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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Feierabendseminar: Digital Wohnen</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/feierabendseminar-digital-wohnen/</link>
			<description>Am 13. Juni 2012 ist es soweit. Die Gebäude Netzwerk Initiative lädt alle Interessierten nach Schlieren zum Feierabendseminar ein. Sein Inhalt: Digital Wohnen. Neben dem aktuellen Stand der Technik wird eine effiziente Netzwerklösung vorgestellt. Sicher ist, die interessanten Gespräch reissen bei der anschliessenden Besichtigung und dem Apéro nicht ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Worum geht's?
digitalSTROM macht Wohnungen intelligent.Elektrische Geräte vernetzen sich untereinander über die existierende Stromleitung. Dadurch arbeiten sie nicht mehr für sich, sondern automatisch zusammen. Dies ergibt mehr Komfort, eine einfache Kontrolle des Energieverbrauchs und erhöht die Sicherheit. Referenten der Aizo und Mivune AG berichten am Feierabend vom 13. Juni über den Stand der neuen Technologie.
Die einfache und effiziente Verteilung hoher Datenmengen innerhalb von Häusern, Wohnungen und Unternehmungen verlangt nach innovativen und intelligenten Netzwerklösungen.&nbsp; Das junges Schweizer Unternehmen, Casacom AG, stellt eine kostengünstige und effiziente Netzwerklösung basierend auf POF (Polymer Optical Fibre) –Lichtwellenleiter vor.
Zum Schluss sorgt eine Besichtigung und Apéro für bereichernde Gesppräche.
Das Feierabendseminar in Kürze
Datum: 13. Juni 2012Zeit: 17 bis 18.30 UhrOrt: Aizo AG, SchlierenInfos: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
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			<title>Editorial 2012/05: Natürliche Kältemittel, ChemRRV, Energiestrategie 2050 und Fossile</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201205-natuerliche-kaeltemittel-chemrrv-energiestrategie-2050-und-fossile/</link>
			<description>In zwei Beiträgen zum Thema «Natürliche Kältemittel» (ab Seite 64) werden diese gepriesen und propagiert. In der Schweizer Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich aber Widerstand gegen ein fast generelles Verbot der synthetischen Kältemittel, wie das im Entwurf zur geplanten Revision der Chemikalien- Risikoreduktions-Verordnung ChemRRV vorgesehen ist. Die Änderungen wären einschneidend für gewisse häufige Anwendungen der Wärmepumpen- und Kältetechnik. Gerade für kleinere Anlagen ist es fraglich, ob der zwingende Einsatz von natürlichen Kältemitteln in jedem Fall verhältnismässig und sinnvoll ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frist für die laufende Anhörung dauert noch bis zum 25. Mai. Ein Beitrag dazu ist auf Seite 14 und online.&nbsp;&nbsp;
Über die Solarwärme-Tagung 2012 haben wir in Ausgabe 4/12 berichtet. Nun folgt der Bericht vom Industrietag des Instituts für Solartechnik SPF (Seite 33). Auch industrielle Prozesse bieten Chancen für die Solarwärme. Über erste Anwendungen berichtet der Beitrag Seite 44. Solarkonzentrierende Systeme ermöglichen Temperaturen im Bereich von 100 – 300 °C. Dabei kommen geeignete Thermoöle als Wärmeträgermedium zum Einsatz.
An der zweitägigen Photovoltaik-Tagung Ende März (Bericht Teil 1 ab Seite 38) informierten Bundesrätin Doris Leuthard und Urs Wolfer vomBFE noch sehr zurückhaltend. Jetzt sind erste Infos zur neuen Energiestrategie 2050 bekannt geworden. Am 18. April hat der Bundesrat die konkreten Ideen- und Massnahmen-Vorschläge aus dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) erstmals beraten. Stichworte: Umbau in Etappen, Erneuerbare, Wärmekraftkopplung WKK, Gaskombikraftwerke, Festhalten an Klimazielen, Anreizmodelle, wettbewerbliche Ausschreibungen, grösstes Sparpotenzial bei den Gebäuden, Aufstockung Gebäudeprogramm,Gebäudeenergieausweis GEAK, Erhöhung CO2-Abgabe auf Brennstoffe, Zielvereinbarungen für Unternehmen, Verbrauchsvorschriftenfür Autos und Elektrogeräte, Kostendeckende Einspeisevergütung KEV: Honorierung bedarfsgerechter Produktion, Erhöhung der Abgabe von0.45 auf 1.9 Rappen auf jede bezogene Kilowattstunde Strom, statt kWh-Tarif neu Investitionsbeitrag an PV-Kleinanlagen bis 10 kWp, Zubau Pumspeicher-Leistung, Förderprogramm Tiefengeothermie, Koordination der Massnahmen mit Ökologischer Steuerreform.
Das sind viele Stichworte, aber doch nur ein Auszug aus allen Vorschlägen. Der Zeitplan in Bern: Vernehmlassungen im Spätsommer 2012, Parlamentsberatungen 2013, Inkrafttreten der neuen Gesetze frühestens 2015, einzelne Verordnungen ab 2013. Gibt es noch eine Volksabstimmung? Dann könnte es 2016 werden. Der lange Zeitplan bis zur rechtsgültigen Festlegung der Massnahmen ist frustrierend. Moderne Technologien und viele ausführungsreife Projekte sind seit Längerem vorhanden.
Auch die unangenehm hohe Auslandabhängigkeit unserer Energieversorgung lässt sich nicht rasch massiv reduzieren. Das geht nur schrittweiseund braucht Zeit. So wird auch die Wärmeversorgung von Gebäuden noch lange nicht unabhängig sein von fossilen Brennstoffen. Bei derWärmeerzeugung geht es weiterhin um die optimale Kombination der verfügbaren Energien. Wärmepumpen, Sonne und Holz können nicht alleFälle abdecken. In bestehenden Bauten und ab einer gewissen Anlagengrösse ist es weiterhin sinnvoll, Bedarfsspitzen mit fossilen Energien abzudecken. Oder für notwendige hohe Temperaturen für Industrieprozesse. Entwickeln wird sich noch der WKK-Bereich.
Ob wir es schaffen, die neuen Einsparziele gemäss Energiestrategie 2050 zu erreichen, ist noch offen. Anstrengen müssen wir uns so oder so, in allen Bereichen.
Peter Warthmann, Chefredaktor.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neue Regelung für in der Luft stabile Kältemittel</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/neue-regelung-fuer-in-der-luft-stabile-kaeltemittel/</link>
			<description>In der Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich Widerstand gegen den vorliegenden Entwurf der neuen ChemRRV. Und zwar zu den Bestimmungen im Entwurf zu den fluorierten klimaaktiven Stoffen, die unabhängig vom EU-Recht überarbeitet wurden. Die vorgeschlagenen Änderungen sind zum Teil gravierend für bewährte Anwendungen in der Wärmepumpen- und Kältetechnik und werden die unmittelbare Zukunft beeinflussen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der EU haben sich verschiedene Rahmenbedingungen für die Abgabe und Verwendung von Chemikalien geändert, so für einige besonders umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe. Die Schweizer Bestimmungen sollen denjenigen der EU angeglichen werden. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Änderung der entsprechenden Verordnung in die Anhörung geschickt.
Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) enthält zu über 30 Stoffen und Produktgruppen Einschränkungen und Verbote. Die entsprechenden europäischen Bestimmungen sind in zehn Basiserlassen (Richtlinien und Verordnungen) geregelt, von denen einige geändert wurden. Die ChemRRV soll an die neuen EU-Bestimmungen angepasst werden.
Zudem sollen aufgrund neuer Erkenntnisse und Erfahrungen im Vollzug einige Bestimmungen über klimaaktive Stoffe geändert werden. Das UVEK hat eine Änderung der ChemRRV in die Anhörung geschickt. Sie dauert bis am 25. Mai 2012.
Was sind die wichtigsten Änderungen?
Aus dem EU-Recht in die ChemRRV übernommen werden sollen unter anderem:-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bestimmungen, aufgrund welcher das Inverkehrbringen und die Verwendung von vorerst 14 Stoffen verboten wird.-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bestimmungen über Einschränkungen von Produkten, die Cadmium, Acrylamid, Glykolether, Isocyanate, Cyclohexan, Dichlormethan und zinnorganische Verbindungen enthalten.-&nbsp;&nbsp; &nbsp;eine Neufassung der Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung von Schwermetallen und Flammschutzmitteln in Elektro- und Elektronikgeräten.
Unabhängig vom EU-Recht sollen die Bestimmungen über fluorierte klimaaktive Stoffe in der ChemRRV überarbeitet werden. Anlass dazu sind die während sieben Jahren im Vollzug gesammelten Erfahrungen sowie technische Neuerungen. Mit den Änderungen werden Emissionen dieser Treibhausgase weiter gesenkt und der administrative Aufwand für Industrie und Vollzugsbehörden vermindert.
Bis hier entstammen die Formulierungen in diesem Beitrag der offiziellen BAFU-Mitteilung. Diese ist unter folgendem Adress-Pfad abrufbar: www.bafu.admin.ch &gt; Dokumentation &gt; Medieninformationen &gt; 13.03.2012: Neue Chemikalien-Regelungen in Anhörung.
Neben dieser BAFU-Mitteilung stehen dort der Entwurf der revidierten Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung ChemRRV (57 Seiten) und der Erläuternde Bericht dazu (48 Seiten) als PDF zur Verfügung.
Nur noch natürliche Kältemittel
In der Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche regt sich Widerstand gegen den vorliegenden Entwurf der neuen ChemRRV. Und zwar zu den Bestimmungen im Entwurf zu den fluorierten klimaaktiven Stoffen, die unabhängig vom EU-Recht überarbeitet wurden. 
Mit den vorgeschlagenen Änderungen will das BAFU erreichen, dass in der Schweiz nur noch natürliche Kältemittel eingesetzt werden dürfen. In der Luft stabile Stoffe, auch „synthetische Kältemittel“ genannt, sollen hingegen grundsätzlich verboten werden.
Die kritisierten Änderungen in der ChemRRV betreffen alle, welche mit synthetischen Kältemitteln zu tun haben. Die vorgeschlagenen Änderungen sind zum Teil gravierend für bewährte Anwendungen in der Wärmepumpen- und Kältetechnik und werden die unmittelbare Zukunft beeinflussen. 
Die heiklen ChemRRV-Änderungen sind vor allem in Anhang 1.5 (In der Luft stabile Stoffe) und Anhang 2.10 (Kältemittel) enthalten.
Anhörung: Aufruf zur Mitwirkung
Die betroffenen Hersteller, Fachleute sowie Verbände sind aufgerufen, sich an der Anhörung zum ChemRRV-Entwurf zu beteiligen. Es sind dies vor allem der SVK (Schweizerischer Verein für Kältetechnik), die FWS (Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz), ProKlima, GebäudeKlima Schweiz, suissetec (Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband) und der SWKI (Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren). 
In einem Schreiben ruft die Fachfirma CTA AG die Kältetechnik- und Wärmepumpen-Branche zur Mitwirkung an der Anhörung zum Entwurf der ChemRRV auf und legt die Gründe gegen die neue Regelung dar. Das Schreiben ist auf www.hk-gebaeudetechnik.ch als PDF abrufbar.
Kritisiert wird zum Beispiel, dass von Fachleuten genannte Leistungsgrenzen für bestimmte Anlagen im Entwurf nun unlogisch für Beschränkungen in einem anderen Zusammenhang zur Anwendung kommen. Das im Entwurf vorgesehene generelle Verbot von synthetischen Kältemitteln sei schlecht für die Wirtschaft und die Sicherheit der Anlagen. Weitere angeführte Argumente: Natürliche Kältemittel führen zu erheblich höheren Investitionskosten. Kleinbetriebe können sich solche Anlagen nicht leisten. Anlagen mit natürlichen Kältemitteln haben nicht selten eine geringere Effizienz. 
Die neue, vom BAFU vorgeschlagene Regelung benachteiligt die klimafreundlichen Wärmepumpen und schafft Anreize, dass vermehrt CO2-intensivere Öl- und Gasheizungen eingesetzt werden. Die vorgesehene Regelung entspricht nicht dem geltenden EU-Recht. Der Alleingang der Schweiz ist unnötig und führt zu Isolation und wirtschaftlichen Nachteilen.
Weiterführende Links
www.bafu.admin.ch

Downloads zum Artikel
• BAFU-Mitteilung vom 13. März 2012 (als PDF)• Entwurf der revidierten ChemRRV des BAFU (als PDF)• Erläuternder Bericht des BAFU zur revidierten ChemRRV (als PDF)• Aufruf zur Mitwirkung der Fachfirma CTA AG (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
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			<title>Solarstromanlagen im Vorjahresvergleich 17.8% günstiger</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/solarstromanlagen-im-vorjahresvergleich-178-guenstiger/</link>
			<description>Die Preise von Solarstromanlagen in der Schweiz sind im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um rund knapp 18 Prozent gesunken. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Online-Umfrage, die das Umfragepanel Photovoltaikumfrage gemeinsam mit ee-news.ch, einer Schweizer Fachplattform für erneuerbare Energien, durchgeführt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuell vorliegenden Studie antworteten 84 Solarteure/Installateure (Vorjahr: 58) von Photovoltaikanlagen und über 306 Anlagenbetreiber von PV-Anlagen aus dem Jahr 2011 (Vorjahr: 161). Das Ziel dieser Studie ist es auch in diesem Jahr, die Preise von schlüsselfertigen Solarstromanlagen in der Schweiz für das Jahr 2011 transparenter zu machen. Ebenfalls erhoben wurden Angaben zu 2012.
Durchschnittlich 4‘984.- Fr./kWpDie Durchschnittspreise aller in dieser Studie erfassten Solaranlagen, gleich welcher Anlagenart und Grösse, betrugen im Jahr 2011 für eine schlüsselfertige Solaranlage 4‘984.- Fr./kWp netto. Das entspricht einer Senkung der Anlagenpreise im Vergleich zum Vorjahr um 17,8%. In Deutschland betrugen die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen im Jahr 2011 durchschnittlich&nbsp; 2‘230.- Euro/kWp netto, was einem Rückgang von 18,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bereits 2010 sanken die durchschnittlichen Preise in der Schweiz gegenüber 2009 um 24%, von 7‘979.- Fr./kWp netto auf 6‘064.- Fr./kWp. 
Die Preissenkungen variieren je nach Anlagengrösse sehr stark. Dies liegt auch in der noch geringen Teilnahmeanzahl der Umfrage begründet. So ist die grösste Preissenkung bei den Solaranlagen mit einer Grösse zwischen 1 und 2 kWp mit 32,6% auszumachen. Die geringste Preissenkung ist bei Solaranlagen zwischen 76 und 100 kWp festzustellen (10,9%).
Hauptsächlich Module aus deutscher Produktion Im Jahr 2011 installierten die Betreiber von Solaranlagen hauptsächlich Solarmodule aus deutscher Herstellung. Auch der Anteil an Schweizer Solarmodulen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen, wenn auch nur geringfügig. Der Anteil an Solarmodulen aus Fernost ist hingegen gesunken. Der Trend ging 2011 verstärkt zu deutschen Solarmodulen.
Noch ist die vorliegende Studie, wie auch die vorangegangene, oberflächlich gehalten und wiederspiegelt lediglich die durchschnittlichen Anlagenpreise. Ziel soll es in Zukunft sein, noch detailliertere Daten von Solaranlagenbetreibern in Erfahrung zu bringen und zur Verfügung zu stellen, was aufgrund der wachsenden Umfrage-Teilnehmerzahl problemlos möglich sein wird.
Die Studie, die auch die Vergleichszahlen 2009, 2010 und 2012 enthält, &nbsp;umfasst 18 Seiten und ist für € 29.95 netto im Onlineshop erhältlich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
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			<title>Stichhaltige Argumente für erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/stichhaltige-argumente-fuer-erneuerbare-energien/</link>
			<description>Neues Wissen sammlen, Tipps von HLK-Experten abholen oder der Branche einfach auf den Zahn fühlen. Wer die Swissbau 2012 verpasst haben sollte, kann das im Rahmen der Roadshows von Walter Meier nachholen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall: wer die neuen Technologien kennt, kann Kunden kompetent und glaubwürdig beraten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es muss wohl mehr als nur heisse Luft dahinterstecken, wenn sich in St. Gallen, der ersten Station der Roadshow, gegen sechzig Berufsleute, u.a. auch Heizung- und Lüftungstechniker, zusammenkommen. Das Thema der erneuerbaren Energien interessiert! Darum veranstaltet&nbsp; Walter Meier&nbsp;die Veranstaltung mit verschiedenen Stopps in der Schweiz. Es werden Neuheiten im Bereich Solar, Wärmepumpen und Komfortlüftung vorgestellt, so zum Beispiel System Condair CS 30 (siehe Bild). Weitere Infos dazu finden sich online. 

