiel der Haustechnik mit der Gebäudehülle in Bezug auf das Minergie-P® ein PlusEnergiehaus entstehen kann. Die Wärme für die Raumheizung wird über eine zentrale Erdsondenwärmepumpe in minimaler Auslegung erzeugt. Während den warmen Sommertagen wird über die Erdsonden eine sanfte Kühlung für die Räume gewährleistet, ohne den Einsatz der Wärmepumpe. Wärme und Kälte werden über akustisch gedämmte Heiz- und Kühldecken in den Aufenthaltszonen abgegeben. Für diese Art der Wärme- und Kälteabgabe ist auch der Einsatz des Baustoffs Lehm sinnvoll. Lehm hat die Eigenschaft, die anfallende Feuchte im Raum zu absorbieren und zu einem späteren Zeitpunkt (beispielsweise in der Nacht) wieder an den Raum abzugeben. weiter lesen

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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.