Extreme Kälte und Wind: Sind Kamine vereist, droht Hausbewohnern eine Kohlenmonoxid-Vergiftung

Theodor Eckert, Marco Wölfli, Daniel Wallimann am 13.02.2012

Nicht nur Frieren kann tödlich enden, auch Heizen bringt derzeit Menschen in Lebensgefahr. Im Januar und Februar sind täglich aus ganz Europa Meldungen von Kohlenmonoxid-Vergiftungen eingegangen. Mehrere Menschen haben dabei ihr Leben verloren. weiter lesen

Wieder unter einem Dach

Daniel Wallimann am 19.01.2012

Lüftung, Klima und Kälte. Die führenden Anbieter dieser Bereiche präsentieren sich vom 17. bis 21. Januar in der Halle 3.3 der Swissbau dem Messeklientel und ihre aktuellsten Produkte und Innovationen vor. Die Gebäudetechnikbranche zeigt sich damit – gemeinsam mit den Bereichen Heizung, Energie und Sanitär – erstmals wieder unter einem Messedach, in Halle 3.weiter lesen

Pfui Druckteufel: Korrigierte Version des Chillventa 2010-Artikels

Dennis Härtig am 15.02.2011

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Auch in Zeiten der modernen Drucktechnik ist man vor nichts sicher: So hat sich in der aktuellen Print-Ausgabe der HK-Gebäudetechnik der Druckteufel eingeschlichen und auf Seite 49 seine Spuren hinterlassen. Die beiden letzten Absätze des Artikels sind aus der Seite rausgefallen und in der Print-Ausgabe nicht mehr auffindbar. Wir haben jedoch die Originaldaten vor dem Druckteufel sichern können und daher für Sie den Artikel "Renaissance der natürlichen Kältemittel" von Wolfgang Schmid noch einmal neu aufbearbeitet. Wir stellen Ihnen die richtige und komplette Druckfassung noch einmal zum Download zur Verfügung.weiter lesen

Sommerhitze: Klimageräte treiben Strombedarf und Strompreise nach oben

Dennis Härtig am 21.07.2010

Die Sommerhitze fördert zwar die Wirtschaft durch den erhöhten Absatz von Klimageräten. Doch diese verbrauchen auch relativ viel Strom - und erhöhen so den gesamtschweizerischen Strombedarf und -verbrauch. Darüber berichtet 20min.ch am 21. Juli 2010. Allein in der Stadt Bern steige der Stromverbrauch an einem heissen Tag nur aufgrund der eingeschalteten Klimageräte um 10 Megawattstunden (MWh), sagt eine Sprecherin der städtischen Versorgungsbetriebe EWB. Auch in Zürich sei eine solche Schwankung zwischen kühlen und heissen Tagen zu spüren - hier kann die Differenz bis zu fünf Prozent betragen, heisst es im Artikel. Das Problem bestehe einerseits in den preisgünstigen, aber Strom fressenden Klimaanlagen der Grossverteiler und andererseits darin, dass die schweizerischen Stromversorger den Bedarf so kurzfristig nicht aus eigener Kraft decken könnten. So müsse Strom aus dem Ausland dazugekauft werden, was die Strompreise erhöhe. Lesen Sie mehr im Artikel von 20min.chweiter lesen

Editorial 4/2010: Kalte Fernwärme ab KKW?

Dennis Härtig am 14.04.2010

An der Fernwärmetagung 2010 in Biel wurden unter dem Titel «Von der Vision zur Praxis» eine Standortbestimmung zum Thema Nah- und Fernwärme vorgenommen und mögliche Entwicklungen bis zum Zielhorizont 2030 aufgezeigt. Fazit der Tagung: Abwärme ist eine nutzbare Restenergie und darf nicht einfach an die Umgebung abgegeben werden. Und: Fernwärme zahlt sich auf die Dauer aus.weiter lesen

Auf natürliche Kältemittel umsteigen!

Dennis Härtig am 15.04.2009

Ab 2015 sind EU-weit alle H-FCKW-Kältemittel verboten. Monika Witt, Vorstandsvorsitzende der Initiative zum verstärkten Einsatz von natürlichen Kältemitteln eurammon, nimmt im Interview mit der HK-Gebäudetechnik Stellung zum H-FCKW-Ausstieg und seinen Folgen. Ihr Credo lautet: «Auf natürliche Kältemittel umsteigen!» So gibt sie beispielsweise eine Antwort darauf, ob die Kälte-/Klimabranche überhaupt auf den in sechs Jahren anstehenden Ausstieg vorbereitet ist. Darüber hinaus zeigt sie konkrete Alternativen zu den H-FCKWs auf und sagt, warum sich der Umstieg auf natürliche Kältemittel lohnt. weiter lesen

Der See als grosser Energiespeicher

Dennis Härtig am 18.03.2009

Der Zürichsee ist nicht nur ein beliebtes Erholungsgebiet und das wichtigste Trinkwasserreservoir für Stadt und Agglo Zürich, sondern auch ein grosser Energiespeicher. Denn das Wasser des Zürichsees wird als Energiequelle zum Heizen und Kühlen genutzt: Im Winter wird ihm Wärme zum Heizen entzogen, im Sommer wird das Seewasser zur Kühlung genutzt. Die Energie des Zürichsees wird von drei grösseren Energieverbunden genutzt: die Verbunde Escherwiese, Fraumünster und Falkenstrasse. Über drei Seewasserfassungen werden Wärme und Kälte für verschiedene Liegenschaften bereitgestellt. Dazu kommen einige Einzelanlagen rund um das untere Seebecken.weiter lesen

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Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile

In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen...

Lesen Sie das ganze Editorial hier.