Nächste Roadshows: 
Dienstag, 24.04.12, ab 17.00 Uhr Bern, Stade de SuisseMittwoch, 25.04.12, ab 17.00 Uhr Ascona, Parkhotel Delta&nbsp; Donnerstag, 03.05.12, ab 17.00 Uhr Visp, Restaurant Staldbach&nbsp; Dienstag, 08.05.12, ab 17.00 Uhr Martigny, Hotel du Parc Mittwoch, 09.05.12, ab 17.00 Uhr Lausanne, Hotel Starling Donnerstag, 10.05.12, ab 17.00 Uhr Neuenburg, Maladière
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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
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			<title>Clean-Air-Service AG ist neu akkreditierte Prüfstelle</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/clean-air-service-ag-ist-neu-akkreditierte-pruefstelle/</link>
			<description>Bakterien sind überall. Darum steigen in verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel der Chemieindustrie, die Reinheitsanforderungen an moderne Produktionsanlagen. Mikrobiologische Kontamination von Produkten stellen reale wirtschaftliche Gefahren für Unternehmen dar. Zertifizierte Hygienestandards sind darum zwingend, um derartige Risiken zu reduzieren. Die Clean-Air-Service AG hat im Dezember 2011 als erstes Schweizer Unternehmen eine Akkreditierung für Reinraummesstechnik erhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bakterien sind auf der Haut, am Boden und in der Luft. In der Chemie- und Pharmaindustrie, der Medizintechnik, der Lebensmittelindustrie, sowie der Bio- und Gentechnologie steigen die Anforderungen an die Reinheitsbedingungen für moderne Produktionsanlagen. Mikrobiologische Kontamination von Produkten durch luftübertragene Partikel sind reale wirtschaftliche Gefahren für Unternehmen dieser Branchen. 
Um die Risiken von luftgetragener Kontamination zu begegnen und einen sicheren Betrieb zu ermöglichen, müssen Reinräume nach allen Hygiene- und Sicherheitsstandards qualifiziert sein. Die konstante und fehlerfreie Überprüfung des Herstellungsprozesses unter reinlufttechnischen Bedingungen ist massgeblich für die Qualität und Sicherheit eines Produkts verantwortlich.
Die CAS Clean-Air-Service AG hat im Dezember 2011 als erstes Schweizer Unternehmen eine Akkreditierung für Reinraummesstechnik erhalten. Obwohl die CAS schon mit der ISO 9001:2008 Zertifizierung das gesamte Qualitätssystem abdecken, wurde und die Messtechnik und Prozessvalidierung neu akkreditiert.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>Fachtagung zur Energie- und Stromeinsparung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/fachtagung-zur-energie-und-stromeinsparung/</link>
			<description>Am 4. Juli 2012 findet der zweite eco2friendly-Day im Kultur- und Kongresszentrum (KKL) in Luzern statt.  An dieser Fachtagung erfahren unter anderem Architekten, Planer oder Elektroinstallateure im Rahmen von Referaten: wie Energiekosten gespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Teilnehmer erwartet ein interessanter Tag in der Zentralschweiz. In&nbsp; Fachreferaten aus den Bereichen Planung, Energie und Umwelt, Politik und Elektroinstallation wird Wissen für den fachgerechten Um- oder Neubau eines Gebäudes vermittelt. Weshalb intelligente Elektroinstallation Strom spart und den Komfort steigert, zeigen Experten kompakt an einem Tag.
In der Ausstellung präsentieren die 31 Partnerfirmen aus der Elektrobranche innovative Lösungen rund um die energieeffiziente Elektroinstallation. Es bietet sich die an, Fragen zu stellen und Ideen für den geplanten Neu- oder Umbau zu sondieren. Reisende mit der Bahn erhalten zudem 10% Preisermässigung.
Das Wichtigste in Kürze
Wo: Kultur- und Kongresszentrum (KKL) in LuzernWann: 4. Juli 2012Kosten: 130.- CHF, für eco2friendly-Member: CHF 65.- inkl. Lunch, 10 Prozent Frühbucher-Rabatt für Anmeldungen bis zum 31. Mai 2012Anmeldung: online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>Editorial 2012/04: Solarstrom: Geduldsprobe für Investoren und PV-Branche</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201204-solarstrom-geduldsprobe-fuer-investoren-und-pv-branche/</link>
			<description>Im Editorial unserer Ausgabe 2/12 war die Solarwärme (SW) das Thema. Der Bericht von der Solarwärme-Tagung 2012 ist jetzt in der vorliegenden Ausgabe ab Seite 30 abgedruckt. An der Solarwärme-Tagung haben sich die Vertreter von Swissolar und Partnerverbänden gegenseitig in der Absicht bestärkt, sich dafür einzusetzen, dass die Solarwärme-Nutzung auf bzw. an jedem Gebäude bald zur Selbstverständlichkeit wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Solarstrom war nun Gegenstand der 2-tägigen Nationalen Photovoltaik-Tagung 22./23.3.2012 im Trafo in Baden, die wiederum von Swissolar organisiert wurde. Die Solarstrom-Gewinnung mit der Technologie der Photovoltaik (PV) ist heute zwar alltägliches Thema, aber so richtig vorwärts geht es beim Solarstrom nicht, weil hier die aktuellen Fördermittel begrenzt sind. Da die Photovoltaik immer noch eine der teureren Stromproduktionsarten ist, sind die Gestehungskosten für PV-Strom klar über dem allgemeinen Strompreis.Die freiwillige Nachfrage nach PV-Strom zum effektiven Preis ist gering. Nur wenige Stromkunden können und wollen sich das leisten. Nur in Ausnahmesituationen können sehr grosse PV-Anlagen ohne spezielle Förderprogramme bereits heute wirtschaftlich betrieben werden. Das Modell der «Kostendeckenden Einspeisevergütung » (KEV): durch einen Zuschlag auf jede bezogene Kilowattstunde Strom wird die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien gefördert. Die spezifischen Kosten von PV-Anlagen werden zwar erfreulich rasch günstiger, dennoch sind gemäss den aktuellen KEV-Vorgaben immer noch um die 14 000 Projekte auf der KEV-Warteliste. Zur Zeit wartet die PV-Branche auf Antworten und Vorschläge zur Forderung, dass die Begrenzung der KEV-Mittel für PV-Anlagen aufgehoben werden soll (Deckel weg).
Was Bundesrätin Doris Leuthard zu Beginn der PV-Tagung der Branche gesagt hat, war noch nicht sehr konkret. Man diskutiert in Bern seit Sommer 2011 («Energiewende» nach KKW-Unfall Fukushima) mehrere unterschiedliche Alternativen zum aktuellen KEV-Modell. Klar wurde aber, dass rechtsgültige Beschlüsse erst 2014 zu erwarten sind. Die PV-Branche soll sich fit machen bzw. fit haltenbis in etwa 2 Jahren … Das ist eine grosse Enttäuschung. Die meisten Bauherren warten diese Entscheide ab, bevor sie investieren. Planer und Installateure sollten aber bereits in den nächsten zwei Jahren möglichst regelmässig PV-Aufträge erhalten erhalten, um die künftig notwendigen Kapazitäten aufbauen zu können. Eine Entwicklung macht aber Hoffnung: weil die spezifischen Kosten für PV-Anlagen in den letzten zwei Jahren rascher als erwartet gesunken sind, wird der ersehnte Zeitpunkt der «Grid Parity» (Gestehungskosten für PV-Strom ähnlich hoch wie für Normalstrom) früher erreicht, als bisher angenommen.Diese erfreuliche Entwicklung führte auch dazu, dass das von Swissolar bereits vor einem Jahr formulierte Ziel, bis 2025 einen PV-Stromanteil am Schweizer Gesamtverbrauch von 20 % zu erreichen, günstiger zu haben ist. Nach aktueller Einschätzung von Swissolar ist dieses Ziel nun zu erreichen mit einem Zuschlag nach KEV-Modell von etwa 1.5 Rappen auf jede bezogene allgemeine Kilowattstunde Strom. Das ist eine gute Situation für die Deckel-weg-Diskussionen. Swissolar-Geschäftsführer David Stickelberger machte einen weiteren guten Hinweis: Die Strombezugskosten unterscheiden sich innerhalb der Schweiz um ein Vielfaches dieser 1.5 Rappen. Ich hoffe, dass Swissolar, der Schweizerischer Fachverband für Sonnenenergie, bei den kommenden Beratungen in Bern mit weiteren guten Argumenten, zufriedenstellende und vielleicht doch noch etwas raschere Lösungen für die Sache der Photovoltaik erreichen kann.
Peter Warthmann, Chefredaktor.
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			<title>Infotermine: Strombedarf in Rechenzentren</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/infotermine-strombedarf-in-rechenzentren/</link>
			<description>Der Strombedarf von Rechenzentren ist erheblich und verursacht nahezu gleich viele Treibhausgase wie der gesamte Luftverkehr. Mit Investitionen in effizienzsteigernde Massnahmen auf der Infrastrukturseite lässt sich der Bedarf  klar senken. Wie das funktiniert zeigt ein Förderprogramm im Rahmen von drei Infoveranstaltungen im April. </description>
			<content:encoded><![CDATA[PUEDA (Power Usage Effectiveness in Data Center) fördert die Energieeffizienz der Infrastruktur von Serverräumen oder Rechenzentrumen mit professioneller Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Effizienzmassnahmen und Fördergeldern. Das Förderprogramm führt im April insgesamt drei Informationsveranstaltungen durch. Neben dem Förderprogramm für bestehende Rechenzentren wird auch das neue Förderprogramm für neue Rechenzentren und Serverräume vorstellt. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden sich online.
Die Termin in Kürze
4. April 2012, 08:30-11:00 , Zürich, EWZ Kundenzentrum 5. April 2012, 13:00-15:30, Lausanne, World Trade11. April 2012, 14:00-16:30, Bern, Schmiedstube&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Sicherheit selbst bei unterbrochener Stromzufuhr</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/sicherheit-selbst-bei-unterbrochener-stromzufuhr/</link>
			<description>Bosch Sicherheitssysteme erweitert seine akustischen Signalgeber um die Serie FNM-420U. Mit den neuen Modellen bleibt der Alarm ohne jegliche Verzögerung erhalten. Dies ist sogar dann der Fall, wenn die Stromzufuhr beispielsweise durch ein Feuer auf beiden Seiten des Signalgebers unterbrochen wird. Damit übertreffen die Signalgeber die Richtlinie 2095 des VdS: Diese erlaubt bei einer Ringstörung wie etwa einem Kurzschluss eine Unterbrechung des Alarms von maximal fünf Sekunden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch auf einer Stichleitung gewährleistet die technische Neuerung eine unterbrechungsfreie Alarmierung. Dank geringem Stromverbrauch können bis zu 100 Signalgeber an einen LSN-Ring angeschlossen werden, was zusätzliche Ringmodule einspart. 
Lange Lebensdauer 
Die integrierten Energieträger sind lasergeschweißt und damit unempfindlich gegenüber schwankenden Temperaturen. Goldkontakte garantieren eine lange Lebensdauer. Wie alle Produkte der Serie 420 bieten auch die neuen Modelle eine Alarmierung mit einem Schallpegel von bis zu 100 Dezibel. 
Integration in vorhandene Anlagen und einfache Montage 
Die Signalgeber lassen sich einfach in vorhandene adressierbare Ring- und Stichleitungen bereits bestehender Modularer Brandmeldezentralen der Serie 5000 einbinden. 
Die Montage erfolgt wie beim Model FNM-420-A über eine im Lieferumfang enthaltene einrastbare Montageplatte. Eine Kompatibilität mit den bereits erhältlichen FNM-Komponenten wie Deckel oder Montagesockel ist gewährleistet. Die Signalgeber eignen sich für den Einsatz im Innen- und Aussenbereich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Editorial 2012/03: Störende Erdgasvorkommen</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201203-stoerende-erdgasvorkommen/</link>
			<description>Die Erdgaslagerstätte Finsterwald im luzernischen Entlebuch wurde 1985-1994 ausgebeutet.
Total rund 73 Millionen Kubikmeter Erdgas wurden gefördert und ins Erdgasnetz eingespiesen. Das entspricht etwa 3 Prozent eines Jahresbedarfs der Schweiz.
Die heute bekannten Schweizer Erdöl- und Erdgasvorkommen sind zu klein für eine wirtschaftliche Nutzung. Nun treten kleine Erdgasvorkommen unerwartet und störend in Erscheinung. Und zwar im Zusammenhang mit Erdwärmesonden (EWS). Wie im Fachbeitrag der Geologen Mark Eberhard und Oliver Sachs auf den Seiten 34-37 berichtet wird, kann unter gewissen Umständen Erdgas im EWS-Kreislauf auftreten. Das lässt aufhorchen.
Die verwendeten Kunststoffrohre galten bisher als dicht für Erdgas.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erkenntnis ist neu, dass natürliches Erdgas durch das PE-Rohr einer Erdwärmesonde diffundieren und sich in bemerkbaren Mengen im EWSKreislauf ansammeln kann. Erdgas kann auch durch unter der Bodenplatte liegende Bohrungen, entlang der Erdwärmesonden-Leitung, ins Bauobjekt eindringen.Der Fachbericht zeigt auf, dass beim Bau und Betrieb von Erdwärmesonden das Erdgas-Problem beherrschbar ist. Der beteiligte Fachmann muss sich aber künftig darüber im Klaren sein, dass von so auftretendem Erdgas eine nicht unerhebliche Explosionsgefahr ausgeht. Offenes Feuer oder Funkenbildung muss unbedingt vermieden werden. Im Fachbeitrag werden geeignete Massnahmen für Realisierung und Betrieb aufgezeigt. Damit sind auch Untergründe mit kohlenwasserstoffhaltigen Gesteinen (Erdöl und Erdgas) für die Realisierung von Erdwärmesonden kein Hinderungsgrund. Es muss jedoch für jedes Objekt individuell geprüft werden, welche Vorkehrungen getroffen werden müssen, damit sich kein brennbares Gas anreichern kann. Aus diesem Grund sollte für jedes EWS-Projekt, bei dem die Geologie des Untergrunds solche Gasvorkommen erwarten lässt, ein Sachverständiger zugezogen werden.
Durch geeignete Abklärungen und Berücksichtigung der potenziellen Erdgas-Gefahr lassen sich so auch in Gebieten mit solch spezieller GeologieEWS-Systeme sicher realisieren und betreiben. Nicht störend, ohne unerwartete Erkenntnisse, aber nicht weniger interessant: eine neue, über 5 km lange Erdgas-Transportleitung im Zürichsee ist Thema im Beitrag Seite 44. Dank der neuen Leitung zwischen Feldbach und Altendorf kann die Erdgas Obersee-Linth Transport AG die Versorgung von bestehenden und neuen Kunden für die kommenden Jahrzehnte sicherstellen und ausbauen.
Peter Warthmann, Chefredaktor]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Anmeldefrist läuft</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/die-anmeldefrist-laeuft/</link>
			<description>Seit dem 1. Februar und noch bis zum 30. März können sich die Aussteller der Intersolar für den Intersolar Aaward 2012 bewerben. Gekürt werden internationale Unternehmen, die ihre Innovationskraft mit herausragenden Dienstleistungen und Produkten unter Beweis stellen. In den Bereiche &quot;Photovoltaik&quot;, &quot;Solarthermie&quot; sowie die  Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot; sind auch zum fünfjährigen Jubiläum zeichnet die Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen &quot;Photovoltaik&quot; und &quot;Solarthermie&quot; sowie in der Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein erfolgreiches Solarunternehmen muss sich durch bahnbrechende Ideen und technologische Entwicklungen aus der Masse abheben. Die Intersolar hat zum Ziel, die Innovationskraft der Branche zu fördern und lanciert aus diesem Grund jährlich den Innovationspreis der internationalen Solarbranche aus: den Intersolar AWARD. Der Preis hat sich als Aushängeschild der Branche etabliert und zieht das Augenmerk der weltweiten Öffentlichkeit auf Nominierte und Gewinner. 
Ein Award zum 5-Jährigen2012 wird der Preis bereits zum fünften Mal auf der Intersolar Europe verliehen. Es werden von einer unabhängigen Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen &quot;Photovoltaik&quot;, &quot;Solarthermie&quot; und &quot;Solare Projekte&quot; gekürt. Die Gewinner der Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot; werden von den Experten der SEMI PV Group ausgewählt. Teilnahmeberechtigt sind die Aussteller der Intersolar Europe, Intersolar North America, der Intersolar India, und der Intersolar China.
Die Verleihung des Preises findet am 13. Juni 2012, 16.30 Uhr am Stand der Neuheitenbörse in Halle B3, Stand B3.450 auf dem Messegelände der Neuen Messe München statt. 
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Für Komfortlüftungen ist Know-how erforderlich</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/fuer-komfortlueftungen-ist-know-how-erforderlich/</link>
			<description>Sollen bei Komfortlüftungen die Planung, Installation und Qualitätssicherung optimal realisiert werden, so ist eine vertiefte, praxisgerechte Weiterbildung notwendig. Mit dem starken Marktwachstum der Komfortlüftungen wird auch der Bedarf an Know-how dringend. Deshalb bietet der energie-cluster.ch 2012 ein aktualisiertes 4-Tages-Kursprogramm an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für eine optimale Luftqualität in der Wohnung oder im Arbeitsraum muss ein entsprechender Luftaustausch gewährleistet werden. Bei energieeffizienten Gebäuden wird dies mit der Komfortlüftung ermöglicht. Dank dieser können auch Fenster geschlossen bleiben und so Lärmimmissionen fern gehalten werden. Die Komfortlüftung spart Energie, filtert Pollen aus der Zuluft und bringt Feuchtigkeit aus dem Raum heraus. Ausserdem nimmt die Bedeutung des kontrollierten Luftaustausches in Gebäuden aufgrund der verschärften Bauvorschriften der neuen Musterverordnung der Kantone im Energiebereich (MuKEn) stark zu.Fachleute profitieren vom WeiterbildungskursDer energie-cluster.ch führt mit Unterstützung des BFE, energieschweiz, suissetec und Mi-nergie den viertägigen Kurs „Vertiefte Weiterbildung Komfortlüftung“ (Kurs KL) sowohl im Frühling als auch im Herbst durch. Es geht dabei um die richtige Systemwahl, Projektierungsgrundlagen sowie um Anforderungen zu den erforderlichen Luftvolumenströmen. Ebenfalls wird der Sanierungsbereich mit teilweise schwierigen Luftkanalführungen thematisiert. Der zweite Kurstag ist dem Brandschutz, der Koordination und der Abnahme der Komfortlüftungsrealisierung gewidmet. Am dritten Kurstag kommen Systemanbieter zu Wort und Spezialanlagen werden besprochen. Mit einer ganztägigen Laborführung an der Hochschule Luzern, Technik &amp; Architektur in Horw, wo neben Leistungsuntersuchungen auch die Akustik geprüft wird, endet der Komfortlüftungskurs. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt die Teilnehmenden zur Fachpartnerschaft „Komfortlüftung MINERGIE“. 
Die beiden 4-Tages-Kurse im 2012 finden jeweils Freitag/Samstag an folgenden Daten statt:- 16./17. und 30./31. März 2012- 19./20. Oktober und 2./3. November 2012.Gerätedeklaration KomfortlüftungMit der vom energie-cluster.ch lancierten Deklaration „Komfortlüftung“ (www.deklariert.ch) erhalten Hersteller und Anbieter die Möglichkeit, sich untereinander zu messen. Die Planer und Käufer erhalten einen Überblick über die Leistungs- und Akustikdaten sowie über Hygieneeigenschaften der einzelnen Geräte. Die Gerätedeklaration Komfortlüftung bietet Transparenz und fördert die Qualität von Gerätentwicklungen sowie von Planungs- und Installationsarbeiten. Diese Gerätedeklaration wird im Weiterbildungskurs Komfortlüftung ebenfalls behandelt. Die konkrete Nutzung der Gerätdeklaration wird erleichtert.
Mehr Infos und Anmeldung
• www.energie-cluster.ch&gt; Kurse &gt; Komfortlüftung• www.energie-cluster.ch/events/veranstaltungen/innovationsgruppen• www.deklariert.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Editorial 2012/02: Solarwärme = SW, Ziel: 2 m2 pro Person bis 2035</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201202-solarwaerme-sw-ziel-2-m2-pro-person-bis-2035/</link>
			<description>Die erste Tagung «Solarwärme Schweiz» der Veranstalter Swissolar und suissetec vom 25. Januar in Luzern war mit 230 Teilnehmern gut besucht. Mit Referaten zum Potenzial der Solarwärme (SW) und über besonders erfolgreiche Projekte konnte gezeigt werden, dass die direkte Nutzung der Solarstrahlung für Wärmeanwendungen in der Schweiz einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende beisteuern kann: für die Warmwassererwärmung, für die Raumheizung, künftig vermehrt auch für Prozesswärme und solare Kühlung. Aktuelle Energiediskussionen beschränken sich oft auf die Elektrizität. Im Bereich der Solarenergie hat das bewirkt, dass in letzter Zeit vor allem die Photovoltaik zum Ernten von Strom im Blickfeld der Öffentlichkeit und der Investoren stand. Swissolar und ihre Partner wollen sich nun dafür einsetzen, dass auch die Solarwärmenutzung wieder vermehrt zum Thema wird und in diesem Bereich grössere Ausbaufortschritte erzielt werden können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Swissolar hat per 2035 als konkretes Ziel postuliert: 2 m2 Sonnenkollektorfläche pro Einwohner sollen bis dann schweizweit installiert sein. Das ist gegenüber den heutigen 0,13 m2 eine Vervielfachung um den Faktor 15. Zum Vergleich: Im diesbezüglich fortschrittlichen Oberösterreich gibt es bereits heute fast 1,0 m2 Kollektorfläche pro Einwohner. Swissolar-Präsident Roger Nordmann hat vorgerechnet: Wenn wir es schaffen, den Raumwärmebedarf bis 2035 um 60 % zu reduzieren, dann könnte man mit den 2 m2 pro Einwohner 20 % des Wärmebedarfs im Gebäudebereich mit Solarwärme decken. An der Solarwärmetagung wurden Beispiele von SW-Anlagen vorgestellt mit Jahresernteraten bis 700 kWh/m2. Darunter auch eine Solarwärmeanlage (SWA) aus Standardkomponenten, die jährlich etwa 570 kWh/m2 Solarwärme gewinnen kann (vgl. HK-GT 1/12, S. 48).
Die hohe Erntekennzahl ist ein wichtiges Argument für Solarwärme: Photovoltaik-Anlagen (PVA) liefern zwar den sehr edlen Strom, aber ernten kann man hierzulande vom Energiebetrag her mit aktuellen, guten PV-Seriemodulen nur 150 bis 180 kWh/m2 pro Jahr. Der spezifische kWh-Ertrag pro Quadratmeter ist also bei jeweils optimierter Systemauslegung bei PVA etwa um den Faktor 3 geringer. Das muss man bei Überlegungen zu Energieumwandlungen berücksichtigen.
Die Sonneneinstrahlung beträgt bei uns um 1 kW/m2. Ob diese «kostenlose Primärenergie» bei vorhandener nutzbarer Fläche besser als Wärme oder als Strom geerntet werden soll, hängt von verschiedenen Randbedingungen ab. Ein wichtiger Unterschied zwischen PV und SW ist der Umstand, dass für die Solarwärmenutzung der entsprechende Bedarf in der nahen Umgebung der SW-Anlage vorhanden sein muss. Das ist ein klarer Vorteil der Photovoltaik: der produzierte Strom lässt sich leitungsgebunden viel einfacher über grössere Strecken transportieren. Das Problem der stark schwankenden Erträge, abhängig vom Wetter und im Rhythmus von Tag/Nacht sowie Sommer/Winter, haben sowohl Solarwärme als auch Photovoltaik. Speicherung, Überschüsse und Verluste sind deshalb bei jeder Nutzung der Solarenergie allgegenwärtigeThemen und für die Auslegung der Systeme sehr entscheidend.
Mit Beiträgen in «HK-Gebäudetechnik» zur Solarwärmenutzung werden wir die Bestrebungen von Swissolar und Partnerverbänden unterstützen,sodass die SW-Nutzung auf bzw. an jedem Gebäude zur Selbstverständlichkeit wird und nur noch in Ausnahmefällen bei ungünstigen Randbedingungen auf eine « SWA» verzichtet wird.
Peter Warthmann, Chefredaktor]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Wichtige, vorsorgliche Massnahme zum Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/wichtige-vorsorgliche-massnahme-zum-verbraucherschutz/</link>
			<description>Zum vorbeugenden Verbraucherschutz informiert Mitsubishi Electric über eine Sicherungsmassnahme bei Wärmepumpen des Typs PUHZ-HRP 71VHA2, PUHZ-HRP100YHA2, PUHZ-HRP100VHA2, PUHZ-HRP125YHA2, PUHZ-HRP200YKA bis einschliesslich Baujahr 8/2010. Sollte eines der oben genannten Geräte in Betrieb oder als Fachhandwerksunternehmen installiert worden sein, muss es umgehend ausgeschaltet werden. Unter der Hotline Nummer Tel.: +49 2102 486 9027 veranlassen deutsch- und englischsprachigen Wärmepumpen-Experten dann umgehend einen kostenfreien Austausch des betreffenden Bauteils. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Marketing Manager,&nbsp;Michael Lechte, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: +49 21 02 - 4 86 - 1658, E-Mail: michael.lechte@meg.mee.com. 
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/photovoltaik-module-mit-339-wirkungsgrad/</link>
			<description>Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Semprius mit Sitz in Durham im US-Bundesstaat North Carolina entwickelt hochkonzentrierende PV-Module. Mit dem jüngsten Modul-Prototyp des Unternehmens kann dank des Wirkungsgrades von 33,9 Prozent erstmals mehr als ein Drittel der Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden. Das stellt in der Branche einen Meilenstein dar, denn führende Modulhersteller erreichen derzeit einen maximalen Modulwirkungsgrad von etwa 20 Prozent mit monokristallinen und etwa 16 Prozent mit polykristallinen PV-Modulen. Unter gleichen Installationsbedingungen können die neuen hochkonzentrierenden PV-Module daher doppelt so viel Leistung pro Quadratmeter liefern wie herkömmliche polykristalline Module. Der Rekordwirkungsgrad wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem spanischen Instituto de Sistemas Fotovoltaicos de Concentración und der Universität Madrid vom Instituto de Energía Solar gemessen.
Im Juni 2011 hatte Siemens einen Anteil von 16 Prozent an Semprius erworben, um die innovative Solartechnologie zügig weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Die hochkonzentrierenden PV-Systeme bündeln das Sonnenlicht mit Hilfe integrierter Speziallinsen auf sehr kleinflächige Hochleistungszellen.
Als etablierter Anbieter für schlüsselfertige PV-Anlagen sieht Siemens in der hochkonzentrierenden PV-Technologie grosses Potenzial – insbesondere in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung wie dem Sonnengürtel der Erde. Siemens wird das Portfolio im Photovoltaik-Markt weiter ausbauen und die neue Technologie gemeinsam mit Semprius wettbewerbsfähig machen. Semprius trägt Sorge für die technische Weiterentwicklung der Module, während Siemens notwendige Systemkomponenten wie Nachführungssysteme und Wechselrichter entwickelt. Auch das Design kompletter Solarkraftwerke auf Basis der neuen Module liegt in der Verantwortung von Siemens. Erste Testinstallationen mit den neuen Modulen hat Semprius bereits vorgenommen. Zudem ist derzeit eine Pilotfertigung in Henderson, US-Bundesstaat North Carolina, im Bau. Ab der zweiten Jahreshälfte 2012 soll dort die Serienfertigung für hochkonzentrierende PV-Module anlaufen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Extreme Kälte und Wind: Sind Kamine vereist, droht Hausbewohnern eine Kohlenmonoxid-Vergiftung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/extreme-kaelte-und-wind-sind-kamine-vereist-droht-hausbewohnern-eine-kohlenmonoxid-vergiftung/</link>
			<description>Nicht nur Frieren kann tödlich enden, auch Heizen bringt derzeit Menschen in Lebensgefahr. Im Januar und Februar sind täglich aus ganz Europa Meldungen von Kohlenmonoxid-Vergiftungen eingegangen. Mehrere Menschen haben dabei ihr Leben verloren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Glück hatten in Degersheim SG fünf Bewohner eines Mehrfamilienhauses, die wegen Verdachts auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ins Spital eingeliefert wurden. Eine zugefrorene Abgasleitung der Ölheizung führte zu einem Rückstau. In der Folge füllte sich nach und nach das Haus mit dem giftigen Gas Kohlenmonoxid (CO). Messungen der Feuerwehr ergaben zu hohe Werte im Haus. Weitere Abklärungen zeigten, dass sich in einer Abgasleitung der Heizung Kondenswasser gebildet hatte. Dieses gefror bei den tiefen Temperaturen, sodass die Abgase nicht mehr vollständig austreten konnten.Schlimmer die Folgen in einem Chalet im waadtländischen Rossinière. Ein 43-jähriger Mann ist an den Folgen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Seine 44-jährige Frau wurde in einem kritischen Zustand ins Genfer Unispital geflogen. Entdeckt wurde der Vorfall von einer Mieterin der Parterre-Wohnung des Chalets. Sie stellte einen ungewöhnlichen Geruch fest, ging zur Wohnung der Hausbesitzer und fand dort zwei leblose Körper. Die 58-Jährige musste sich darauf ebenfalls in Spitalpflege begeben.
Gute Wartung ist entscheidend
Wie dramatisch ist die Situation? Befinden wir uns in diesen Tagen alle in Lebensgefahr? Thomas Lüthy, Zentralvorstandsmitglied des Schweizer Kaminfegermeister-Verbandes, winkt ab: «Nein, bei einer gut gewarteten Anlage und aufmerksamen Bewohnern sollte nichts passieren.» Einen Unterschied zwischen Holz-, Gas- und Ölheizungen macht der Fachmann nicht. In allen Fällen entstehe bei der Verbrennung Wasser sowie Kohlendioxid – und bei schlechter Verbrennung das gefährliche Kohlenmonoxid. Wie und wann es dann zu gefährlichen Situationen komme, wollten wir von Lüthy wissen. Er macht dafür schlecht gewartete Anlagen und Vereisungen verantwortlich: &quot;Ich habe in den vergangenen 35 Jahren tatsächlich noch nie so viele Zwischenfälle erlebt wie in den letzten Tagen.&quot; Einen Grund sieht er bei der permanenten Kälte und der enormen Bisen-Strömung. Das führe besonders bei aussen liegenden Abgasleitungen schneller zu Vereisungen. Hinzu komme, dass die modernen Anlagen zwar einen tollen Wirkungsgrad hätten, aber die dabei gemessenen tiefen Abgastemperaturen ganz einfach schneller zu Vereisungen führten. &quot;Ein paar wenige kalte Tage bis 10 Grad unter null haben wir schon oft gehabt, da passiert in der Regel gar nichts, doch jetzt ist die Situation schon aussergewöhnlich&quot;, präzisiert Thomas Lüthy.
Auf Gerüche und Geräusche achten
Was bedeutet dies nun für Frau Müller und Herrn Meier konkret? Thomas Lüthy empfiehlt, in diesen Tagen besser auf die Heizung zu achten: Sollte man ungewohnte, blubbernde Geräusche (ausgelöst durch einen verengten Querschnitt der Abgasleitung) oder auch eigenartige Gerüche wahrnehmen, müsse man unbedingt handeln. Trete eine Störung auf, solle man nicht einfach die Neustart-Taste drücken und bei Erfolg einfach zur Tagesordnung übergehen. Besser sei es, den Kaminfeger zu informieren. Dieser werde zuerst abklären, ob eine Vereisung vorliege, oder andernfalls zusätzlich den Heizungsfachmann aufbieten. Und was ist, wenn es zu allem noch einen Meter Schnee gibt? Dann wäre doch der Kamin ebenfalls zugedeckt, mit dem Ergebnis, dass ebenfalls ein todbringender Rückstau der Abgase entsteht, oder etwa nicht? Das sei in unserer Gegend noch nie vorgekommen. Die Vorschriften bezüglich der &nbsp;Kaminhöhe würden derartige Vorkommnisse verhindern, meint Lüthy. Er bestätigt jedoch die Vermutung, dass die niedrigen Abgastemperaturen wohl nicht mehr ausreichten, um beim Austritt den Schnee wie früher wegzuschmelzen. Die tragischen Ereignisse beschäftigen Thomas Lüthy vom Kaminfegermeister-Verband. Trotzdem macht er im Gespräch einen unaufgeregten Eindruck. Es gebe keinen Grund auf Panik zu machen – aber zu spassen sei mit der Heizerei in diesen Tagen eben auch nicht.
Beispiel in Langenthal
Giftiges Kohlenmonoxid aus der Gasheizung schreckte in der Nacht eine junge Familie auf. Grund war der vereiste Kamin.Michael Lüdi tönt erleichtert: &quot;Im Nachhinein ist der Schreck gross. Wenn wir eingeschlafen wären, hätten wir sterben können.&quot; In der Nacht strömte Kohlenmonoxid in das Haus, wo Lüdi mit seiner Frau und seinem zehnmonatigen Sohn lebt. &quot;Meine Frau und ich verspürten Kopfweh und Übelkeit. Zudem hing ein komischer Geruch in der Luft&quot;, erzählt Lüdi.Der Architekt vermutete sofort einen Defekt an der Heizung und verständigte die Polizei und das toxikologische Institut. Diese rieten ihm, ins Spital zu gehen. Dort stellten die Ärzte massiv höhere Schadstoffwerte in den Körpern der Eltern fest. Ihr kleiner Sohn hatte glücklicherweise am wenigsten abbekommen. Um die Schadstoffe aus dem Körper zu entfernen, nützt einzig Sauerstoff. Dank dem Einsatz von Sauerstoffmasken konnten die Eltern das Spital bald wieder verlassen. Ihr Sohn wurde tagsüber im Inselspital noch beobachtet.  Schuld an den Abgasen war das vereiste Kondenswasser im Aussenkamin. Durch die lange Kälteperiode bildete sich im Kamin ein Eiszapfen, der die Emission der Abgase verhinderte. Durch die frühe Entdeckung der Abgase hatte die junge Familie Glück im Unglück. Trotzdem fürchtet sich Michael Lüdi nun nicht vor weiteren Zwischenfällen: &quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kamin noch einmal vereist, ist gering. Und diese Kältewelle dauert ja hoffentlich nicht mehr ewig.&quot; 
Zugehörige Online-Artikel:
&quot;Wie die Heizung zu einer heimtückischen Todesfalle wird&quot;, Theodor Eckert, Solothurner Zeitung, 9. Februar 2012&quot;Wir hätten durch die Abgase sterben können&quot;, Marco Wölfli, Langenthaler Tagblatt, 9. Februar 2012


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			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Über 115 000 Besucher auf der Swissbau 2012</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ueber-115-000-besucher-auf-der-swissbau-2012/</link>
			<description>115 111 Besucher und 1 300 Aussteller - das sind die zwei wichtigsten Zahlen der Swissbau 2012. Damit kamen während der fünftägigen Messe 6.5 Prozent mehr Besucher und sieben Prozent mehr Aussteller nach Basel, als vor zwei Jahren. Damit geht der wichtigste Treffpunkt der Bau- und Architekturszene Schweiz als sehr guter Jahrgang in die bald vierzigjährige Geschichte der Messe ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grosse Zufriedenheit bei den ausstellenden Unternehmen
Bestnoten bekam die Messe gemäss Rudolf Pfander, Messeleiter der Swissbau, auch von den Ausstellern, welche die Messe vor allem als Plattform für Kontakte zu bestehenden und neuen Kunden, für die Profilierung im Markt sowie zur Lancierung von Neuheiten nutzten. 
Wer vor zehn Jahren das letzte Mal an der Messe war, traute nun kaum noch seinen Augen. 1 300 Aussteller präsentierten sich nicht nur mit einem umfassenden Angebot, sondern auch mit technisch und gestalterisch raffinierten Standkonzepten. 
Geht es um die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, ist auch die Gebäudetechnikbranche immer stärker gefordert. Gefragt sind ganzheitliche Systeme aus einer Hand und mehr Komfort. Deshalb fanden sich die Anbieter der Bereiche Lüftung, Klima, Kälte und Gebäudeautomation (ex Hilsa) – gemeinsam mit denen der Bereiche Heizung, Energie und Sanitär – erstmals wieder unter einem Messedach.
Auserlesene Referenten diskutierten Chancen von morgen
Wer das traditionelle Swissbau Future Forum mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx und dem Landschaftsarchitekten Christophe Girot oder die Architekturvorträge der international renommierten Stararchitekten und Urbanisten Jacques Herzog, Richard Burdett und Winy Maas verpasst hat, kann dies nun jederzeit auf swissbau.ch nachholen. 
Dafür hat die Messeleitung so genannte Eventreports eingerichtet mit Livestream, Bildmaterial, Texten und den Präsentationen der Referenten. Wer zudem weiterhin aktuelle Meinungen rund um nachhaltiges Bauen lesen und diskutieren möchte, ist auf blog.swissbau.ch genau richtig.
Exzellenz in Umwelttechnik
Im Rahmen der Swissbau wurde der Umweltpreis der Schweiz von der Stiftung Pro Aqua-Pro Vita vergeben, mit 50'000 Franken einer der höchstdotierten Preise in diesem Gebiet. Gewinnerin in der Kategorie «Innovation» war die Neurobat AG aus Gossau, welche die Fachjury mit ihrem auditiven Heizregler überzeugte. Gleichzeitig wurde der Unternehmer Dr. Alain Jenny als «Ecopreneur» für sein langjähriges Schaffen im Bereich Umwelttechnik ausgezeichnet.
Swissbau Design Award
Bereits zum zweiten Mal wurde der Swissbau Design Award vergeben. Die Fachjury um Köbi Gantenbein, Chefredaktor von «Hochparterre», bewertete die Stände nach den drei Kriterien - Design und Konzept, Design und Handwerk sowie Design und Nachhaltigkeit. 
Bei den Ständen mit über 80 m² Fläche gewann der Auftritt von Erdgas. Ausschlag für den ersten Platz gab die umfassend gute Inszenierung des Versprechens, dass Erdgas etwas Natürliches ist. Bei den Standbauten unter 80 m² hiess die Siegerin schaerholzbau ag. Mit ihrem Stand zeigte sie ihr Können, indem sie hohe Anforderungen an Gestaltung und Technik eindrücklich erfüllte.
Die nächste Swissbau findet vom 21. bis 25. Januar 2014 erstmals im Neubau der Messe Basel statt.
Weiterführende Informationen
«Swissbau 2012: einmal mehr wichtigster Treffpunkt der Bau- und Architekturszene Schweiz», Schlussbericht der Messe zur Swissbau 2012Startseite zur Swissbau 2012Blog der Swissbau 2012]]></content:encoded>
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			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>KWL EC-Deckenlüftungsgerät von Helios</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/kwl-ec-deckenlueftungsgeraet-von-helios/</link>
			<description>Die Firma Helios stellt Ventilatoren und andere Lüftungssysteme her. Am Messestand der Firma an der Swissbau zeigt Helios-Aussendienstmitarbeiter Roger Ruh den effizienten Platten-Wärmetauscher im platzsparenden KWL EC-Deckenlüftungsgerät (220 m³/h). Weitere Informationen und Details zu diesem wie auch den anderen Geräten finden Sie auf der Firmenwebseite.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Webseite der Firma
www.helios.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;PREMIVENT&quot; von Zehnder AG und Profine AG gewinnt den ersten Preis </title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/premivent-von-zehnder-ag-und-profine-ag-gewinnt-den-ersten-preis/</link>
			<description>Am Freitagnachmittag sind an der Swissbau 2012 die Preise des Wettbewerbes Fensterintegriertes Lüftungsgerät vergeben worden. Der Wettbewerb, der von der Stadt Zürich (Amt für Hochbauten) und dem Bundesamt für Energie BFE ausgeschrieben wurde, beschäftigte sich mit der Frag, fokussierte auf die vier Kriterien Gestaltung, baulicher Einbauaufwand, technische Eigenschaften und Betrieb. Den ersten Preis erreichte dabei der &quot;PremiVent&quot; der Firma Zehnder AG und Profine AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anforderung, dass die Lösung auf das Fenster abgestimmt, beziehungsweise im Fenster integriert sein muss, machte die Beurteilung nicht einfacher. Der&nbsp;&quot;PremiVent&quot;&nbsp;der Zehnder AG zusammen mit der Firma Profine AG konnte in mehrerer Hinsicht punkten:&nbsp;Aus technischer Sicht überzeugte insbesondere der Enthalpietauscher, der das Problem des Kondensats und Frostschutzes hervorragend löst, die Dichtheit der Konstruktion mit sehr geringen Luftleckströmen sowie die bei Ausserbetriebnahme automatisch schliessenden Luftklappen. Die Schalldämmvorgaben konnten auch&nbsp;eingehalten werden. Der gemessene Stromverbrauch von 7.5 Watt erfüllte die anspruchsvollen Vorgaben als einziges Gerät.
Mit geringem Gewicht und bescheidener Grösse, kann das Gerät ohne grösseren Aufwand gut eingebaut werden. Es gibt zudem noch Varianten, die seitlich oder an der Decke oder im Rollladenkasten eingebaut werden können, was die Flexibilität der Lösung erhöht. Bei der – im Wettbewerb gezeigten – Einbauvariante in die Fensterbank wird das Fensterlicht nicht eingeschränkt, was gerade bei Modernisierungen sehr erwünscht ist. (Das Fensterlicht kann auf diese Art sogar grösser als vor der Sanierung sein).
Die Spezialität, dass über das gleiche Gerät auch noch ein zweiter Raum belüftet werden kann, wurde als positive Erweiterung des Einsatzes betrachtet.&nbsp;Die Bauart des Geräts weist nach Meinung der Jury gutes Potential für eine wirtschaftliche Lösung auf.
Anerkennungspreis für Siegenia-Aubi und EgoKiefer AG
Die eingereichte Lösung von Siegenia Aubi AG und EgoKiefer AG&nbsp; erhielt einen Anerkennungspreis für gute Gestaltung.&nbsp;Die verschiedenen Einbaumöglichkeiten des Vorschlags ermöglichen eine gute Integration des Geräts mit unterschiedlichen Fenstereinbauten. Aus gestalterischer Sicht überzeugt das Gerät besonders durch seine elegante Integration in die Fassade. Die Luftdurchlässe sind von aussen wie auch Innen kaum sichtbar, was der architektonischen Gestaltung entgegen kommt. Dazu hat EgoKiefer sein Lüftungssystem - EgoFresh - sehr anschaulich befilmt. (Firefox-Browser benützen!)
Zweckmässig und optisch ansprechend ist die am Innensims angebrachte Klappe, welche das Gerät verdeckt und doch zugänglich macht.
Bei den technischen Vorgaben sieht die Jury noch Verbesserungspotential bei der Leistungsaufnahme und bei der Wärmerückgewinnung. Vor allem bei der Wärmerückgewinnung gab es von der Jury negative Voten. Der Stromverbrauch ist ebenfalls zu hoch. Positiv überrascht war die Jury vom hohen Schalldämmmass. Die Vorgabe wurde klar übertroffen. Jedoch war der Schallleistungspegel bei diesem Gerät zu hoch.&nbsp;&nbsp;
Durch die flache Gestaltung kann das Gerät wie vom Wettbewerb gewünscht als Fenster/Lüfter-Kombination geliefert und eingebaut werden und kam diesbezüglich am nächsten an die Vorstellung der Wettbewerbsausrichter.&nbsp;
Als dritter Finalist war auch&nbsp;Air-On&nbsp;zusammen mit Wenger Fenster AG&nbsp;mit einem innovativen Lüftungsgerät in dieser Endrunde. Die grosse Komplexität dieses Gerätes – mit Heiz- und Kühlfunktion – liess kaum einen direkten Vergleich mit den anderen Finalisten zu.
&nbsp;Der Wettbewerb wurde vom Ingenieurbüro hässig sustech initiiert und durchgeführt.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Jetzt live: &quot;Arena&quot; mit Franz Fischlin</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/jetzt-live-arena-mit-franz-fischlin/</link>
			<description>Gerade läuft live auf Tele Basel und im Internet-Live-Stream die &quot;Arena&quot; mit Tagesschaumoderator Franz Fischlin live von der Swissbau 2012 zum Thema &quot;Bauen im Kontext - Wachstum nach innen&quot;. Unter anderem wird darüber diskutiert, welchen Beitrag Raumplanung und Architektur zu einer nachhaltigen Siedlungsweise leisten können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier können Sie die ARENA noch einmal anschauen]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Walter Meier (Klima Schweiz) AG: Neue Luft-Wasser-Wärmepumpe Oertli LSI</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/walter-meier-klima-schweiz-ag-neue-luft-wasser-waermepumpe-oertli-lsi/</link>
			<description>Die Walter Meier (Klima Schweiz) AG präsentiert an der Swissbau 2012 eine neue Luft-Wasser-Wärmepumpe Oertli LSI mit Zubadan-Invertertechnologie. Insgesamt sind drei Modelle lieferbar im Bereich 8-14 kW. Links im Bild ist die Ausseneinheit zu sehen, in der Mitte die Inneneinheit, rechts der Warmwasserspeicher. Für diese neue Luft-Wasser-Wärmepumpen-Serie mit Zubadan Inverter-Technologie hat Walter Meier das internationale Gütesiegel der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz erhalten. Dieses gilt für drei Jahre in sämtlichen EHPA-Ländern (European Heat Pump Association), das heisst, in Deutschland, Österreich, Frankreich und in der Schweiz. Neben den technischen Eigenschaften wurden für die Erteilung auch die Vertriebs-, Verkaufs- und Planungsunterlagen sowie die Serviceorganisation geprüft. Im April und Mai 2012 wird das Produkt in der ganzen Schweiz im Rahmen einer Roadshow vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weitere Informationen
www.waltermeier.com/wp]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Arena «Energie im Bau – Herausforderungen im Bestand»</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/arena-energie-im-bau-herausforderungen-im-bestand/</link>
			<description>Eineinhalb Millionen Gebäude sind Energieschleudern. Deren Sanierung könnte sehr viele fossile Brennstoffe einsparen. Hauseigentümer, Behörden, Berufsverbände und die Solarbranche wollen etwas unternehmen. Bei der Diskussion über Massnahmen endet die gemeinsame Basis, wie die Swissbau Focus Arena über «Herausforderungen im Gebäudebestand» zeigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Neubaubereich ist das Null- und Plusenergiehaus zwar kurz vor dem Durchbruch. Doch drei viertel&nbsp;der Gebäude in der Schweiz wurden vor 1980 erstellt und benötigen deshalb ein Vielfaches an fossiler Heizenergie. Die Sanierung stünde zwingend an: «Doch sie kommt nicht vom Fleck, weil die Energiepreise zu niedrig sind», weiss André Previdoli, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Energie. Zusammen mit 15 weiteren Fachleuten aus Praxis, Hochschulen und Interessensverbänden nahm er an der Focus-Diskussion über den «Sanierungsfall Gebäudebestand» teil.&nbsp;
Previdoli, der für die Energiestrategien des Bundes zuständig ist, glaubt aber, dass sich der Erdölpreis in den kommenden 40 Jahren mindestens verdoppeln wird. Von den aktuellen, öffentlichen Fördergeldern für eine Gebäudesanierung zu profitieren, hält der Bundesvertreter für ratsam. Ansgar Gmür, Direktor des Hauseigentümerverband Schweiz warnt aber davor, die «wirtschaftliche Basis der Besitzer zu überschätzen: Die wenigsten sind so reich wie Dagobert Duck». Die umfassende Sanierung von Gebäuden sei wirtschaftlich meistens nicht tragbar, «weil mehr als zwei Drittel der Häuser in privaten Händen liegt» – und nicht professionellen Investoren gehört.
Mangelndes Wissen und fehlendes Bewusstsein
Als weiteren, wesentlichen Grund für den Sanierungsstau hält Reto Miloni, Inhaber eines Architekturbüros, das «fehlende Bewusstsein beim Eigentümer. Der Schmerz ist offensichtlich nicht gross genug», so Miloni. Adrian Altenburger, Mitglied der Geschäftsleitung von Amstein und Walthert, bestätigt: «70 Prozent der Besitzer, die von uns eine technische Analyse verlangen, glauben anfänglich, ihr Haus sei in einem guten Bauzustand».
Ungenügender Wissensstand wird aber nicht den Besitzern sondern auch Fachleuten attestiert: Jobst Willers, Bildungsverantwortlicher des sia, kritisiert, dass «vor allem der Architekt weiterbildungsresistent sei». Dabei käme ihm sogar eine Schlüsselrolle bei der Beratung von Hauseigentümern zu, so Willers. Denn Architekten können Sanierungsmassnahmen derart kombinieren, dass der Energieverbrauch verringert und der Komfort erhöht wird. «Weniger Energie ist für viele Hausbesitzer kein ausreichender Mehrwert», weiss Daniel Vonlanthen vom Fachverband für hinterlüftete Fassaden. Sanieren und gleichzeitig die Nutzfläche erweitern, sei daher oft eine willkommene Lösung. «Doch es braucht mehr Fachleute, die ganzheitlich planen können», so Vonlanthen.
Grosszügigere Förderung
Eine umfassendere Sichtweise fordert Gallus Cadonau, Solar Agentur Schweiz, auch für die dezentrale Energieversorgung. «Die finanzielle Förderung von erneuerbaren Energien läuft falsch: Statt viele kleine Wasserkraftwerke zu unterstützen, sollte sich der Bund stärker für Solaranlagen am Gebäude engagieren.» Die Stromerträge wären viel grösser. «Der Solarstrom reicht sogar für den kompletten Ersatz der AKWs», ergänzt Swisssolar-Geschäftsführer David Stickelberger.Grosszügigere Anreize für Solaranlagen wünscht sich auch Franz Baumgartner, Dozent für erneuerbare Energie an der Zürcher Fachhochschule. Tatsächlich könnte der CO2-Ausstoss vieler Bestandesbauten dadurch wirkungsvoll verringert werden, ohne sie umfassend zu sanieren, gibt Markus Weber, Fachgesellschaft für Haustechnik und Energie im Bauwesen der sia, zu Bedenken.
So sieht es auch der Vertreter der 2000-Watt-Gesellschaft, Roland Stulz, Geschäftsführer von Novatlantis: «Wir müssen sowohl die Klimabilanz verbessern als auch die Energieeffizienz erhöhen.» Die jeweils beste Sanierungsmethode sei individuell zu klären. Aber unter den Diskussionsteilnehmern unbestritten ist: «Wir müssen etwas tun.» Nur: Ob Hauseigentümer erst aktiv werden, wenn der Gebäudeenergieausweis obligatorisch ist, die Bau- und Energievorschriften weiter verschärft werden, oder ob es bessere Ausbildungen an den Hochschulen braucht, darüber wollten sie nicht einig werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wieder unter einem Dach</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/wieder-unter-einem-dach/</link>
			<description>Lüftung, Klima und Kälte. Die führenden Anbieter dieser Bereiche präsentieren sich vom 17. bis 21. Januar in der Halle 3.3 der Swissbau dem Messeklientel und ihre aktuellsten Produkte und Innovationen vor. Die Gebäudetechnikbranche zeigt sich damit – gemeinsam mit den Bereichen Heizung, Energie und Sanitär – erstmals wieder unter einem Messedach, in Halle 3.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Energieeffizienz, Klimawandel und schonender Umgang mit Ressourcen sind allgegenwärtig Themen. Grosses Sparpotenzial liegt dabei im Gebäudebereich&nbsp;beim Bauen wie auch beim Erneuern. Wie sich zeigte, sind in Zukunft&nbsp;Lösungen und Dienstleistungen aus einer Hand gefragt. Dabei stehen nicht&nbsp;einzelne Komponenten&nbsp;im Vordergrund, sondern&nbsp; Systeme, Service und Komfort.&nbsp;Mit der Integration der genannten Bereiche und der Präsentation der relevanten Marktteilnehmer, wie z. B. Camfil,&nbsp;Klima Kälte Kopp,&nbsp;ebm-papst, Tiventa oder Seven_Air,&nbsp;spiegelt die Messe&nbsp;diesen Branchentrend. Mit Fernziel:&nbsp;Aussteller und Besucher können Synergien nutzen und sich ein umfassendes Bild über aktuelle Lösungen&nbsp;machen.




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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gerade gesehen an der Swissbau: Hybridkühldecken in Halle 3.3</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/gerade-gesehen-an-der-swissbau-hybridkuehldecken-in-halle-33/</link>
			<description>Die Hybridkühldecke kombiniert die Funktion der klassischen Kühldecke mit dem Prinzip des thermoaktiven Bauteilsystems. Diese Innovation bei Kühldecken wurde im hauseigenen Labor der MWH Barcol-Air entwickelt. Marcel Stark, CEO der MWH Barcol-Air AG, präsentiert die Produkte am Messestand in der Swissbau-Halle 3.3. </description>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gesehen an der Swissbau</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/gesehen-an-der-swissbau/</link>
			<description>Das Seriengerät von Air-On eignet sich für die Einzelraum-Klimatisierung. Air-On® kann alles in einem Gerät: Heizen, Lüften, Luftreinigung, Entfeuchten (sanfte, aktive Kühlung als Zusatzfunktion) und Befeuchten. Die intelligente Regelung steuert bedarfsgerecht alle Faktoren für ein angenehmes und gesundes Raumklima: CO2-Konzentration, Luftfeuchte sowie Temperatur.</description>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auf der Suche nach dem urbanen Potenzial </title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/auf-der-suche-nach-dem-urbanen-potenzial/</link>
			<description>Eine zunehmend zersiedelten Landschaft, die Diskussionen um verdichtetes Bauen, schrumpfende Landreserven, Nachhaltigkeit und das Thema der urbanen Potenziale standen im Zentrum des diesjährigen Swissbau Future Forums. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz wächst&nbsp;zu einem Stadtland aus, in dem unüberbaute Landschaften kaum mehr wahrnehmbar sind. Hinsichtlich des&nbsp;Bevölkerungswachstum und die&nbsp;Zuwanderung stellen sich&nbsp;die Fragen: Wieviel Lebensqualität hat eine Schweiz mit 9 Mio Einwohnern noch&nbsp;zu bieten? Quo vadis -&nbsp;denkt man an die gesellschaftlichen und globalen Trends? Ein interessantes&nbsp;Gespräch, das&nbsp;online&nbsp;angeschaut werden kann, zwischen dem renommierten Landschaftsarchitekten Prof. Christophe Girot&nbsp;und Matthias Horx, einem der international einflussreichsten Trendforscher, unter Moderation der politischen Philosophin Dr. Katja Gentinetta.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
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			<title>Durchgesetzt haben sich Häuser mit ausserordentlichen Lichtlösungen..</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/durchgesetzt-haben-sich-haeuser-mit-ausserordentlichen-lichtloesungen/</link>
			<description>Der mit 100'000 Franken dotierte Tageslicht Award 2012 wurde an der Swissbau ans Kirchner Museum von Gigon &amp; Guyer Architekten verliehen. Das Gebäude feiert sein zwanzigstes Jubiläum. Ebenso der mit 20'000 Franken honoriert Ehrenpreis der Jury, geht an ein Haus, das in den 90ern eröffnet wurde: das Museum La Congiunta von Peter Märkli. Durchgesetzt haben sich Häuser mit ausserordentlichen Lichtlösungen, die auch Jahre nach der Fertigstellung noch zu überzeugen wissen. </description>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Zertifikat als Chance</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ein-zertifikat-als-chance/</link>
			<description>Im Rahmen der Swissbau-Vortragsreihe verlieh die Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft Vorzertifikate für die ersten Gebäude, die nach dem Schweizerischen Bewertungssystem für Nachhaltige Immobilien konzipiert und gebaut wurden. &quot;Baufeld H&quot; heisst eines der zertifizierten Projekte und liegt im neuen, trendigen Stadtquartier Europaallee in Zürich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bewertungssystem der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) orientiert sich am Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Dazu hatte die SGNI das deutsche System zunächst in der Variante „Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude“ an Schweizer Verhältnisse angepasst und nun die ersten Projekte in einer Pilotphase ausgezeichnet. Die Projekte erhielten im Rahmen der Swissbau ein Vorzertifikat.&nbsp;
Nachhaltiges Projekt im Herzen von Zürich
Eines der zertifizierten Projekte – mit dem Namen &quot;Baufeld H“– ist für die SBB ein Vorzeigeobjekt im Bereich Nachhaltigkeit. Es gehört zur Europaallee – dem neuen, lebendigen Stadtquartier, das direkt an den Zürcher Hauptbahnhof grenzt. Im Konzept sind neben ökologische Aspekten auch die Mobilität der Nutzerinnen und Nutzer wie auch die Verzahnung mit dem Quartier berücksichtigt.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Jetzt live und direkt: &quot;Wertsteigerung durch Gebäudelabels&quot;</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/jetzt-live-und-direkt-wertsteigerung-durch-gebaeudelabels/</link>
			<description>Der Diskurs rund um Nachhaltigkeit und Energieverbrauch kann heute nicht mehr ohne die wichtige Frage von Gebäudelabels angegangen werden. Denn, sie geben Orientierung, helfen als Planungsgrundlage und einfache Orientierungshilfe. Die zweite Swissbau Focus Arena heute Mittwochnachmittag, 18. Januar 2012, 16-17 Uhr, erörtert ob Gebäudelabels nachhaltiges Bauen messbar machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Swissbau Focus Arena von heute Mittwochnachmittag, 18. Januar 2012, 16-17 Uhr, unter dem Motto &quot;Wertsteigerung durch Gebäudelabels – nachhaltiges Bauen wird messbar&quot; können sich Interessenten auf den aktuellen Stand bringen, auch was die Idee einer «Zero-Emission-Architektur» betrifft. Moderiert wird die Arena von Catherine Mettler, Redaktorin und Moderatorin SF Tagesschau. Die Diskussionsteilnehmer im inneren Kreis sind:
Roger Baumann, Head Business Development &amp; Sustainability, Credit Suisse;Franz Beyeler, Geschäftsführer Minergie;Alec von Graffenried, Nationalrat und Direktor für nachhaltige Entwicklung, Losinger Marazzi AG undMarkus Koschenz, Geschäftsführer Reuss Engineering AG, Gisikon.
Der Event kann auf&nbsp;www.swissbau.ch&nbsp;live mitverfolgt werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Profil und Pflichten in der Energieberatung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/profil-und-pflichten-in-der-energieberatung/</link>
			<description>Die EnergieSchweiz hat zur Energieberatertagung an die Swissbau 2012 geladen. Ein Potpourri an spannenden Fragen wurden besprochen, wie z. B.: Wo bestehen ihre Marktchancen und wie wirkt sie? Und, wo hinkt die Beratung der energiepolitischen Entwicklung hinterher? Zusammen mit einem interessierten Publikum wurde diese Punkte an der Tagung diskutiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Energieberatung sei relevant, um&nbsp;die Ziele der schweizerischen Energiestrategie 2050 zu&nbsp;erreichen. Denn bis&nbsp;2050 werde in der Schweiz eine jährliche Lücke von rund 50 Terawattstunden&nbsp;entstehen, zeigte Daniel Büchel, Programmleiter von EnergieSchweiz, in seinem Referat auf. Die Strategie des Bundes sieht vor, die Hälfte davon mit neuen Energiequellen zu zu produzieren, die andere Hälfte einzusparen. &quot;Diese Einsparungen lassen sich nur mit grosser Steigerung der Energieeffizienz bewerkstelligen&quot;, so Büchel.&nbsp;
Die Strategie zur Umsetzung der Ziele heisst &quot;Push and Pull&quot;: Einerseits sollen gesetzliche Massnahmen den Druck Energie zu sparen erhöhen, andererseits schaffen Fördermassnahmen Anreize.
Ein scharfes Profil wird gefordert
Der&nbsp;Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung im Bundesamt für Energie BFE, Daniel Brunner,&nbsp;stellte&nbsp;den Energieberaterbericht vor. Es handelt sich dabei um eine in Auftrag gegebene Untersuchung über den Zustand und das Ausbildungsangebot der Disziplin. Laut dem Referenten&nbsp;ist die Energieberatung ein vielschichtiges Gebiet ohne klare Umrisse. Wo beginnt die&nbsp;Energieberatung und wo hört sie auf? Diese Fragen liessen sich nur unscharf beantwortet. &quot;Der Bericht hat gezeigt, dass der Umfang der Leistung und das Profil einer Energieberatung teilweise zu wenig klar definiert sind,&quot; so Brunner. Daher werde&nbsp;insgesamt&nbsp;mehr Qualitätssicherung gefordert.
..&quot;alle in der&nbsp;Pflicht,&quot;
Auf dem zugehörigen Podium diskutierten mit den beiden&nbsp;BFE-Vertretern Daniel Büchel und Daniel Brunner, Ständerat und Energo-Präsident Pankraz Freitag, HEV-Schweiz-Präsident Rudolf Steiner, den Energieberatern Jules Pikali &nbsp;und Andreas Baumgartner&nbsp;sowie Riccardo Mero von Suissetec,&nbsp;unterschiedliche Exponenten moderiert durch&nbsp;Davide Scruzzi.&nbsp;Bei der Frage um Fördergelder und gesetzlichen Massnahmen schieden sich die Geister&nbsp;teilweise. So plädierte Rudolf Steiner für Freiwilligkeit und darauf, dass bei der Frage um Sanierungen auch der Lebenszyklus eines Bauteils beachtet wird.&nbsp;Dem wollte Daniel Büchel zwar nicht widersprechen, er hielt aber entgegen: &quot;Manchmal ist es vernünftig, vorzugreifen, sonst ändert sich nie etwas – wir sind alle in der Pflicht, wenn es darum geht, die vereinbarten CO2-Ziele zu erreichen.»
Die Präsentation&nbsp;der Tagung kann&nbsp;online&nbsp;gesichtet&nbsp;werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neurobat und Dr. Alain Jenny gewinnen Umweltpreis 2012</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/neurobat-und-dr-alain-jenny-gewinnen-umweltpreis-2012/</link>
			<description>Während der Swissbau fand die Preisverleihung zum Umweltpreis der Schweiz statt. Gewinner in der Kategorie &quot;Innovation&quot; ist das Unternehmen Neurobat AG, welches die Fachjury mit einer Erfindung überzeugte. Ebenso wurde Dr. Alain Jenny als &quot;Ecopreneur&quot; für sein langjähriges Schaffen im Bereich Umwelttechnik ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Umweltpreis der Schweiz ist mit 50'000 Franken einer der höchstdotierten Umweltpreise in der Schweiz und wird von der Stiftung pro Aqua-pro Vita&nbsp;im Rahmen der Swissbau vergeben.&nbsp;Der Jurypräsident Prof. Dr. Rainer Bunge zeigte sich bei der Preisverleihung beeindruckt über den preisgekrönten Regler&nbsp;der Firma Neurobat AG in der Kategorie «Innovation».&nbsp;Das entwickelte Produkt soll&nbsp;den Energieverbrauch und damit die Heizkosten senken, bei gleichzeitiger Optimierung des Wohnkomforts.&nbsp;Die auf dem Markt erhältlichen herkömmlichen&nbsp;Steuerungen verändern die Heizleistung mittels heizkurvenbasierter Modelle, das auf einem ausgeklügelten Algorithmus basierende&nbsp;Regler-System hingegen lernt ständig hinzu:&nbsp;Es antizipiert z.&nbsp;B.&nbsp;die klimatischen Veränderungen oder&nbsp;die thermischen Vorgaben des Gebäudes wie auch der&nbsp;Isolation.
Auszeichung für langjährige Arbeit
Der in der Romandie lebende Unternehmer Dr. Alain Jenny hat während seiner &nbsp;Karriere die nachhaltige Entwicklung, den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und den Schutz der Umwelt als wichtige Anliegen vorangetrieben. Er war an der Gründung zahlreicher Firmen beteiligt, die heute zu den erfolgreichsten Unternehmen der Schweizer Cleantech-Branche gehören: wie u.a.&nbsp;Energie Solaire oder&nbsp;Celiviosa.&nbsp;Der Unternehmer&nbsp;organisiert ausserdem&nbsp;seit über zehn Jahren die Konferenz SESEC (Sustainable Environmental Solutions for Emerging Countries: Treffpunkt der&nbsp;wo sich Schweizer Cleantech-Anbieter mit potenziellen Kunden aus Schwellen- und Entwicklungsländern).
Der&nbsp;nächste&nbsp;Umweltpreis der Schweiz wird&nbsp;im Januar 2014 im Rahmen der Swissbau verliehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Live ab 16 Uhr: Erste Swissbau Focus Arena</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/live-ab-16-uhr-erste-swissbau-focus-arena/</link>
			<description>Von der Öffentlichkeit wird zu wenig wahrgenommen, dass der Schweizer Baubranche der Nachwuchs  zu vesiegen droht. Überspitzt gesagt – wer will heute Maurer, Kranführer oder Spengler lernen? Die erste Swissbau Focus Arena heute Dienstag, 17. Januar 2012, 16-17 Uhr, widmet sich der wichtigen Frage: welche Berufsleute wir künftig dringend benötigen und welche Rollen dabei Universitäten und Fachhochschulen spielen. Der Event wird live im Netz übertragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Jahren rekrutiert das Gewerbe mangels eigenen Nachwuchses beim Fachpersonal und bei praxisnahen Berufen Personal aus dem Ausland. In der universitären Ausbildung junger Architekten und Ingenieure verzeichnen die Hochschulen zwar einen Zulauf, in der Praxis fehlen aber beiderorts die Experten. Auch ein Mangel an Umsetzungskompetenz oder an Fachwissen wird in Energietechnik festgestellt. Architekten und Ingenieure mit Zusatzqualifikationen in Management oder Projektsteuerung, Bauleiter, oft aber auch andere Spezialisten sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu finden.
Moderiert wird die Arena von Filippo Leutenegger, Nationalrat und Medienunternehmer. Weiter Diskussionsteilnehmer sind:
Daniel Büchel, Vizepräsident Bundesamt für Energie, Programmleiter Energie Schweiz;Stefan Cadosch, Präsident SIA, Partner Architekturbüro cadosch &amp; zimmermann;Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologieund Peter Schillinger, Zentralpräsident Suissetec, Geschäftsleiter Herzog Haustechnik AG.
Der Event kann auf&nbsp;www.swissbau.ch&nbsp;live mitverfolgt werden.&nbsp;
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swissbau Eröffnung und Kurzinterview</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/swissbau-eroeffnung-und-kurzinterview/</link>
			<description>Die Swissbau 2012 - Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft - öffnete heute am 17. Januar ihre Türen. Die neusten und innovativsten Trends der Bauwelt werden die kommenden 5 Tage in Basel präsentiert. Zur offiziellen Eröffnung wurden eine Reihe Gäste eingeladen, so auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann, der in einem Kurzinterview Red und Antwort steht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swissbau 2012 öffnete heute ihre Tore. Zur offiziellen Eröffnung wurde eine Reihe illustrer Sprecher, darunter auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann, eingeladen, der sich in seiner Rede zu Chance und Schwierigkeiten der Baubranche und der hiesigen Wirtschaftslage äusserte.
In einem kurzen&nbsp;Video-Interview&nbsp;beantwortet Herr Schneider-Amann unter anderem die Frage: Droht dem wirtschaftlichen Immobiliensektor nach dem Boom die Blase?
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>iTours: an der Schnittstelle zwischen Diskussion und konkreter Lösung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/itours-an-der-schnittstelle-zwischen-diskussion-und-konkreter-loesung/</link>
			<description>Die Innovationstouren, so genannte iTours, sind Teil des Swissbau Focus, der Kompetenzplattform für nachhaltiges Bauen und Erneuern. Als wichtige Ergänzung zum Veranstaltungsprogramm spielen die Touren an der Schnittstelle zwischen der Diskussion über Trends und den konkreten Innovation und Anwendungen der Aussteller eine zentrale Rolle. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Während 90 Minuten führt ein kompetenter Guide zu ausgwwählten Ausstellern der Swissbau Basel 2012. Sämtliche Infos und entsprechende Anmeldebedingungen der iTouren sind&nbsp;online&nbsp;einsehbar.
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:09:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Swissbau hautnah miterleben</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/die-swissbau-hautnah-miterleben/</link>
			<description>Die Swissbau bietet den Zuhausegebliebenen einen speziellen Service. Die Messe wird live im Netz übertragen. Von Dienstag bis Samstag werden die vier Swissbau Focus Arenen sowie die Eröffnung, das Future Forum und die Architekturvorträge live gesendet. So können Interessenten hautnah am Schirm miterleben wie die Schweizer Bauwirtschaft Visionen, Chancen und Lösungen diskutieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die spannenden und innovativen Veranstaltungen können ab Dienstag, 17.1.2012 auf der&nbsp;Haupseite&nbsp;mitverfolgt werden. Bereits schon jetzt kann man sich ein&nbsp;Bild der Fragestellungen&nbsp;machen, die im Rahmen der Arenen diskutiert werden.

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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swissbau App sorgt für Übersicht im Messerummel</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/swissbau-app-sorgt-fuer-uebersicht-im-messerummel/</link>
			<description>Der Messealltag kann schon recht hektisch und unübersichtlich sein. Darum präsentiert die Swissbau einen kostenlosen mobilen Messeführer. Die «Swissbau App» ist erhältlich für eine Reihe von Smartphones. Die Anwendung bietet an 24 Stunden am Tag, Veranstaltungen, Aussteller, Produkte, Neuheiten und Kontakte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Benutzer von iPhone, iPod Touch und iPad werden im&nbsp;Appstore&nbsp;fündig. Android-Anwender finden die kostenlose App im&nbsp;AnroidMarket, während BlackBerry-User&nbsp;hier&nbsp;und alle weiteren Smartphoner die Anwendung&nbsp;hier&nbsp;herunterladen können.
Interessierte und Besucher, die über kein Smartphone verfügen, finden die nötigen Infos, Pläne, Facts und Figures auf der&nbsp;Swissbau-Website.
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			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swissbau Focus: Vier Arenen, vier Trailer</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/swissbau-focus-vier-arenen-vier-trailer/</link>
			<description>Am 17. Januar ist der Startschuss. Denn, die Swissbau 2012 öffnet in der Messe Basel ihre Tore. Die grosse Baumesse wartet mit einer umfangreichen Ausstellung und einem vielfältigen Begleitprogramm, wozu auch die Focus Arenen gehören, auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei diesen 4 Events geht es rund ums Bauen: Infos und Trailer dazu finden sich unter den Links :
1. Von der Öffentlichkeit wird noch viel zu wenig wahrgenommen, dass der Schweizer Baubranche der Nachwuchs abhanden zu kommen droht. Etwas überspitzt gesagt - wer will heute Maurer, Kranführer oder Spengler lernen? Die Swissbau Focus Arena&nbsp;&quot;Bildung für die Bau- und Immobilienwirtschaft - Fachleute von morgen&quot;&nbsp;vom 17. Januar bespricht diese Themen.&nbsp;2.Der Diskurs rund um Nachhaltigkeit und Energieverbrauch kann heute nicht mehr ohne die wichtige Frage von Gebäudelabels angegangen werden. Labels geben Orientierung, helfen als Planungsgrundlage und einfache Orientierungshilfe. Die Swissbau Focus Arena&nbsp;&quot;Wertsteigerung durch Gebäudelabels - nachhaltiges Bauen wird messbar&quot;&nbsp;findet am Mittwoch, 18. Januar zwischen 16 und 17 Uhr statt.3. Die Swissbau Focus Arena vom Donnerstag, 19. Januar 2012&nbsp;&quot;Energie im Bau - Herausforderungen im Bestand&quot;&nbsp;rückt die Sanierung bestehender Gebäude in den Fokus.
4. Im Rahmen der Swissbau Focus Arena vom Freitag, 20. Januar 2012 unter dem Stichwort&nbsp;&quot;Bauen im Kontext - Wachstum nach innen&quot;&nbsp;widmen sich Fachleute der Raumplanung und dem oft zitierten Grundsatz vom Siedlungswachstum &quot;nach innen&quot;.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>Trinkwasser: von der Wasserversorgung bis zum Wasserhahn</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/trinkwasser-von-der-wasserversorgung-bis-zum-wasserhahn/</link>
			<description>Am 25. November fand in Bern eine Fachveranstaltung zum Thema «Trinkwasser – von der Wasserversorgung zum Warmwasserhahn» statt. Sie wurde im Rahmen der Schweizer Hausbau- und Energie-Messe organisiert. Dem SIA und dem SVGW ging es  darum, neue Normen und Richtlinien auf diesem Gebiet vorzustellen. Rund 80 Fachleute fanden den Weg zu dieser Veranstaltung, die mit einer rege benutzten Fragerunde endete. Lesen Sie den ganzen Artikel in der aktuellen Ausgabe der HK-Gebäudetechnik oder hier als PDF.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikeldownload
«Trinkwasser: von der Wasserversorgung bis zum Warmwasserhahn», von Jean-Marc Studer, HK-Gebäudetechnik, 2012/01, S. 100 ff. (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Schweizer Energiepreis Watt d’Or</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/schweizer-energiepreis-watt-dor/</link>
			<description>Mit dem Watt d’Or zeichnete das BFE bereits zum sechsten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d’Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[52 Bewerbungen in fünf Kategorien wurden im Rahmen des Wettbewerbs Watt d’Or 2012 von einem Fachexpertenteam evaluiert. Für die Endrunde wurden schliesslich 22 Beiträge nominiert. Unter dem Vorsitz von Chiara Simoneschi-Cortesi kürte die Watt d’Or-Jury daraus die sechs Siegerprojekte:
• Mit dem «Energiekonzept hoch drei 2050» und ihrem Geothermieprojekt macht sich die Stadt St. Gallen auf den Weg in die dritte Dimension der Energiezukunft. Die integrale Betrachtung der drei Dimensionen Wärme, Strom und Mobilität und ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten bildet die Grundlage für den Umbau der städtischen Energieversorgung.
Bis 2050 soll der Gesamtenergiebedarf für Raumwärme und Warmwasser durch Sanierungen und neuste Standards für Neubauten halbiert und der Anteil fossiler Brennstoffe von heute 90 % auf weniger als 25 % gesenkt werden. Eines der Herzstücke ist dabei das Geothermiekraftwerk, dessen Bau 2012 beginnt.
• Die Beleuchtung des Genfer Seebeckens ist seit über einem Jahrhundert das nächtliche Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Glühbirnenverbot ab Herbst 2012 drohte aber das Aus. Die Fachstellen für Energie, Stadtentwicklung und Mobilität der Stadt Genf reagierten und entwickelten eine neuartige LED-Lampe mit den Leuchteigenschaften einer klassischen Glühbirne. Seit November 2010 wurden die 4200 Glühbirnen der Lichterkette mit LED-Lampen ersetzt. Diese benötigen nun 90 % weniger Strom.
• Das Biomassezentrum Spiez hilft mit einem ausgeklügelten Wiederverwertungssystem Hunderttausende Liter Heizöl einsparen und produziert dazu hochwertigen Kompost.
• Die Tourismusdestination Zermatt setzt mit System-Alpenluft auf eine neuartige Abfallentsorgung, welche mit einem niedrigen Energieverbrauch und geringen CO2- und Lärmemissionen überzeugt. Für den Abfalltransport kommen wendige, energieeffiziente Elektroseitenstapler zum Einsatz, die den benötigten Strom aus den beiden Wasserkraftwerken des Elektrizitätswerks Zermatt beziehen.
• Seit dem 1. Januar 2011 versorgt sich das Romantik Hotel Muottas Muragl oberhalb von Samedan GR ausschliesslich mit erneuerbaren Energien und produziert dank seines ausgeklügelten Energiesystems mehr Energie, als es selber braucht. Es ist damit das erste PlusEnergie-Hotel der Alpen und ein Leuchtturmprojekt für den Schweizer Tourismus (siehe auch Berichte in HK-GT 10/11, S. 108 und in HK-GT 11/11, S. 108).
• Zum 4. Mal vergibt die Jury einen Spezialpreis. Er geht an den Bauunternehmer Walter Schmid für sein Lebenswerk als Energiepionier. Walter Schmid verwirklicht seit drei Jahrzehnten verschiedene Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien. So baute er die ersten Häuser in der Schweiz mit Sonnenkollektoren, das erste Bürogebäude mit integrierter Solarfassade und das erste Minergie-Mehrfamilienhaus.&nbsp;
Sein grösster Erfolg ist aber sein weltweit beachtetes Kompogasverfahren zur Treibstoffgewinnung aus Küchenabfällen. Sein neustes Projekt ist die Umwelt Arena in Spreitenbach mit der grössten dachintegrierten Photovoltaikanlage der Schweiz (5300 m2), die im Sommer 2012 eröffnet wird (siehe Bericht in HK-GT 12/11, S. 9 –11).

Lesen Sie auch:
Bund ehrt Umweltpionier Walter Schmid für sein Lebenswerk, von Dieter Minder, Aargauer Zeitung AZ, 6. Januar 2012
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Editorial 2012/01: Swissbau 2012, Wärmepumpen, Betriebsoptimierung, Warmwasser</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201201-swissbau-2012-waermepumpen-betriebsoptimierung-warmwasser/</link>
			<description>Die Swissbau findet alle zwei Jahre statt. Unsere Messe-Vorschau im Heft ab Seite 30 soll Sie als Leser einstimmen auf die grosse Baumesse in Basel. Die Swissbau 2012 dauert von Dienstag, 17. bis Samstag, 21. Januar. Ein Besuch lohnt sich bestimmt. Über 1200 Aussteller zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen. Ein umfassendes Begleitprogramm bietet Veranstaltungen zu allen aktuellen Themen der Bau- und Immobilienwirtschaft. Wir werden in den kommenden Ausgaben, wie auch hier im Netz über die Swissbau 2012 berichten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Oktober-Editorial habe ich es angekündigt: Unsere Fachzeitschrift HK-Gebäudetechnik verändert sich auf Anfang 2012. Sie halten nun die erste Ausgabe mit neuem, aufgefrischtem Layout in den Händen. Wir hoffen, sie gefällt Ihnen.
Die Unterteilung nach Fachrubriken ist dieselbe geblieben. Leicht angepasst wurden einige Rubriken-Bezeichnungen und die Reihenfolge wurde etwas umgestellt. Der Fachteil ist wie folgt aufgeteilt: Energie/Wärme/Strom, Lüftung/ Klima/Kälte, Gebäudeautomation, Facility Management, Gebäudehülle/Spenglerei, Sanitärtechnik, Wohnen (vgl. Inhaltsverzeichnis Seiten 2/3).
Beiträge, die früher unter «Sanitär-Design» erschienen sind, findet man nun unter «Wohnen», der neuen separaten Fachrubrik für Schönes und Praktisches «vor der Wand» in Küche und Bad. In dieser Ausgabe zu finden ab Seite 108. Die frühere Rubrik «Mosaik» ist neu unter «Info» integriert. 
Der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband suissetec lanciert per 2012 ein neues, eigenständiges Mitgliedermagazin mit sechs Ausgaben pro Jahr. Damit erscheint der suissetec-Verbandsteil nicht mehr in der HK-Gebäudetechnik. Fachbeiträge mit Berichten von suissetec- Fachveranstaltungen und zu Themen, die in den suissetec-Fachgruppen behandelt werden, sind auch künftig in unserer Fachzeitschrift zu finden. Ausgewählte Verbandsinformationen von suissetec werden weiterhin auch in der HK-Gebäudetechnik abgedruckt.
«Betriebsoptimierung nach Inbetriebnahme» ist bei jeder Gebäudetechnik-Anlage ein wichtiges Thema. Auf den Seiten 62–64 ist ein Bericht über die entsprechenden Erfahrungen mit einer Solaranlage von Bruno Moretti, Präsident der suissetec nordwestschweiz. Der Beitrag zeigt, dass die Betriebsoptimierung gerade bei der Einbindung von Solaranlagen in bestehende Heizsysteme äusserst wichtig ist.
Der Einstieg zum Schwerpunktthema «Wärmepumpen » in dieser Ausgabe ist auf Seite 68. Um die 200 000 Wärmepumpen sind heute schweizweit in Betrieb. Wir berichten über Trends und Aktuelles in der WP-Branche.
Ab Seite 84 folgt der zweite Teil unserer Berichterstattung vom Kälte-Forum 2011 in Bern. Die Steigerung der Energieeffizienz und erneuerbare Energien waren zentrale Themen. Neue Systeme und Umweltaspekte führen aktuell zu grossen Herausforderungen für die Kältebranche. Über schöne Objekte, Produkte und Maschinen von Spenglern und für Spengler wird ab Seite 94 berichtet.
Ab Seite 100 folgt der Bericht von einer Fachveranstaltung mit dem Titel «Trinkwasser: von der Wasserversorgung bis zum Warmwasserhahn», die im Rahmen der Hausbau- und Energiemesse stattfand. Die neuen Trinkwasser-Normen und -Richtlinien enthalten wichtige Erkenntnisse und regeln Themen wie etwa Legionellen-Prophylaxe und Wärmesiphons.

Peter Warthmann, Chefredaktor]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Was kosten Solarstrom-Anlagen in der Schweiz?</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/was-kosten-solarstrom-anlagen-in-der-schweiz/</link>
			<description>Nach der erfolgreichen Durchführung der Online-Umfrage über die Solarstrom-Anlagekosten in der Schweiz vor einem Jahr lancieren die Fachplattform ee-news.ch und photovoltaikumfrage.de die zweite Preisumfrage. Unter den Teilnehmern werden ein Wochenende im Solarhotel Europa in Champfèr St. Moritz sowie diverse Fachzeitschriften verlost. Die Umfrage wird gemeinsam mit den Fachzeitschriften Erneuerbare Energien, Elektrotechnik ET und HK-Gebäudetechnik durchgeführt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Haben Sie im Jahr 2011 eine Photovoltaikanlage installiert oder planen Sie, im Jahr 2012 eine zu bauen? Dann nehmen Sie an unserer Onlineumfrage teil (siehe Link unten). Eingaben sind bis und mit 5. März 2012 möglich. Ihre Teilnahme als Betreiber, zukünftiger Betreiber einer Solarstromanlage oder Solarteuer ist gefragt. Die 1. Umfrage, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, zeigte, dass die Anlagekosten zwischen 2009 und 2010 um 24 Prozent gesunken sind.&nbsp;
Hauptpreis: ein Wochenende in St. Moritz&nbsp;
Wer sich an der Umfrage beteiligt hat am Ende die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen: Als Hauptpreis winkt ein Wochenende für zwei Personen im Solarhotel Europa in Champfèr bei St. Moritz. Zudem sind zahlreiche Abonnemente für Fachzeitschriften zu gewinnen. Die Erhebung der Daten erfolgt über das Onlinepanel photovoltaikumfrage.de. Die Umfrage ist absolut anonym.&nbsp;
Im Juli 2011 hat das Solar-Hotel Europa, das 2009 für seine 300 m2-Kollektoranlage mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet wurde, eine 32-kW-Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, die lange vor Fukushima geplant wurde. Einmal mehr hat das Hotel Europa ein Solarprojekt zügig umgesetzt. Bereits 2008 hat das Hotel eine 300-Quadratmeter-Kollektoranlage installiert, die Warmwasser für die Badezimmer der Hotelgäste, den Wellnessbereich, die Küche und zur Unterstützung der Heizung produziert.&nbsp;
Preise&nbsp;
1. Preis:&nbsp;Ein Wochenende für zwei Personen im Solar-Hotel Europa&nbsp;2.-10. Preis:&nbsp;Ein Jahresabonnement der Fachzeitschriften Erneuerbare Energien, Elektrotechnik ET oder HK-Gebäudetechnik nach Wahl.
Weiterführende Informationen
Zur 2. Online-Umfrage Was kosten Solarstrom-Anlagen in der Schweiz?Zum Bericht über die 1. Preisumfrage für PV-Anlagen auf ee-news.chZu den Pauschalangeboten des Solarhotels Europa]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Editorial 12/2011: Schwerpunkt: Fernwärme</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-122011-schwerpunkt-fernwaerme/</link>
			<description>Die Swissbau geht vom 17. bis 21. Januar 2012 in Basel über die Bühne. An über 1200 Ständen und vielen attraktiven Begleitveranstaltungen können sich die mehr als 100 000 erwarteten Besucher über Neues und Aktuelles informieren (Hinweisbeitrag Seite 116). Bereits in der darauf folgenden Woche, am 26. Januar, trifft sich die Energie- und Wärmebranche in Biel zum 11. Fernwärme-Forum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Fernwärmeversorgungen werden in der künftigen Energiestrategie der Schweiz eine wichtige Rolle spielen», schreibt Walter Böhlen, Präsident Fernwärme Schweiz, in der Einladung und weiter: «Neue Technologien und Innovationen kommen zur Anwendung, zunehmend auch die Kälteversorgung» (siehe Veranstaltungs-Hinweis Seite 59).
Fernwärmeversorgungen liefern über ihre Verteilnetze Energie in Gebäude für Raumheizung und Warmwasser, aber auch Prozesswärme für Gewerbe und Industrie. In konventionellen Fernwärmenetzen erfolgt der Transport der thermischen Energie in einem wärmegedämmten Rohrsystem, das überwiegend erdverlegt ist. Mit den üblichen Betriebstemperaturen kann über Wärmetauscher direkt geheizt oder Warmwasser erzeugt werden.
Verteilnetze für «Kalte Fernwärme» sind im Kommen. Dabei wird Abwärme aus verschiedensten Quellen genutzt und das Verteilnetz mit relativ tiefen Temperaturen betrieben. In den angeschlossenen Liegenschaften nutzen dann Wärmepumpen die Fernwärme mit Temperaturen im Bereich von etwa 10 bis 30 °C als Wärmequelle.
Über Möglichkeiten und Effizienz von Fernwärme- und Kälteanlagen konnten sich letzten August Schweizer Fernwärme-Fachleute bei der Besichtigung der Fernwärmeanlagen der Stadt Wien überzeugen. Über ein mehr als 1000 km langes unterirdisches Rohrleitungsnetz werden rund 300 000 Haushalte und etwa 6000 Grosskunden mit Wärme und Kälte versorgt. Genutzt wird vor allem die Abwärme der Kehrrichtverbrennungsanlagen, welche jährlich rund 650 000 Tonnen Stadtmüll verbrennen. Die Beiträge zu unserem Schwerpunktthema «Fernwärme» in dieser Ausgabe sind zu finden in der Rubrik «Wärmetechnik» ab Seite 36.
Über die aktuellen Prognosen zum Schweizer Energiebedarf bis 2050, die im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE erstellt wurden, wird auf Seite 20/21 berichtet. «Das Gebäudeprogramm» von Bund und Kantonen für energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien ist erfolgreich gestartet. Infos und Zahlen dazu: Seite 34. Wasserhygiene, Wasserbehandlungssysteme, Rohrinnensanierungen, die Richtlinie W3 sowie Probleme beim Apparatehandel waren Themen am suissetec-Sanitärtag. 
Franz Lenz berichtet darüber im Sanitärfachteil auf Seite 78/79 und Natalie Aeschbacher im suissetec-Verbandsteil auf den Seiten 106 – 109.
Im Namen des ganzen HK-Gebäudetechnik-Teams wünsche ich Ihnen schöne Festtage und ein erfolgreiches 2012.
Peter Warthmann, Chefredaktor]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hausbau- und Energie-Messe in Bern eröffnet </title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/hausbau-und-energie-messe-in-bern-eroeffnet/</link>
			<description>Vom 24. bis 27. November 2011 treten an der 10. Schweizer Hausbau- und Energie-Messe an der BERNEXPO erstmals über 430 Aussteller mit den Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Holzbau auf. Der Aufbruch ins Solarzeitalter mit konkreten Beispielen zum Plusenergie-Gebäude wird gezeigt. Anlässlich der Sonderschau Elektromobilität können E-Bikes, E-Scooter und E-Mobile gratis erprobt werden. Eine Ausstellung ist der 2000-Watt-Gesellschaft gewidmet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine zweite Ausstellung zeigt Wege für eine gerechtere Verteilung der immer knapperen Rohstoffe auf. Mit über 50 Events und 200 FachreferentInnen ist die Hausbau- und Energie-Messe ein Weiterbildungseldorado für Bauherrschaften, Fachleute und Investoren.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Herausforderung Energieeffizienz in Rechenzentren</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/herausforderung-energieeffizienz-in-rechenzentren/</link>
			<description>In einer Umgebung, in der hauptsächlich Datenverarbeitung, -übertragung und -speicherung stattfindet, spielt die Elektrizität eine wichtige – und teure – Rolle. Bei Gesamtbetriebskostenmodellen für Datencenter liegt der Schwerpunkt aber eher auf der Senkung der Kosten für IT-Geräte statt auf der Optimierung der zur Kühlung erforderlichen Energie. Bei niedrigen Energiekosten ist dies eher verständlich, aber heute, wo die Energiekosten in die Höhe geschnellt sind und sich in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich noch verdoppeln werden, ist ein strategisches Umdenken erforderlich, damit die Rolle der Energie adäquat berücksichtigt wird. Der wichtigste Faktor hierbei ist die effiziente Umsetzung der Kühlanforderungen, da ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Datencenters auf die Kühlung zurückzuführen ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus der Ausgabe 2011/11 der Elektrotechnik (S. 18/19) von Rajiv Sivaraman.
Artikeldownload
«Herausforderung Energieeffizienz», von Rajiv Sivaraman, Elektrotechnik 2011/11, S. 18f. (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Energiekostenoptimierung leicht gemacht</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/energiekostenoptimierung-leicht-gemacht/</link>
			<description>Das modulare und branchenneutrale Energiemanagementsystem Simatic WinCC/B.Data wurde von der Siemens-Division Industry Automation mit neuen Funktionen ausgestattet. Die neue Version Simatic WinCC/B.Data V5.2 SP1 verfügt über einen Wizard zur Datenanbindung, mit dem sich Energiemesspunkte und WinCC-Archiv-Tags einfach und effizient an B.Data anbinden lassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wizard unterstützt den Nutzer auch bei der Erfassung von Daten aus unterschiedlichen Quellen, etwa von WinCC, OPC oder FTP. Deutlich schneller und einfacher ist nun die Installation. Für den wenig geübten Anwender stehen voreingestellte Parameter, ein vereinheitlichtes Setup, Tooltips, eine einfachere Konfiguration auch von Mehrplatzsystemen sowie eine verbesserte Dokumentation bereit. 
Erfahrenen Anwendern bietet ein Experten-Setup erweiterte Freiheitsgrade bei den Einstellungen. Die neue WinCC/B.Data-Version 5.2 SP1 unterstützt neben WinCC V7.0 SP2 nun auch das Scada (Supervisory Control and Data Acquisition)-System Simatic WinCC RT Professional V11 SP1, mit dem das Energiemanagementsystem an das Runtime-System des Engineering Frameworks TIA Portal angebunden wird. 
Mit dem Energiemanagementsystem Simatic WinCC/B.Data, das jetzt auch Microsoft Excel 2010 und Windows 7 unterstützt, können produzierende Betriebe ihre Energiekosten und -transparenz auf Managementebene optimieren – von Einkauf über Planung bis Controlling. Durch lückenlose Energie- und Stoffbilanzierung der Energieerzeugungs- und -verbrauchsanlagen lassen sich die Energieeffizienz steigern und die Energiekosten senken]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Editorial 11/2011: Energiezukunft, Effizienzpfad, zukunftsfähige Konzepte</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-112011-energiezukunft-effizienzpfad-zukunftsfaehige-konzepte/</link>
			<description>Die Energiezukunft war ein allgegenwärtiges Thema in den letzten Wochen. So am internationalen Treffpunkt der Energieszene «World Engineers’ Convention 2011» in Genf (Seite 7), wo Bundesrätin Doris Leuthard an der Eröffnungszeremonie forderte: «Wir brauchen neue technologische Lösungen – beim Verkehr, bei der Energieversorgung, in der Kommunikation.» Dann bei der Solarpreis-Verleihung, ebenfalls in Genf. Hier in der aktuellen Ausgabe von HK-Gebäudetechnik werden einige preisgekrönte Bauten vorgestellt (Seite 10, 42, 108), darunter einige PlusEnergieBauten. Diese «PEB» erzeugen mehr Energie, als sie im Jahresdurchschnitt verbrauchen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der «SIA-Effizienzpfad Energie» ist dokumentiert worden im neuen SIA-Merkblatt 2040. Zusammen mit der SIA-Dokumentation D 0236 ersetzt dieses die SIA-Doku D 0216 von 2006. Mit dem aktualisierten Effizienzpfad Energie erfolgt eine gesamtheitliche Betrachtungsweise, indem neben der Betriebsenergie der Gebäude auch die Graue Energie und die standortabhängige Mobilität einbezogen werden. Der «SIA-Effizienzpfad Energie» basiert auf den beiden Visionen der 2000-Watt- und der 1-Tonnen-CO2-Gesellschaft. Damit wird eine mittlere Dauerleistung an Primärenergie von 2000 Watt pro Person sowie die Emission von maximal einer Tonne CO2-Äquivalente pro Person und Jahr angestrebt. Folgerichtig berücksichtigt der SIA-Effizienzpfad Energie die bei der Erstellung eines Gebäudes benötigte Energie und die erfolgten Emissionen, aber auch die Mobilität, welche durch den gewählten Standort induziert wird (Seite 14).Und die Energiezukunft ist natürlich auch in den nächsten Wochen und Monaten ein weiterhin allgegenwärtiges Thema. So auch an den kommenden Messen: Vom 24. bis 27. November 2011 ist in Bern die 10. Schweizer Hausbau- und Energie-Messe (Seite 115). Vom 17. bis 21. Januar 2012 findet in Basel die Swissbau statt (Seite 117). An beiden Messen werden die Aussteller neueste Technologie aus dem Bereich der Gebäudetechnik zeigen und in sehr vielen Begleitveranstaltungen wird über Lösungskonzepte und Erfahrungen informiert und diskutiert werden.Recht ausführlich wird in dieser Ausgabe die «Pinch-Analyse» vorgestellt (ab Seite 34). Mit der von der Hochschule Luzern entwickelten Software «PinCH» lassen sich Prozesse in der Industrie, aber auch im Gebäudesektor energetisch optimieren. Der zweite Beitrag (Seite 38) berichtet über ein Anwendungsbeispiel aus der Praxis. Die Lebenszykluskosten- bzw. die Jahreskosten-Betrachtung, moderne Finanzierungsmöglichkeiten und das Contracting als Lösungsansatz sind mir sehr wichtige Themen, weil ich überzeugt bin, dass damit die Umsetzung vieler zukunftsfähiger Konzepte beschleunigt werden kann. Ein Beispiel für attraktives Einspar-Contracting wird ab Seite 44 vorgestellt. Weitere Beiträge zum genannten Themenkreis werden folgen.Peter Warthmann, Chefredaktorpeter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Vakuumröhrenkollektoren aus Schweizer Produktion</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/vakuumroehrenkollektoren-aus-schweizer-produktion/</link>
			<description>Seit Juli 2011 befindet sich der Hauptsitz der Firmengruppe A11K an der Lagerstrasse 30 in Buchs SG. Die Gruppe entwickelt und produziert unter den Labels AMK-SOLAC Systems AG und AMK collectra ag als einziges Unternehmen in der Schweiz Vakuumröhrenkollektoren. In der HK-GT-Ausgabe 1/2011 ab Seite 34 lasen Sie eine gekürzte Version des Artikels - hier kommt der ungekürzte Artikel in der Downloadbox (siehe unten).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel zum Downloaden
«Vakuumröhrenkollektoren aus Schweizer Produktion», Godi Weibel, HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 10/2011, S. 34-37 (ungekürzte Version als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Innertkirchen BE: Grün ist, wenn Wasserkraft zu Gold wird</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/innertkirchen-be-gruen-ist-wenn-wasserkraft-zu-gold-wird/</link>
			<description>Warum Grimselstrom nachhaltig sein soll, obwohl die Kraftwerke Oberhasli eine Moorlandschaft fluten wollen. Dieser Frage sind Daniel Fuchs (Text) und Emanuel Freudiger (Fotos) in einem Artikel für die am 2. November erschienene Ausgabe der Aargauer Zeitung AZ nachgegangen. Die beiden Mitarbeiter sind dafür nach Innertkirchen BE gereist und haben sich vor Ort umgesehen und mit Vertretern der Kraftwerke Oberhasli und Pro Natura Schweiz gesprochen. Zentrales Thema dabei die Pumpspeicherkraftwerke und das Projekt «KWO Plus».</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel zum Download
«Grün ist, wenn Wasserkraft zu Gold wird», Daniel Fuchs, Aargauer Zeitung, 2. November 2011 (PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:40:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Editorial 10/2011: Entwicklungen, Veränderungen, Chancen</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-102011-entwicklungen-veraenderungen-chancen/</link>
			<description>Die Fachzeitschrift HK-Gebäudetechnik verändert sich auf Anfang 2012. Der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband (suissetec) lanciert ein neues Mitgliedermagazin und will so unter anderem auch eigenständig gegenüber Öffentlichkeit und Politik auftreten. Damit verschwindet der suissetec-Verbandsteil aus der HK-Gebäudetechnik (Seite 110). Die AZ Fachverlage AG und wir von der HK-Redaktion bedanken uns bei suissetec für die langjährige Partnerschaft und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fachbeiträge mit umfassenden Berichten von suissetec-Fachveranstaltungen und zu Themen, die in den suissetec-Fachgruppen behandelt werden, sind selbstverständlich weiterhin in unserer Fachzeitschrift zu finden. Ausgewählte Verbandsinformationen und die Tabelle der Bildungsangebote von suissetec werden auch künftig in der HK-Gebäudetechnik abgedruckt.
Wir nutzen diese Veränderung als Gelegenheit, gleichzeitig auf Anfang 2012 das Layout unserer Fachzeitschrift zu erneuern: modernere Schrift und ein flexibleres Layout für die verschiedenen Beitragsarten. Die Aufteilung der einzelnen Rubriken im Fachteil wird leicht angepasst und erweitert.
HK-Gebäudetechnik berichtet kompetent über Produkte, Systeme, Anwendungsbeispiele sowie weitere interessante Fachthemen und ist so auch künftig dem Gebäudetechnik-Fachmann ein hilfreiches Werkzeug bei der täglichen Arbeit.
Die Nutzung der erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz in allen Bereichen unseres Lebens entwickeln sich rasch. Am Herbstseminar der Hausbau- und Energiemesse wird die Vision einer Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien vorgestellt (Seite 6).
Entwicklungen und Veränderungen auch an der Schweizer Hausbau- und Energie-Messe: ab diesem Jahr umfasst sie auch die Sonderschau «Suisse Frio» und die 2-Tages-Fachveranstaltung «Kälte-Forum 2011» (Seite 7).
Veränderungen bei der Tobler Haustechnik AG: die Unternehmung hat ihr Beraternetz mit Haustechnik-Systemspezialisten verstärkt, die nun Planer und Architekten gezielt unterstützen. Zudem umfasst das Tobler-Sortiment jetzt auch Sanitärapparate (Seite 10). Mit dem Mobimo Tower hat sich auch die Skyline von Zürich West verändert (Seite 12).
Im Sanitär-Fachteil sind in dieser Ausgabe wiederum viele interessante Entwicklungen zu finden aus den Bereichen Sanitärtechnik und Baddesign (ab Seite 73). Gebäudeerneuerungen sind immer auch Chancen. Dies zeigen die zwei weiteren Objekte aus dem Teilnehmerkreis der Goldenen Spenglerarbeit 2011 (ab Seite 98).

Peter Warthmann, Chefredaktorpeter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:54:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Übersichtlicher und strukturierter</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/uebersichtlicher-und-strukturierter/</link>
			<description>www.rotronic.ch präsentiert sich in einem völlig neuen Erscheinungsbild. Die Rotronic hat ihren bisherigen, seit 2006 bestehenden Internetauftritt, komplett neu gestaltet. Der Relaunch wurde zusammen mit der Internet Full Service-Agentur INM aus Wetzikon realisiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Website ist ab sofort live geschaltet. Oberstes Ziel war, das breite Produktspektrum - mit den Bereichen Feuchte- und Temperaturmessung, IT-Zubehör und Netzwerktechnik, Unterbrechungsfreie Stromversorgung, 19&quot;-Technik und Sicherheitssysteme - für die Kunden noch übersichtlicher und strukturierter darzustellen. Selbstverständlich berücksichtigt der neue Internet-Auftritt auch die für das Unternehmen relevanten Social Media Plattformen.
In einem weiteren Schritt werden Ende Oktober die Rotronic-Tochterunternehmen (Deutschland, Frankreich, Italien und UK) denselben Internet-Auftritt erhalten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:55:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Solarpreis 2011: «PlusEnergieBauten® ersetzen alle AKW»</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/solarpreis-2011-plusenergiebautenR-ersetzen-alle-akw/</link>
			<description>Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat am 10. Oktober zusammen mit Stararchitekt Lord Norman Foster und weiteren Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft die Solarpreise 2011 verliehen. Die Preise haben einen Gesamtwert von 100 000 Franken und zeichnen PlusEnergieBauten aus. Gemäss Pressemitteilung der Solaragentur, welche als Organisator des Solarpreises fungiert, sind dies verschiedene Schweizer Wohn- und Geschäftsgebäude, welche dank der Nutzung von erneuerbaren Energien komplett selbstversorgend sind, was den Energieverbrauch betrifft. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Mitteilung der Solaragentur heisst es weiter, dass diese Gebäude zeigen, wie der Ausstieg aus der herkömmlichen Energieversorgung beschritten werden kann. Werde der Stand der Technik der PlusEnrgieBauten in Zukunft flächendeckend bei Sanierungen und Neubauten umgesetzt, könne die Schweiz in 10 Jahren alle Atomkraftwerke (25 TWh/a) durch erneuerbare Energievorsorgung ersetzen, so die Solaragentur. Lesen Sie im folgenden die vollständige Pressemitteilung sowie Informationen zu den einzelnen Preisträgern 2011.
Weiterführende Information
Pressemitteilung der Solaragentur inkl. Liste der Preisträger 2011 (PDF)]]></content:encoded>
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			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ein Astronaut im Optinauta</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ein-astronaut-im-optinauta/</link>
			<description>Die R. Nussbaum AG weihte ihr neues Kundenhaus «Optinauta» im Beisein von Claude Nicollier ein. Zur Eröffnung im September kamen viele Gäste nach Trimbach und waren beeindruckt vom grosszügigen Bau mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Im Kundenhaus sollen ab Ende Oktober Kurse, Seminare und Schulungen nach den modernsten Anforderungen stattfinden. Vor Ort können Kunden gleich in der Praxis lernen. Ebenfalls werden in den Räumlichkeiten Haustechnik-Anlässe, Fachtagungen und Versammlungen stattfinden können. Die Räume bieten jeweils Platz für bis zu 150 Personen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganzer Artikel zum Download
«Ein Astronaut im Optinauta», von Nora Bader (Oltner Tagblatt), HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 2011/10, S. 30/31 (als PDF)]]></content:encoded>
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			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>21. Schweizer Solarpreisverleihung 2011</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/21-schweizer-solarpreisverleihung-2011/</link>
			<description>Zum 21. Mal wird an der Palexpo in Genf der Schweizer Solarpreis verliehen. Am 10. Oktober werden die energieeffizientesten Bauten und Anlagen sowie die engagiertesten Persönlichkeiten und Institutionen im Solarbereich ausgezeichnet. An der diesjährigen Verleihung sind neben Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey weitere Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Energie‐ und Baufachleute anwesend.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den Schweizer Solarpreis wurden 2011 insgesamt 88 Solarprojekte in den Kategorien Neubauten, Bausanierungen, Energieanlagen, Personen und Institutionen eingereicht. Acht der eingereichten Bewerbungen sind PlusEnergieBauten.Norman Foster Solar Award: Weltweit einzige Auszeichnung für PlusEnergieBauten®Zum zweiten Mal werden der PlusEnergieBau-Solarpreis und der Norman Foster Solar Award mit einer Preissumme von insgesamt CHF 100‘000 vergeben. PlusEnergieBauten (PEB) erzeugen mehr Energie, als sie im Jahresdurchschnitt verbrauchen. Die Eigenenergieversorgung der nominierten Bauten reicht dieses Jahr bis über 400 Prozent. Als Hauptsponsor unterstützen SIG (Services Industriels de Genève) und Bank Pictet den Schweizer Solarpreis 2011.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:09:00 +0200</pubDate>
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			<title>Swissbau 2012 in Basel: Bauen für die Schweiz</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/swissbau-2012-in-basel-bauen-fuer-die-schweiz/</link>
			<description>Die Swissbau 2012 findet vom 17. bis 21. Januar 2012 in Basel statt. Dann werden sich erneut rund 1'200 Aussteller aus knapp 20 Ländern den erwarteten weit über 100'000 Fachbesuchern und privaten Immobilienbesitzern präsentieren. Zudem finden hochkarätige Veranstaltungen und für die Branche relevante Diskussionsforen statt, unter anderem unter Mitwirkung des Stararchitekten Jacques Herzog. Die Swissbau als unbestrittene Leitmesse in diesem Segment ist ein Spiegel der aktuell boomenden Bau- und Immobilienwirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft erlebt seit Jahren einen  ungewöhnlichen Boom. Dieser Ausnahmezustand im positiven Sinne – nicht  zuletzt als Folge tiefer Zinsen – könnte vorerst noch anhalten. Jährlich  werden über 40'000 neue Wohnungen gebaut, die gesamten Bauinvestitionen  pro Jahr übersteigen die Summe von 50 Milliarden Franken. Die Swissbau  2012 steht deshalb unter ganz besonderen Vorzeichen – wie können die  Investitionen in Rekordhöhe auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden? Wie  muss das Bauen der Zukunft aussehen, wenn die Dichte in den Städten und  Agglomerationen Jahr für Jahr weiter steigt? Wie lassen sich  qualifizierte Schulabgänger und Berufsleute für Jobs auf dem Bau  motivieren und weiterbilden? Angesichts der guten Konjunkturlage und der grossen Ausstrahlung der  Messe war die Swissbau dieses Mal schon weit im Voraus quasi ausgebucht.
Neubau Messe Basel
Letzten Juni starteten im Übrigen die Bauarbeiten für den  Messeneubau in Basel. Mit Investitionen von rund 430 Millionen Franken  wird das Messegelände in Basel bis 2013 eine markante Modernisierung  erfahren. Die wichtigsten Teile des Projekts, welches das Basler  Architekturbüro Herzog &amp; de Meuron im Auftrag der MCH Group  entwickelt hat: Die Halle 1 wird zum Messeplatz hin erweitert, das  Gebäude 3 neben dem Parkhaus wird erneuert, und die beiden neuen  Hallenkomplexe werden mit einer zweigeschossigen Überbauung des  Messeplatzes miteinander verbunden. Die Überbauung wird im Januar dann  als Rohbau bereits sichtbar sein, die Swissbau 2012 findet jedoch noch  innerhalb der bestehenden Infrastruktur der Messe statt.
Weiterführende Informationen
Bauen für die Schweiz: ein grosser Erfolg für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt, Medienmitteilung vom 27. September 2011]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ernst &amp; Young: 1000 Mitarbeiter neu unter einem Dach</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ernst-young-1000-mitarbeiter-neu-unter-einem-dach/</link>
			<description>Der Wirtschaftsprüfer Ernest &amp; Young sammelt künftig seine Zürcher Mitarbeiter unter einem Dach. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, welche das Unternehmen am Dienstag herausgab. Neu werde man gut 1000 Mitarbeiter im neuen Gebäude Platform direkt neben dem Prime Tower auf dem Maag-Areal unterbringen. Dank eines G-N-I-Seminars bekommt man nun die Möglichkeit, sich das Gebäude näher anzuschauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeit &amp; Ort
Datum: 20.10.2011Zeit: 17:00 bis 18:30 Uhr, mit anschliessender Führung und ApéroOrt: Ernst &amp; Young Ltd, Maagplatz 1, ZürichAnmeldung: www.g-n-i.ch, Rubrik Veranstaltungen ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Energiestrategien für zukunftsfähige Gebäude</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/energiestrategien-fuer-zukunftsfaehige-gebaeude/</link>
			<description>Wie gelingt eine nachhaltige Erneuerung des Gebäudeparks Schweiz? Eine zukunftsfähige Energiestrategie muss neben der Ökologie auch die Ökonomie, die Ressourceneffizienz und den Werterhalt bestehender Gebäude berücksichtigen. Adrian Altenburger, Partner der Amstein + Walthert AG in Zürich ist überzeugt, dass in Zukunft das intelligente Engineering und Management von Energieerzeugung und Speicherung sowie die bedarfsgerechte Abgabe von entscheidender Bedeutung beim effizienten Ressourceneinsatz sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Lausanne, Mendrisio und Zürich veranstaltet der Schweizerische Architektenverband SIA eine Ausstellung der Preisträger des Wettbewerbs „Umsicht“. Als Hauptsponsor des Wettbewerbs lädt die Somfy AG dabei zum Zweiten Symposium für Planer und Architekten ein. Im Mittelpunkt des Symposiums mit dem Titel „Bioklimatische Fassaden“ steht die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums Schweiz. Referent ist Adrian Altenburger, Partner von Amstein + Walthert, Zürich. An der Diskussion beteiligen sich auch Andreas Grieninger (Somfy), Felix Egger (Velux), Philippe Baumann (Création Baumann), Marc Kästli (Kästli Storen), Herbert Holzer (Baumann Hüppe), Rolf Karlen (Regazzi), Alain Leimgruber (Lamelcolor).
Termine
20.10.2011 Lausanne, Archizoom Bâtiment SG, Station 1510.11.2011 Mendrisio, Ufficio esposizioni USI-Accademia di architettura, Villa Argentina, Largo Bernasconi 217.11.2011 Zürich, BaumusterzentraleVeranstaltungsdauer: 16:00 - 18:00 UhrInfo und Anmeldung: info@somfy.ch

Interview mit Adrian Altenburger (Amstein + Walthert, Zürich) zu den ungenutzten Energieeffizienz-Potenzialen von Gebäuden.
Warum ist Energieeffizienz für die Schweiz aus Ihrer Sicht so wichtig? Adrian Altenburger: Auch in der Schweiz führen wir richtigerweise aktuell die Debatte um einen geordneten Atomenergieausstieg. Nebst dem Wegfall dieser mit ca. 40% am gesamten Stromverbrauch nicht unwesentlichen Versorgungskapazität verzeichnen wir auch im 2010 wieder einen gestiegenen Energiebedarf u.a. auch aufgrund unseres Bevölkerungswachstums. Wir müssen das Problem der nachhaltigen Energieversorgung in jedem Fall lösen, indem wir einerseits raumplanerisch das Wachstum geschickt lenken und unseren beschränkten Raum am besten nutzen und andererseits die Effizienzpotentiale im Sinne der &quot;best practice&quot; möglichst ausschöpfen. Die nicht benötigte Kilowattstunde ist bekanntlich die günstigste. Möglich ist das, indem wir verdichtet bauen und zum Beispiel Wohnen und Arbeiten wieder näher zusammenführen. Dazu brauchen wir einen neue Effizienzdebatte, welche die Arbeit und nicht primär den Menschen zur Mobilität zwingt.Amstein + Walthert plant vor allem komplexe Gebäude wie Büros, Verwaltungsgebäude, Hotels, Flughäfen. Welche Trends beobachten Sie hier in Sachen Effizienz?Insgesamt gilt, dass vor allem private Investoren, welche Ihre Gebäude auch selber nutzen und die öffentliche Hand nicht mehr in erster Linie an niedrigen Investitionskosten interessiert sind. Stärker als Investoren, die Renditeobjekte erstellen, haben sie die späteren Betriebskosten, die so genannten Lebenszykluskosten im Blick. Bei diesen Lebenszykluskosten gewinnt die Frage der Energieeffizienz immer mehr an Bedeutung. Würden Sie sagen, die öffentliche Hand investiert nachhaltiger?Generell gilt, dass Bauherren oder Investoren, die Gebäude selbst nutzen oder betreiben, eher auf Nachhaltigkeit achten als diejenigen, die ein Gebäude bloss erstellen und mit einer guten Rendite verkaufen wollen. Aber in der Gruppe, die selbst kauft, baut oder betreibt, erscheint mir unterm Strich die öffentliche Hand am sensibelsten für das Thema. Das ist auch wichtig, denn sie hat eine Vorbildfunktion. In der Stadt Zürich beispielsweise gibt es die so genannte 2000 Watt Gesellschaft. Zürich hat die Idee explizit ins Regierungsprogramm aufgenommen, obwohl sie im Grunde ja eher eine Vision ist.Ist das Programm der 2000 Watt Gesellschaft aus Ihrer Sicht sinnvoll?Mit seiner Forderung, auch die CO2-Emissionen pro Kopf und Jahr auf&nbsp; eine Tonne zu beschränken, verfolgt das 2000 Watt Programm grundsätzlich ein sehr handfestes Ziel. Wenn ich aber meinen Bedarf mit erneuerbaren Energien abdecken kann, ist es doch im Grunde egal, ob ich 2000 oder 4000 Watt verbrauche. Allerdings hat die Kapazität der Kraftwerke, welche auf erneuerbaren Energieträgern basiert wie zum Beispiel Photovoltaik oder thermische Solarkraftwerke in Südeuropa und Nordafrika auch Ihren Preis. Auch hier gilt: Das nicht zu bauende Kilowatt ist das günstigste.Das heisst, der Blick auf die Wattzahl reicht nicht aus? Wenn Sie einen grossen Teil Ihres Energiebedarfs mit Umweltenergie, sei es Erdwärme, sei es solare Energieerzeugung abdecken können, dann ist die Wattzahl im Bezug auf die ökologische Nachhaltigkeit nicht entscheidend. Wenn ich beispielsweise mein Gebäude an einem Ort baue, an dem ich heisses Wasser aus Umweltwärme beziehe und direkt für die Heizung nutze, dann ist es unerheblich, wie viel Energie das Haus selbst braucht. Wenn ich hingegen dasselbe Haus mit einem Gas- oder Ölkessel oder mit einer Wärmepumpe beheizen muss, dann ist es wichtig, wie effizient die Wärmepumpe ist oder wie viel Gas oder Öl ich einsetzen muss. Denn dann geht es um CO2-Emissionen. Was sind die politischen Konsequenzen? Dass man einerseits die Effizienz bestehender Gebäude steigern muss und andererseits die neuen Energieerzeugungs-Anlagen so erstellen sollte, dass sie CO2 arm und dabei bezahlbar sind. Partikularinteressen sollten dabei nicht den Landesinteressen vorangestellt werden.Braucht es dazu eher mehr oder eher weniger Regeln?Ich bin der Meinung, dass es mehr Information und konsequenterweise wohl auch mehr Kontrolle im Bereich der Effizienzsteigerung im Betrieb braucht. Vielfach erreichen Gebäude nicht die Werte, die in der Planung vorgesehen waren. Fahrzeuge werden zum Beispiel regelmässig überprüft. Bei Gebäuden hingegen gibt es bisher überhaupt keine Kontrolle im Bezug auf Energieeffizienz. Betriebsoptimierung passiert ausschliesslich auf&nbsp; freiwilliger Basis. Dabei ist das Potenzial hier enorm. Ökologisch und ökonomisch. Amstein + Walthert hat schon einige Objekte analysiert. Was war das Ergebnis?Von ca. 50 Gebäuden haben nur drei in Effizienzfragen so abgeschnitten, dass die Payback-Zeit für Investitionen und für unseren Aufwand bei fünf Jahren lag. Die Payback-Zeit beim Rest lag unter zwei Jahren. Das heisst nach nur zwei Jahren Betrieb hatten sich alle Investitionen allein über Einsparungen im Energiebereich amortisiert. Das zeigt, dass eine solche Betriebsoptimierung nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich höchst interessant ist. Diese so genannten &quot;low-hanging-fruits&quot;, also tief hängende Früchte, lassen sich sehr leicht ernten.Gibt es typische Beispiele für solche tief hängenden Früchte?Jede Branche oder Gebäudenutzungsart hat typische Schwachstellen. Generell und über alle Gebäude hinweg erweist sich die Prüfung der Anlagenbetriebszeiten aber als höchst wirtschaftlich. Hier erreicht man Einspareffekte schon durch das Umprogrammieren einer Zeitschaltuhr. Viele Lüftungs- oder Klimaanlagen beispielsweise laufen rund um die Uhr, auch wenn 8-10 Stunden völlig ausreichen würden. Aber auch die Optimierung von Anlagen, die nicht sauber ausgelegt sind oder die Verbindung einer Lichtsteuerung mit einem Präsenzmelder sind solche tief hängenden Früchte.Existiert eine Auswertung dieser Analyse der 50 Objekte?Bei Amstein + Walthert wollten wir damit in erster Linie für unsere eigenen Mandate prüfen, ob sich eine solche Optimierung gegenüber Bauherren generell argumentieren lässt. Wenn man mehrheitlich eine durchschnittliche Payback Zeit von zwei Jahren oder weniger aufzeigen kann, ist das ein sehr gutes Argument.Sind auch die Architekten zugänglich für solche Argumente?In den letzten 20 Jahren hat sich hier sehr viel getan. Vor 30 Jahren haben mit wenigen Ausnahmen, alle an der Bauplanung Beteiligten eher isoliert und segmentiell in ihren eigenen Fachgebieten gearbeitet. Zwar hat die Summe der Teile auch ein gesamtes Gebäude ergeben, aber Synergien liessen sich so nicht nutzen. Das begann erst vor etwa 20 Jahren. In den letzten 10 Jahren, insbesondere mit der jungen Architektengeneration wurde es dann selbstverständlicher, dass man interdisziplinär Ideen und Konzepte entwickelte.Sehen Sie noch Handlungsbedarf in der Zusammenarbeit?Die Architekten sind heute wesentlich bereiter zur Kooperation als mancher Gebäudetechnik-Planer. In der Schweiz werden Gebäudetechnik-Ingenieure nur an einer einzigen Fachhochschule ausgebildet. Entsprechend wenige Ingenieure gibt es, die überhaupt die Kompetenz besitzen, ganzheitliche Konzepte zu entwickeln. Oft müssen Architekten enttäuscht feststellen, dass die Qualifikation der Gebäudetechnikplaner ihrem Anspruch nicht genügt. Anders gesagt, es wäre nicht falsch, wenn noch weitere Fachhochschulen oder auch die ETH die Energie- und Gebäudetechnik in ihr Grundstudiengängen aufnehmen würden. Letztlich ist das Erreichen der besseren Energieeffizienz und einer nachhaltig situierten Gesellschaft auch eine Frage der Bildungspolitik.Kann auch die Industrie zu dieser Effizienzsteigerung einen Beitrag leisten?Sogar einen sehr sinnvollen. Wir brauchen höhere Fertigungsgrade der Produkte im Sinne von Modulen und von Plug +Play. Die Industrie kann Module und Komponenten entwickeln, die auf der Baustelle nicht mehr weiter verarbeitet werden müssen, sondern fertig angeliefert und eingebaut werden können. Das senkt die Fehlerquote in der Funktionalität und steigert die Energieeffizienz.Gibt es aus Ihrer Sicht auf der Baustelle zu viel Spielraum für Fehler?Ich meine ja und zwar sowohl bei der Programmierung von Gebäudetechnik als auch bei ganz handfesten Installationen. Wenn ein Monteur auf der Baustelle Systeme zusammen bauen muss, ist das Ergebnis anfälliger für Effizienzverluste als wenn Standardmodule, die aus der industriellen Fertigung kommen, direkt eingebaut werden können. Ein einfaches Beispiel: Früher hat der Schreiner auf der Baustelle sein Fenster komplett selbst gebaut. Heute wäre das undenkbar. Sie sagen, der Ausführende kann auf der Baustelle zu viel falsch machen…Vor allem, wenn die nötige Qualifikation fehlt. Vor 20 Jahren war die fachliche Qualifikation des Personals auf den Baustellen höher als heute. Ungelernte Leute tun heute auf Baustellen Dinge, die in die Hände von Fachleuten gehören. Wo aber die Fachleute fehlen, braucht man mehr Standard. Auf der einen Seite planen und berechnen Ingenieurbüros sehr viel, auf der anderen Seite geht diese hohe Qualität bei der praktischen Umsetzung oft verloren.Betrifft das auch die Beschattungsbranche? Die Beschattungsbranche ist in Bezug auf Energieeffizienz und insbesondere für Bürobauten eine Schlüsselindustrie. Hier geht es um die passive Nutzung von Energie und die Verhinderung von zu viel Erwärmung. Felder in denen noch sehr viel Optimierungsbedarf besteht.Wo sehen Sie das meiste Potenzial?Bei der Frage, wann der Sonnenschutz unten und wann er oben ist, gibt es immer wieder Probleme. Aber die gehen nicht auf das Konto der Industrie, denn deren Lösungen sind sehr gut durchdacht, wie beispielsweise die Steuerungen von Somfy zeigen. Aus meiner Sicht liegt das Problem darin, dass die effiziente Nutzung und die Funktion nicht genau und zu wenig differenziert analysiert wurden. Hier besteht Handlungsbedarf.Wer analysiert denn die Nutzerbedürfnisse?Zunächst müssten sie im Idealfall durch den Nutzer selber definiert werden. Falls das nicht möglich ist, der Fachplaner zusammen mit dem Architekt. Und wenn es um die Nutzung des Sonnenschutzes geht, dann sollte insbesondere auch der Gebäudeautomationsingenieur mitdenken. Gibt es Checklisten für diese Analyse der Nutzerbedürfnisse?Checklisten nicht, aber es gibt Beispielsweise das SIA Merkblatt 2024 in welchem die Parameter für Standardnutzungen definiert sind und für Gebäude, die gekühlt werden, gibt es Vorschriften, wann der Sonnenschutz aktiv sein muss bzw. welche energetische Qualität er haben muss. Ich würde aber behaupten, dass gerade bei Bürobauten der Sonnenschutz sehr oft auch bei vielen Büros unten ist, die noch gar keine Sonne haben. Das ist ein sehr typisches Beispiel für Optimierungspotenzial. Intelligente Steuerungen erlauben einen modularen Einsatz, man kann die Fassade genau dort beschatten, wo tatsächlich Bedarf besteht. Diese Möglichkeiten werden aber nur selten ausgeschöpft. Stattdessen wird über die ganze Fassade einheitlich beschattet, völlig unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.Was sind Ihre drei wichtigsten Tipps zum Thema Effizienzstrategien?Erstens alle Optimierungspotenziale insbesondere die &quot;low hanging fruits&quot; ausschöpfen. Zweitens bei der Betrachtung der Betriebsenergie auch Aspekte berücksichtigen wie graue Energien oder das Thema Mobilität. Denn es ist ein Unterschied, ob ein Bürogebäude in der Nähe eines gut erschlossenen Bahnhofs entsteht oder auf der grünen Wiese, weit entfernt von den öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Und drittens ganzheitlicher denken. Beim Thema Effizienz und Zukunftsfähigkeit geht es neben der Betriebsenergie auch um ökonomische Nachhaltigkeit und um die Zufriedenheit der Nutzer. Die ist laut Studien dann am höchsten, wenn alle drei Aspekte stimmen: Akustik, Temperatur und Luftqualität.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>KNX Swiss Night auf der ineltec</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/knx-swiss-night-auf-der-ineltec/</link>
			<description>Über 200 KNX Fans besuchten gestern Abend im Rahmen der Ineltec 2011die KNX Swiss Night. Die Veranstaltung fand auf dem Messestand der beiden KNX Swiss Mitglieder Feller AG und Schneider Electric (Schweiz) AG statt. Neben der Vorstellung des aktuellen Vorstandes und einigen News, war natürlich die Überraschung mit dem Thema Top-Secret ein das grosse Gesprächsthema das von allen mit viel Spannung erwartet wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Um so mehr freute sich Präsident Felix von Rotz und René Senn von der Geschäftsstelle als zwei Damen im weissen Overals das „Geheimnis“ endlich lüfteten. Der offizielle Start der KNX Swiss App war somit eingeläutet. Die KNX Swiss App ist das Hilfsmittel welches die News und Informationen aller Mitglieder auf eine interessante Art kommunizieren kann.
Vor allem die Hersteller freuen sich über die neue App, da sie die aktuellsten News schnell und unkompliziert direkt zu Ihren KNX interessierten Systemintegratoren bringt. Die Systemintegratoren die Mitglied sind, profitieren wiederum von Ihrem Firmen Eintrag auf der App und sind so zum Beispiel auch via Kartenfunktion für Endkunden sehr einfach auffindbar.
Nach der Vorstellung der App zählte natürlich der gesellige Rahmen mit feinem Essen, DJ-Musik und vielen interessanten Gesprächen.
Die KNX Swiss ist ein Verein mit über 130 Mitgliedern der die KNX Technologie und deren Ausbildung in der Schweiz seit 1993 fördert. Die stetig steigende Anzahl der Mitglieder zeigt das sehr stark zunehmende Interesse an Buslösungen die auf einem weltweiten Standard basieren. Produkte von unterschiedlichen Herstellern, die alle sehr einfach miteinander vernetzt werden können. Die KNX Technologie ist heute der weltweite Standard für Gebäudesystemtechnik und wird von über 250 Firmen angeboten. Eine Funktionalitätsvielfalt die seinesgleichen sucht und unzählige Möglichkeiten für jedes Budget sind zwei wichtige Kriterien die KNX auszeichnen.
www.knx.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:58:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>ineltec 2011: «‹Fiber-to-the-Home› kommt immer näher!»</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ineltec-2011-fiber-to-the-home-kommt-immer-naeher/</link>
			<description>Gut 40 Interessierte besuchten am Freitagvormittag im Rahmen der ineltec-Netzwerktage die asut-Vortragsreihe über die Zukunft des Schweizer Glasfasernetzes und der Präsentation neuer Techniken. Die rasante Fortentwicklung der Übertragungstechniken und -netze stand im Vordergrund.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verschiedene Technologien für individuelle Ansprüche

Martin Kellenberger, Program Manager FTTH bei Reichle &amp; De-Massari AG, gab einen Überblick über die verschiedene Übertragungstechnologien und Infrastrukturen, welche den Ansprüchen von Firmen und Privatkunden gerecht werden müssen. Derzeit sei eine Rate von etwa 100 Mbit/s für einen privaten Haushalt (Cloud-Computing, 3D- und HDTV) nötig, in etwa fünf Jahren seien dies mindestens 250 Mbit/s – Tendenz steigend, so Kellenberger. Eine gute Ausbildung und Zertifizierung der Installateure sei von grosser Notwendigkeit, damit diese weiterhin eine zuverlässige Infrastruktur aufbauen und sicherstellen können.

Forschen für noch bessere Glasfasern

Wie Glasfaserkabel für die wachsenden Ansprüche an eine Teilnehmer separate Faserführung, eine Point-to-Point (P2P), Point-to-Multiplepoint (P2MP) oder einer Multiplen Wellenlängenübertragung (WDM-PON) optimiert werden können, zeigte der Vortrag von Dr. Roger Krähenbühl, Abteilung Technologie und Innovationen bei Huber + Suhner AG. Er erläuterte, wie man trotz Brechungswinkel und Biegeradius im Kabel eine höhere Übertragungsrate erreicht – beispielsweise durch Implementierung eines Indexringes als eine Art Leitplanke zur Reflektion der Lichtwellen (Low-Bend Fasertechnologie).

Breitbandnetze werden zum Grundbedürfnis

Daniel Meyer (Partner und Verkaufsleiter Saphir Group) konzentrierte sich auf die «Endmeile», den Leitungsabschnitt zwischen der örtlichen Verteilerzentrale und dem Endkunden. Leistungsfähige Breitbandnetze würden in einigen Jahren zum Grundbedürfnis eines jeden Kunden werden. Zwar stehe die Schweiz im Ausbau der Glasfasernetze noch relativ am Anfang, «kompensiere» dies aber durch die sehr gute existierende Infrastruktur der Leitungen.&nbsp;

Life Cycle Management war das Stichwort von Roland Kohler (Marketing/Sales Manager und Vorstandsmitglied bei cablex AG). Nur eine präventive Wartung des Netzes und der Infrastruktur, sowie eine gute Kabelqualität (und deshalb weniger Zwischenverstärker) könnten auch künftig ein energieeffizientes und kostengünstiges Breitbandnetz gewährleisten.

Das 12. asut-Kolloqium „Fiber to the home“ am 4. November im Kursaal Bern behandelt das Thema weiter.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>ineltec 2011: «Gebäudeautomation spart Energie!»</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ineltec-2011-gebaeudeautomation-spart-energie/</link>
			<description>In einem ineltec-Workshop zum Thema «Energieeffizienz durch Gebäudeautomation» wurden am Donnerstagnachmittag exemplarisch drei verschiedene Gebäude vorgestellt, bei denen die Energiebilanz durch geeignete Massnahmen erheblich verbessert wurde. Vor 250 Zuhörern hob Markus Weber, Präsident der Schweizerischen Fachgesellschaft für Haustechnik und Energie im Bauwesen SIA FHE hervor, dass man ein Gebäude als ganzheitliches System verstehen, dabei aber jeden einzelnen Raum bei den Planungen für ein übergeordnetes Gebäudekonzept mit einbeziehen müsse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beispiel 1: SIEMENS-Forschungscenter Steinhausen ZG

Dr. Jürgen Baumann, Product Manager bei SIEMENS Schweiz AG stellte das Corporate Environment Office, das Forschungszentrum zur Gebäudeautomation in Steinhausen ZG vor. Hier wurden ab 2007 so genannte Green Building Monitors zur Energieüberwachung eingebaut und die Raumtemperatur fortan automatisch geregelt. So konnte der Stromverbrauch um fast 16%, der Wärmeverbrauch um fast 49% und der CO2-Ausstoss um fast 50% reduziert werden. Weiteres Verbesserungspotenzial sei noch vorhanden, so Baumann.

Beispiel 2: Deutsche Bank-Hauptsitz Frankfurt

Harald Störk, Geschäftsführer der Leicom AG referierte über den von 2007 bis 2010 sanierten Deutsche Bank-Hauptsitz in Frankfurt am Main. Bei den beiden gut 150 Meter hohen Bürotürmen setzte man auf eine Mischung aus energieeffizienter Aussenfassade, Warmwasser durch Solarenergie und den sogenannten Freecooling Betrieb, also die Wegleitung der überschüssigen Wärme aus dem Gebäude in den Untergrund.

Beispiel 3: «Wetterfrosch» im Messeturm Basel

Beim Messeturm Basel baute man ab Ende 2008 ähnlich wie auch bei der Deutschen Bank auf eine prognoseorientierte Regelung des Raumklimas, so Dr. Felix Gassmann, CEO von Sauter Building Control Schweiz AG. Dieser Regelungsprozess ermöglicht eine «vorausschauende» Heizung bzw. Kühlung des Gebäudes anhand aktueller lokaler Wetterdaten. Auch habe sich das Gespür für die Eigenheiten der im Gebäude eingebauten thermoaktiven Baukernelementen, also der Betonkernaktivierung, ebenfalls positiv auf die Reduzierung des Energieverbrauches ausgewirkt.

Alle drei Referenten kamen in der nachfolgenden Diskussion mit dem Publikum zum Schluss, dass man durch Gebäudeautomation einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz und CO2-Reduktion leisten könne, und dass zudem aber jeder einzelne Mitarbeiter auf das Energiesparen sensibilisiert werden müsse.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 17:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>«Guided iTours» vermitteln Firmenneuheiten </title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/guided-itours-vermitteln-firmenneuheiten/</link>
			<description>Durch die Guided iTours – den geführten Besuchertouren auf der ineltec – bekommen interessierte Messebesucher einen ersten, tieferen Einblick in die Produktneuheiten verschiedener Firmen. Zweimal täglich, während eines gut 90minütigen Messerundgangs, machen die Besucher Halt an den Ständen der Firmen Agro, AMX, Feller, Rittal, Solvatec, VSEI, Woertz und Zumtobel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Dort stellen Vertreter der Unternehmen zunächst ihre jeweilige Firma vor und geben dann einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Licht- und LED-Technik, Energieeffizienz, Gebäudevernetzung und Sicherheitstechnik – je nach Wirkungsfeld des Unternehmens.
Individuelle Einzelgespräche als grosser Vorteil
Am Ende des geführten Messerundgangs erhalten die iTours-Teilnehmer die Kontaktdaten der besuchten Firmen, um dort noch einmal in Ruhe ein Gespräch führen oder Fragen stellen zu können.
Diese Gesprächsmöglichkeit sehen alle Firmen auf der Messe als enormen Vorteil. Man könne viel besser auf die Bedürfnisse und Fragen der interessierten Besucher eingehen. Dies bestätigt auch Ilka Mellert, die Leiterin des Lichtzentrums der Firma Zumtobel Licht AG: «Wir können uns viel Zeit nehmen und dem Kunden ein richtiges Lichterlebnis bieten. Zudem können wir ihm ganz konkret demonstrieren, wie verschiedene Lichtsituationen in seiner gewohnten Umgebung wirken.»
Weiterführende Informationen
Webseite mit weiteren Details zu den «Guided iTours»]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>KNX Swiss mit eigener iPhone-App</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/knx-swiss-mit-eigener-iphone-app/</link>
			<description>Die KNX hat pünktlich zur ineltec ihre neue KNX Swiss App für das iPhone vorgestellt. Diese basiert auf der Struktur der Website www.knx.ch und bietet verschiedene aktuelle Inhalte aus den Rubriken News, Magazin, Veranstaltungen, Kurse, KNX Partner und Jobs. Unter dem Stichwort «Kurse» können beispielsweise sowohl die Herstellerkurse als auch die zertifizierten KNX-Ausbildungen abgerufen und nach Datum, Hersteller oder Titel geordnet werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im Menü «Partner» sind alle KNX Partner, Hersteller, Grosshändler und Planungsfirmen aufgeführt, die mit KNX Produkten arbeiten. Hinzu kommen die Schulen und Schulungsstätten, welche KNX Anwender ausbilden. Diese Angaben können nach Namen, Postleitzahl oder Ort geordnet und die Kontakte können zum eigenen Adressbuch hinzugefügt werden. Die Standorte der Partner werden auf einer Karte angezeigt; die User können die Partner auch nach GPS-Daten suchen.
Die App kann über das Suchwort KNX Swiss via iTunes Store auf das iPhone heruntergeladen werden und ist kostenlos. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:26:00 +0200</pubDate>
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			<title>Editorial 8/2011: Energiewende in aller Munde, Gebäudetechnik ist bereit</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-82011-energiewende-in-aller-munde-gebaeudetechnik-ist-bereit/</link>
			<description>An der Jahrestagung des energie-cluster.ch wurden Potenziale, Chancen und Hemmnisse beim Einsatz erneuerbarer Energien diskutiert (Seite 4). Bei der Planung, im Bewilligungsverfahren und im Bauprozess gibt es noch Optimierungspotenzial. Gerade im Gebäudebereich sind viele Technologien zur Nutzung von erneuerbarer Energie ausgereift und bereit für den breiten Einsatz. Planung und Ausführung von Plusenergiehäusern sind aber anspruchsvoll. Solche Bauten müssen viele Anforderungen erfüllen. Und, wie schon oft gehört: Besonders herausfordernd ist es, bestehende Bauten bezüglich Energiebilanz zukunftsfähig zu machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erste zertifizierte Minergie-A-Haus der Schweiz steht im bernischen Rosshäusern (Seite 14) und die mit 5300 Quadratmetern grösste gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage der Schweiz umhüllt die Umwelt Arena in Spreitenbach (Seite 15).
Einsatz energieeffizienter Produkte: Die Mitglieder des Hersteller- und Lieferantenverbands «GebäudeKlima Schweiz» machen es vor. In ihren Geräten sowie in Neu- und Altbauten wollen sie nur noch Umwälzpumpen der Effizienzklasse A einbauen (Seite 18). Auch an der Frühjahrsdelegiertenversammlung von suissetec im liechtensteinischen Schaan war das Thema «Energiewende» sehr präsent. Drei bekannte Exponenten der Schweizer Energiedebatte waren als Referenten dabei (ab Seite 120). In den nächsten Jahrzehnten müssen wir noch nicht ganz auf fossile Energien verzichten. Potenziale zur Reduktion des Wärmebedarfs müssen aber genutzt werden.
Bei der Wärmeerzeugung geht es aktuell um die optimale Kombination der verfügbaren Energien. Fossile Energieträger haben weiterhin einen wichtigen Platz auch in der Wärmeerzeugung für Gebäude und Industrieprozesse, sei es bei der Spitzenlastabdeckung oder für geforderte hohe Temperaturen. Auch die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung mit Wärmekraftkopplung WKK wird immer aktueller (Seite 10: GV-Bericht WKK-Fachverband). Mit WKK werden bei der Stromerzeugung hohe Gesamtwirkungsgrade erreicht. Der grösste Gegner bei der Wirtschaftlichkeit ist unser Schweizer Klima: Die Temperaturschwankungen im Jahresverlauf führen zu tiefen Zahlen bei den Vollbetriebsstunden, wenn die Abwärme auch für die Raumheizung genutzt wird. 
Die Verhältnisse verbessern sich aber mit der Zeit: Der absolute Wärmebedarf im Gebäudebereich fürs Warmwasser ist übers Jahr ziemlich konstant. Sein Prozentanteil am Gesamtwärmebedarf von Gebäuden nimmt aber laufend zu, weil der Bedarf für die Raumheizung durch bessere Gebäudehüllen stetig reduziert wird. So wird auch der Wärmebedarf generell übers Jahr konstanter. Das ergibt wirtschaftlichere Rahmenbedingungen für wärmegeführte WKK-Anlagen.
Bei korrekter Jahreskostenbetrachtung über den ganzen Lebenszyklus einer Baute oder einer Anlage sind viele moderne Lösungen der Gebäudetechnik auch wirtschaftlich interessant. Schon mit den aktuellen Energiepreisen. Die notwendige Investitionsbereitschaft der Bauherrschaft muss mit guter Beratung durch Planer und Unternehmer erreicht werden.

Peter Warthmann, Chefredaktorpeter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
			<category>Editorials</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:09:00 +0200</pubDate>
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			<title>A Road Not Taken: DVD und Buch erschienen</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/a-road-not-taken-dvd-und-buch-erschienen/</link>
			<description>Kurz nach der Wahl zum Präsidenten wendet sich Jimmy Carter 1977 in einer Fernseh-Ansprache ans amerikanische Volk. Er bezeichnet den Kampf gegen die Abhängigkeit vom Erdöl als moralisches Äquivalent zum Krieg. Eindringlich warnt er vor den Folgen der zunehmenden Erdöl-Abhängigkeit und startet das grösste Alternativ-Energie-Programm aller Zeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[1979 kam es zur zweiten Ölkrise. In einigen Bundesstaaten der USA wird das Benzin rationiert, vor den Tankstellen bilden sich riesige Schlangen, ein landesweiter Lastwagenstreik bringt die Versorgung mit Frischwaren teilweise zum Erliegen.
Während sich chaotische Szenen vor den Tankstellen abspielen, verkündet Jimmy Carter vor der neuen Solaranlage auf dem Dach des Weissen Hauses sein Alternativenergie-Programm «Solar America» – mit dem Ziel, bis zum Jahr 2000 zwanzig Prozent des Energieverbrauchs erneuerbar herzustellen. Wenige Wochen später redet Carter der Bevölkerung ein weiteres Mal ins Gewissen und erklärt, dass Amerika grössere Probleme als die Energie-Krise und Rezession habe. Die zentrale Frage sei, wieso die Nation nicht mehr an einem gemeinsamen Strick ziehe, um die anstehenden Probleme lösen zu können. Jimmy Carter wird bald darauf abgewählt. Sein Nachfolger Roland Reagan kürzt Carters Energieprogramm um 90% und lässt 1986 die Solaranlage vom Dach des Weissen Hauses entfernen. Die meisten der demontierten Sonnenkollektoren werden in einer Scheune gelagert und geraten in Vergessenheit.
2006 stossen Christina Hemauer und Roman Keller während ihrer Recherche auf eine veraltete College-Webseite, welche die originalen Jimmy-Carter-Sonnenkollektoren zur Versteigerung anbietet. 2007 präsentieren die beiden Künstler in der Kunsthalle Fribourg eine Ausstellung über die Carter-Solaranlage, worauf sie von Jimmy Carter für ein Interview eingeladen werden. Dieses Interview und auch die Ansprache von Jimmy Carter bei der feierlichen Einweihung der Solaranlage 1979 auf dem Weissen Haus sind Teil ihres Films „A Road Not Taken“, der Anfang 2010 an den Solothurner Filmtagen gezeigt wurde.
Nun ist die DVD und ein Buch zum Film erschienen, welche die Geschichte der Jimmy Carter-Solaranlage dokumentieren und damit zeigen, dass Carter seiner Zeit um 30 Jahre voraus war.
A Road Not Taken, Dokumentarfilm, DVD: Dauer 66 Minuten, Sprachen: Englisch mit deutschen u.a. Untertiteln. Buch: 64 Seiten in Farbe, Hardcover, 192 x 135 mm, ISBN 978-3-033-02868-5. Preis DVD+Buch: Fr. 41.- inkl. Versand.
Infos und Bestellungen: www.roadnottaken.info/de/dvd 
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			<category>Editorials</category>
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			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:48:00 +0200</pubDate>
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			<title>Weiterhin gute Aussichten</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/weiterhin-gute-aussichten/</link>
			<description>Phoenix Mecano, ein führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Gehäusetechnik und industrielle Komponenten, setzte im ersten Halbjahr 2011 erneut Rekordmarken bei Umsatz und Ertrag. 


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			<content:encoded><![CDATA[Während sich das Industriegeschäft bei Phoenix Mecano in der Sparte Gehäusetechnik, teilweise auch in den Sparten Mechanische Komponenten und ELCOM/EMS, sehr solide entwickelte, gestaltete sich das Marktumfeld in der Photovoltaik und in der Antriebstechnik für Komfort- und Pflegemöbel herausfordernd. Die gut diversifizierte, globale Aufstellung bot der Gruppe wirksamen Schutz gegen die ausgesprochen volatilen Wechselkursentwicklungen. Für eine mögliche Abkühlung der Konjunktur ist die Phoenix Mecano gut gerüstet, gleichzeitig werden auch im jetzigen Umfeld Wachstumsinitiativen konsequent verfolgt. 
Die Zahlen des ErfolgsDer konsolidierte Bruttoumsatz stieg im ersten Halbjahr 2011 um 8,5% von € 254,2 Mio. auf € 275,8 Mio. an. Bereinigt um Veränderungen im Konsolidierungskreis betrug die Zunahme 5,0%. Währungsbereinigt belief sich das Wachstum auf 8,2%. Unter Ausklammerung des rückläufigen Photovoltaikgeschäftes hätte das Wachstum 14,2% betragen. Der Auftragseingang legte um 3,9% von € 270,8 Mio. auf € 281,4 Mio. zu, entsprechend einer Book-to-bill Ratio von 102%.Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 11,7% von € 27,5 Mio. auf € 30,8 Mio. Die Betriebsergebnismarge betrug 11,2% nach 10,8% im Vergleichszeitraum 2010. Die Sparte Gehäusetechnik konnte die Marge aufgrund der guten Geschäftsentwicklung weiter steigern. In der Sparte ELCOM/EMS dagegen konnte die dynamische allgemeine Industriekonjunktur den marktbedingten Betriebsverlust bei Photovoltaikkomponenten nur teilweise kompensieren. Eine erneute Steigerung der Betriebsmarge gelang auch in der Sparte Mechanische Komponenten. In der geographischen Betrachtung verzeichneten alle drei Weltregionen (Europa, Nah- und Fernost sowie Nord- und Südamerika) ein organisches Umsatzwachstum.Positive unmittelbare AussichtenIm Gegensatz zur allgemeinen Industrie entwickelte sich der im Vorjahr ausgesprochen dynamische Wachstumsmarkt für Photovoltaikkomponenten im Berichtszeitraum deutlich rückläufig. Die Notwendigkeit zur Reduzierung von Kapazitäten und erhöhte Lagerkosten durch Verschiebungen von Kundenaufträgen führten in diesem Teilbereich zu einem Betriebsverlust. Zum Ende des ersten Halbjahres 2011 zeichnete sich jedoch eine Belebung der Nachfrage ab, die zu einem verbesserten Resultat im zweiten Halbjahr führen dürfte. Auch die positiven mittelfristigen Aussichten der Märkte für erneuerbare Energien lassen eine gute Entwicklung in den Folgejahren möglich erscheinen. Insgesamt reduzierte sich der Umsatz der Sparte um 8,5 % auf € 73,2 Mio. nach € 80 Mio. im Vorjahr.Die Sparte Mechanische Komponenten steigerte ihren Umsatz um 13,5% von € 101,6 Mio. auf € 115,3 Mio. Neben der Erstkonsolidierung des chinesischen Joint Ventures Okin Refined Electric Technology trug vor allem das Industriegeschäft Rose+Krieger zu diesem Wachstum bei. Der Markt für elektrische Antriebe für Komfortmöbel (Betten, Sessel) war in Europa aufgrund der allgemeinen Konsumzurückhaltung rückläufig, während in USA erfreuliche Zuwächse erzielt wurden. Im Medizintechnikbereich (Spitalbetten, Pflegebetten, Patientenlifter) verzeichnete die Sparte stabile Umsätze in einem stagnierenden Markt.Schwer abzuschätzende langfristige EntwicklungDer Markt für industrielle Komponenten befindet sich weiterhin in einer guten Verfassung. Allerdings sind die indirekten Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten derzeit schwer abzuschätzen. Eine allgemeine Investitionszurückhaltung aufgrund gestiegener Unsicherheit würde sich auf das Marktwachstum von Phoenix Mecano negativ auswirken. Aktuell sind jedoch noch keine fundamental begründeten Faktoren für eine solche Entwicklung auszumachen. Der Aufbau industrieller Infrastruktur in den Schwellenländern, die weltweit steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien, der mit der Überalterung in den Industrienationen einhergehende steigende Bedarf nach Pflege und Spitalbetten sind mittel- und langfristige Wachstumstreiber unserer Gruppe. ]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
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			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:37:00 +0200</pubDate>
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			<title>World Engineers' Convention WEC 2011</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/world-engineers-convention-wec-2011/</link>
			<description>Im September versammeln sich Ingenieure aus aller Welt in Genf. Die vierte World Engineers‘ Convention steht ganz im Zeichen einer nachhaltigen Energiezukunft. Höhepunkte im Programm sind die Special Session „Fukushima – Fakten und Konsequenzen“ und die Verabschiedung der Deklaration am letzten Kongresstag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie können wir genügend Energie für die gesamte Menschheit erzeugen?  Wie können wir den Zugang zur benötigten Energie sicherstellen? Welche  Konsequenzen haben die tragischen Ereignisse in Fukushima? Solche Fragen  stehen im Zentrum der World Engineers’ Convention (WEC), die im  September 2011 in Genf stattfinden wird. „Diese Herausforderungen kann  die Schweiz nicht im Alleingang lösen. Dazu braucht es ein gemeinsames,  weltweites Engagement“, begründet Nationalrat Ruedi Noser seine  Motivation als Präsident des Vereins WEC 2011. Erwartet werden über 2000  Ingenieure, Forscher sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus  allen Teilen der Welt. Der Anlass soll nicht nur technische Lösungen  aufzeigen und einen weltweiten Austausch ermöglichen, sondern wird auch  Antworten auf brennende Energiefragen liefern: Am letzten Tag wird eine  Deklaration verabschiedet, die in einem breit abgestützten,  internationalen Prozess unter Einbezug von nationalen  Ingenieurverbänden, Universitäten und weiteren Organisationen erarbeitet  wird. Im Vorfeld lancierten die Organisatoren der WEC 2011 dazu den  Aufruf von Genf, dessen sieben Thesen in einem Blog auf der Webseite zur  Diskussion gestellt werden. Reichhaltiges ProgammDas  Tagungsprogramm der WEC 2011 deckt das Thema auf einer breiten Basis  ab. Dazu wurden sieben Themenbereiche definiert (siehe Kasten). Neben  Mobilität, Städtebau und der Aus- und Weiterbildung im Bereich  Engineering umfassen die Themenbereiche der WEC 2011 die gesamte Kette  von der Energieproduktion, über Umwandlung und Speicherung bis hin zur  effizienten Energienutzung und erneuerbaren Energien. Der erste  Kongresstag ist geprägt von einem gesellschaftlichen, politischen und  wissenschaftlichen Dialog. Bundesrätin Doris Leuthard wird die  Teilnehmenden begrüssen. Am Nachmittag werden Regierungsvertreter aus  verschiedenen Ländern, darunter die Schweiz, China und USA, am runden  Tisch über die globale Energiezukunft diskutieren. Auch wegweisende  Projekte und Visionen werden gezeigt. So wird zum Beispiel André  Borschberg, Pilot und Mitbegründer von Solar Impulse, über sein Projekt  sprechen. Gemeinsam mit Bertrand Piccard möchte er die Erde nur mit  Sonnenenergie umrunden und damit zeigen, was mit den heute verfügbaren  Technologien möglich ist. 
Fukushima – Fakten und Konsequenzen Auch die Ereignisse in  Fukushima sind Thema an der WEC 2011. Denn sie haben die Welt  verändert. Vor dem 11. März 2011 ging man davon aus, dass die  Kernkraftwerke in der Schweiz sicher sind. Wissenschaftler berechneten  die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze auf 10-6 bis 10-5 pro  Betriebsjahr. Das bedeutet, dass statistisch gesehen alle 500‘000 Jahre  ein Unfall mit Kernschmelze auftreten dürfte. Rechnet man dies auf die  440 Atomkraftwerke weltweit, müssten nach der Theorie die Unfälle im  Durchschnitt mindestens 1000 Jahre auseinander liegen. Doch die  Geschehnisse zeigen ein ganz anderes Bild. Denn seit dem letzten  vergleichbaren Unfall in Three Mile Island 1979 sind gerade mal 32 Jahre  vergangen. 1986 war der Super-GAU in Tschernobyl und nun 2011 die  Katastrophe in Fukushima. WEC 2011 nimmt das Thema auf in der Special  Session „Fukushima – Fakten und Konsequenzen“. Dazu haben die  Organisatoren Redner aus Japan, Frankreich und aus den USA eingeladen,  unter anderen Professor Atsuyuki Suzuki, Präsident der JAEA (Japan  Atomic Energy Agency), Professor Hideki Nariai, Präsident der JNES  (Japan Nuclear Energy Safety Organization) und Klaus Töpfer, ehemaliger  Exekutivdirektor des (UNEP (Umweltprogramms der Vereinten Nationen). 
Beitrag der jungen GenerationWEC 2011 wird verschiedene  Sichtweisen zusammenbringen und Lösungen, Ideen und Visionen aus aller  Welt, von unterschiedlichen Berufsgruppen und von Fachleuten  verschiedenen Alters diskutieren. Auch die Beiträge junger Ingenieure  sind gefragt. WEC 2011 hat deshalb das Projekt „Young Engineers“ ins  Leben gerufen. Dabei arbeiten junge Ingenieure in internationalen Teams  von März bis August an verschiedenen Projekten, die von Schweizer  Fachhochschulen ausgeschrieben wurden. Sie untersuchen zum Beispiel, wie  eine Schule in Kenya mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann  oder wie sich das städtische Leben in der Schweiz gestalten lässt, ohne  einen Tropfen Öl zu verbrauchen. Die Teams arbeiten auf einer virtuellen  Plattform und treffen sich kurz vor dem Kongress, um die Arbeiten  abzuschliessen. An der WEC 2011 werden die Projekte den Teilnehmern  präsentiert. 
Breit abgestütztDie World Engineers’ Convention 2011 ist  national und international breit abgestützt. Für die Organisation sind  unter anderen die Schweizer Ingeniuerorganisationen SIA und Swiss  Engineering zuständig. Zu den Trägern gehören die internationalen  Organisationen UNESCO und die World Federation of Engineering  Organizations (WFEO), die 15 Millionen Ingenieurinnen und Ingenieure aus  90 Nationen vereinigt. Für die WFEO ist der Anlass eine Chance, die  globalen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Dazu  Maria Laffargue, Präsidentin der WFEO: „Wir Ingenieure sind überzeugt,  dass die Antworten auf die heutigen Fragen nur von Menschen kommen  können, die neben fundiertem Fachwissen ein umfassendes ethisches  Verständnis haben.“
Highlights aus dem ProgrammMontag 5. September 2011 – Globale Herausforderungen- Eröffnung und Begrüssung durch Bundesrätin Doris Leuthard und Vertreter internationaler Ingenieurorganisationen- Runder Tisch mit Regierungsvertretern aus verschiedenen Ländern, darunter die Schweiz, China und USA- Referate, unter anderen von André Borschberg, CEO und Mitgründer Solar ImpulseDienstag, 6. September 2011 – Aus- und Weiterbildung im Bereich Engineering, Stadtentwicklung und Gebäude, Mobilität- Referate und Diskussionen, unter anderen mit Lino Guzella, Professor  für Thermotronics, ETH Zürich, Prof. Werner Sobek, Illinois Institute of  Technology und Universität Stuttgart, Torston Fransson, Royal Institut  of Techology, Schweden, Prof. Hiroshi Komiyama, ehermaliger Präsident  der Universität Tokio - Parallel Sessions mit Präsentationen zu rund 50 ArbeitenMittwoch,  7. September 2011 – Energieumwandlung und Energieverteilung,  Erneuerbare Energie und Energiespeicherung, Effiziente Energienutzung  und Grossverbraucher- Referate und Diskussionen, unter anderen  mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Helmhotz-Zentrum, Berlin, Alexander  Wokaun, Paul Scherrer Institut und Prof. Michael Grätzel, EPFL- Parallel Sessions mit Präsentationen zu rund 50 Arbeiten- Verabschieden der Deklaration- Special Sessions “Fukushima – Facts and consequences“Detailliertes Programm: www.wec2011.org]]></content:encoded>
			<category>chemieplus.ch</category>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Eine CO2-arme Energieversorgung ist finanzierbar</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/eine-co2-arme-energieversorgung-ist-finanzierbar/</link>
			<description>Mit dem Aufruf von Genf lancierten die Organisatoren der WEC 2011 eine weltweite Diskussion. Das Papier formuliert sieben Thesen und hält fest: Eine CO2-arme Energieversorgung ist in Regionen wie Europa realisierbar und finanziell tragbar. Ruedi Noser, Nationalrat und Präsident des Vereins WEC 2011, gibt Auskunft dazu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Noser, laut der Statistik des Bundesamtes für Energie ist der  Energieverbrauch in der Schweiz im Jahr 2010 gegenüber 2009 um 4,4 %  auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Sind die Thesen im Aufruf von Genf  damit noch haltbar?Ja, der Aufruf von Genf geht von einem  steigenden Energiebedarf aus, alles andere wäre nicht realistisch.  Entscheidend ist auch nicht in erster Linie die Höhe des Verbrauchs.  Denn erneuerbare Energie ist im Überfluss vorhanden. Allein die  Sonnenenergie, die täglich die Erde erreicht, übersteigt den gesamten  Energieverbrauch der Menschheit um über das 10000-fache. Diese Energie  müssen wir nutzen, die Technologien sind weitgehend vorhanden. Wichtig  ist, dass wir bei Produktion und Verbrauch möglichst wenig Schadstoffe,  insbesondere kein CO2, produzieren. Dazu müssen wir die  Energieversorgung umstellen.In Europa sei diese Umstellung finanzierbar, so eine These im Aufruf von Genf. Wer würde die enormen Investitionen leisten?Heute  werden von Privathaushalten und Wirtschaft jährlich 1,4 Billionen Euro  für Energie ausgegeben. 237 Milliarden fliessen in die Beschaffung von  Energie aus Ländern ausserhalb Europas. Wenn der CO2-Ausstoss auf 2  Tonnen pro Kopf reduziert wird, sinkt der Bedarf an Öl- und Gasimporten.  Damit verringern sich die Beschaffungskosten auf rund einen Viertel des  heutigen Wertes. Es werden also 178 Milliarden Euro frei, die in eine  CO2-arme Energieversorgung investiert werden könnten. Anfänglich ergäbe  sich eventuell eine Finanzierungslücke, die jedoch durch die  Energieabgaben gedeckt werden könnte.Das heisst, wir müssten höhere Energieabgaben und Energiekosten bezahlen?Um  Steuerausfälle zu vermeiden, müssten die Energieabgaben allenfalls  leicht angehoben werden. Die Berechnungen zeigen jedoch, dass die  gesamten Energiekosten nicht um mehr als 10% steigen würden. Damit  müsste also auch kein Wettbewerbsnachteil in Kauf genommen werden.Der Aufruf von Genf wird weltweit diskutiert. Was wollen die Organisatoren der WEC damit erreichen?Der  Aufruf von Genf fokussiert auf Europa. Doch die Anforderungen und  Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich. In Europa ist zum Beispiel die  geplante Senkung des CO2-Ausstosses um 20% bis 2020 bei gleichbleibenden  Energiekosten umsetzbar. Für die USA gilt das aber nicht. Dort wird die  Energie aus fossilen Energieträgern verteuert werden müssen, wenn der  durchschnittliche Temperaturanstieg auf der Erde auf ca. 2 Grad  beschränkt werden soll. China hingegen muss auf erneuerbare Energien  setzen, da es den Energiebedarf gar nicht mit fossiler Energie decken  kann. Die Diskussion soll die Situation und Lösungen in anderen Regionen  aufzeigen. Laut des Aufrufs von Genf kann eine Region mit  einem hohen CO2-Ausstoss pro Kopf ihr Energieversorgungssystem autonom  umstellen. Voraussetzung sei allerdings eine Anpassung der politischen  Rahmenbedingungen. In welche Richtung müsste dies gehen?Die  staatlichen Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, dass sich die  konkurrenzfähigsten Lösungen durchsetzen. Wenn zum Beispiel der Preis  für eine Tonne CO2 verdoppelt würde oder wenn ein Anteil an erneuerbarer  Energie innerhalb von 10 Jahren von 10 % vorgeschrieben würde, hätte  der Markt sicherlich schnell neue und innovative Lösungen bereit. Bis  dies soweit ist, muss die Politik klare Gebote und Verbote erlassen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kennen Sie Ihre ihre Treibhausgas-Emissionen?</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/kennen-sie-ihre-ihre-treibhausgas-emissionen/</link>
			<description>Epicor Software Corporation, führender Anbieter von Unternehmenssoftware für die Fertigungsindustrie, den Handel und Einzelhandel sowie für Dienstleistungsunternehmen, startet ab sofort eine weltweite Umfrage zum Thema CO2-Bilanzierung. Der Link zur Umfrage, die sich an Unternehmen jeder Branche mit mehr als 250 Mitarbeitern richtet, ist zu finden unter: http://www.keysurvey.com/survey/378063/2353/</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erhebung der Daten endet am 5. September 2011, die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich im Oktober 2011 bekanntgegeben.
&nbsp;Ziel der Studie ist, die Fähigkeit und Bereitschaft von Unternehmen zur Erfassung ihrer Treibhausgas-Emissionen zu untersuchen. Interessant ist dabei insbesondere, ob und wie Nachhaltigkeitsstrategien definiert sind und wie die CO2-Erfassung technisch realisiert wird oder geplant ist. Schließlich verfolgen Unternehmen mit ihren CO2-Analysen unterschiedliche Initiativen: von der reinen Erfassung über Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen bis hin zu umfassenden Kampagnen für grundlegend nachhaltige, ressourcenschonende Unternehmensführung. 
Ein weiterer Aspekt der Epicor CO2-Studie ist, die Unterschiede zwischen den Branchen, Ländern und Unternehmensgrößen zu identifizieren. Auch die Zeithorizonte für die Einführung von entsprechenden Prozessen und Technologien sind ein relevanter Faktor für die Einschätzung, welchen Stellenwert CO2-Erfassung und -Analyse in den Branchen einnimmt.
Des Weiteren soll die Studie klären, inwieweit neben gesetzlichen Vorgaben Forderungen zur nachhaltigen Unternehmensführung seitens Partnern und Kunden dazu führen, CO2-Bilanzierungen voranzutreiben.
Die Epicor CO2-Umfrage: http://www.keysurvey.com/survey/378063/2353/
Unter allen Teilnehmern wird ein Apple iPad® verlost.]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
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			<category>Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Für bessere Geschäfte mit der Sonne</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/fuer-bessere-geschaefte-mit-der-sonne/</link>
			<description>Die Energiewende ist beschlossen, nicht nur Deutschland braucht mehr grüne Energie. In Hamburg dreht sich vom 5. bis 9. September alles um unseren grössten Energielieferanten, die Sonne. Fraunhofer-Forscher stellen auf der EU PVSEC, der European Photovoltaic Solar Energy Conference, in Halle B4G, Stand C12, neue Methoden vor, mit denen man Solarzellen billiger und effizienter machen kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf vielen Hausdächern, besonders in Süddeutschland, glänzen inzwischen die schwarzen Platten. Oft sind es Solarkollektoren, die für Heisswasser sorgen, immer öfter auch Photovoltaik-Anlagen, die das Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln. Aber bisher kommen nur etwa 2 Prozent des Stroms in Deutschland aus Solarenergie, denn noch sind Solarzellen vor allem in der Produktion teuer und aufwändig.
Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft entwickeln innovative Herstellungsverfahren, um das zu ändern. Vor allem Laser eröffnen in der Fertigung ganz neue Möglichkeiten. »Die Lasertechnik ermöglicht kontaktloses, präzises und schnelles Bearbeiten«, erklärt Dr. Malte Schulz-Ruhtenberg vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen den Hauptvorteil. So lassen sich bessere Solarzellen kostengünstiger produzieren.
Laserverfahren hoch im Kurs
Ein Beispiel ist das Hochrate-Laser-Bohren, welches sehr präzise und schnell kleine Löcher in Solarzellen erzeugt. Wozu man das braucht? Eine klassische Solarzelle erzeugt Strom durch den photoelektrischen Effekt. Sie besteht aus mehreren leitenden und halbleitenden Schichten. Fällt Licht auf die Zelle, werden negative Ladungsträger aus ihrer Bindung gelöst und es fliesst elektrischer Strom. Bisher befinden sich auf Vorder- und Rückseite der Zelle die Kontakte, um den so erzeugten Strom abzutransportieren. Wenn alle Kontakte an der Rückseite verlegt werden können, wo sie keine Schatten werfen, steigt der Energiegewinn. Die Löcher schaffen die Voraussetzungen für diesen Ansatz, der als »Emitter-Wrap-Through«, kurz EWT, bezeichnet wird. Um noch höhere Geschwindigkeiten und damit höheren Durchsatz zu erzielen, können spezielle Polygon-Scanner eingesetzt werden. Bei diesen Laser-Scannern lenken rotierende Polygon-Spiegel extrem schnell aufeinanderfolgende Laserpulse gezielt ab und sind so in der Lage sehr schnell grosse Flächen zu bearbeiten. »Das ist eine vielversprechende Technologie, die für viele Laserprozesse eingesetzt werden kann«, so Schulz-Ruhtenberg.
Genau und schonend fürs Material
Neben der Geschwindigkeit spielt auch die schonende Arbeitsweise der Laser eine grosse Rolle in der Solartechnik, denn die Zellen und Wafer, also die Grundelemente einer Zelle, sind empfindlich. Laserstrahlen sind aber so fein dosier- und kontrollierbar, dass die Zellen kaum belastet werden. Deshalb nutzten die Fraunhofer-Forscher sie für fast alles: um zu bohren, zu schmelzen, zu schneiden oder auch zu löten. Zum Beispiel werden Ultrakurzpuls-Laser eingesetzt um Vorder- und Rückseite einer Solarzelle voneinander zu isolieren. Sie arbeiten schonender als andere Methoden und das ist wichtig, denn ein grosser Anteil der Kosten geht auf Schäden und Bruch in der Produktion zurück.
Roboter im Test
Schäden verursachen häufig auch die Handhabungsroboter, die in unterschiedlichen Varianten von allen Herstellern eingesetzt werden. Sie sollen möglichst schnell und genau arbeiten, aber ohne die empfindlichen Teile zu beschädigen − das senkt die Kosten. Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart arbeiten Forscher daran, die automatisierte Handhabung von Wafern und Solarzellen zu verbessern. »In unserem Test- und Demonstrationszentrum versuchen wir, die Handhabung und Automatisierung in der Photovoltaik nachzustellen und so zu optimieren«, erklärt Roland Wertz, der Verantwortliche beim IPA. Es dient dabei als Schnittstelle zwischen industrieller Fertigung und Forschungsdienstleistung im Bereich Automatisierungslösungen.So werden unter möglichst realen Bedingungen alle Einflüsse und Parameter registriert, die sich zum Beispiel auf die Genauigkeit und Geschwindigkeit verschiedener Greifsysteme auswirken.
Dabei hilft der Roboter ABB IRP 360, auch FlexPicker genannt, der auch am Fraunhofer-Stand ausgestellt wird. Er wird als Manipulator zusammen mit dem eigentlichen Greifer für Experimente genutzt. So analysieren und bewerten die Wissenschaftler Produkte unterschiedlicher Hersteller und mit verschiedenen Wirkprinzipien. Denn jede konkrete Anwendung hat eigene Anforderungen und verlangt damit nach eigener optimierter Handhabung.
Weniger ist mehr
Aber nicht nur in der Produktion wird gespart und optimiert, sondern auch beim Material. Nicht mehr als unbedingt nötig − das ist das Prinzip von Dünnschicht-Solarzellen. Sie bestehen meist aus einem preiswerten Träger, auf den das elektrisch aktive Material als ultradünne Schicht aufgebracht wird. Um Dünnschichtsolarzellen qualitativ hochwertig und dabei kostengünstig herstellen zu können, hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig verschiedene Verfahren für jeden einzelnen Produktionsschritt entwickelt.
Die Halbleiterschichten, das Herz der Zelle, werden zum Beispiel mit dem Hot-Wire-CVD-Verfahren hergestellt. »Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahren ist die schonende Form der Schichtherstellung«, erklärt Dr. Volker Sittinger vom IST. Bei herkömmlichen plasmaaktivierten CVD-Verfahren ist das Material während der Beschichtung dem Beschuss mit hochenergetische Teilchen ausgesetzt. Anders bei der Hot-Wire-CVD: Dort werden die schichtbildenden Gase nicht in Plasma, sondern an heissen Drähten angeregt. So entstehen auf schonende Weise hochwertige Schichten. Ausserdem lässt sich das für die Herstellung nötige Silangas besser nutzen. »Wir wandeln bei der Hot-Wire-CVD bis zu 90 Prozent der eingesetzten Gase in Schichtmaterial um und erreichen dadurch auch höhere Beschichtungsraten als bei herkömmlichen Prozessen«, sagt Sittinger.
Für die Kontaktschichten auf Front- und Rückseite gibt es seit Kurzem die C²-Beschichtungstechnologie (Cylindrical Magnetron Co-Sputtering). Sie ermöglicht es, die Materialzusammensetzung während der Beschichtung zu variieren. Und es soll noch dünner gehen. Mit einem neuen Typ dreidimensional aufgebauter Solarzellen könnten wenige Nanometer dünne Schichten möglich sein. Das geht nur mit konturgenauer Abscheidung der Schichten, aber auch dafür gibt es eine Methode: ALD, das steht für Atomlagenabscheidung, aus dem Bereich der Nanotechnologie.
Solarzellen müssen also nicht mehr so teuer sein. Denn neue Technologien könnten die Solarenergie einen grossen Schritt nach vorne bringen.
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			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Damit ein Brand im Rechenzentrum nicht zur Katastrophe wird</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/damit-ein-brand-im-rechenzentrum-nicht-zur-katastrophe-wird/</link>
			<description>Um mögliche Schäden an Festplatten während einer Löschung mit Gaslöschanlagen zu verhindern, hat die Siemens-Division Building Technologies die Sinorix Silent Nozzle entwickelt. Diese zeichnet sich nicht nur durch eine vergleichsweise leise, sondern insbesondere auch durch eine schnelle und zuverlässige Löschung eines Brandes in einem Rechenzentrum aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In seltenen Fällen können Festplatten in Rechenzentren durch Gaslöschanlagen gestört und äusserst selten sogar zum Ausfall gebracht werden. Siemens-interne ebenso wie unabhängige Untersuchungen zeigen, dass dies auf den relativ hohen Schalldruck zurückzuführen ist, den eine konventionelle Gaslöschanlage bei der Flutung erzeugt.
Lösung für schallgedämpftes Löschen
Um für ihre Kunden dieses Risiko zu vermeiden, bringt die Siemens-Division Building Technologies eine neu entwickelte Düse auf den Markt. Das Spezielle an der zum Patent angemeldeten Sinorix Silent Nozzle ist ihr Design: Es ist so ausgelegt, dass während der Löschung der Geräuschpegel auf einem vergleichsweise niedrigen und damit für Festplatten ungefährlichen Niveau von unter 100 dB bleibt – ohne dabei die Löschmittelverteilung zu beeinträchtigen. Zudem wird der Gasausstoss und somit der Lärm in eine vordefinierte Richtung gelenkt, so dass auch dies allfällige lärmabhängige Probleme für Festplatten vermeidet. Bei Gaslöschanlagen mit konventioneller Düsentechnologie werden dagegen nicht selten Schallpegel von 130 dB erreicht, was demjenigen eines startenden Kampfflugzeugs entspricht. 
Als bisher einzige Lösung für schallgedämpftes Löschen in Rechenzentren auf dem Markt erreichen Löschanlagen mit der neuen Düse Sinorix Silent Nozzle dieselbe Löscheffizienz wie eine herkömmliche Anlage. Die Auslöszeiten bleiben gleich, somit werden auch die Regularien weiterhin eingehalten. Das neue Düsenkonzept kann sowohl mit Naturgasen als auch mit chemischen Löschmitteln eingesetzt werden und ist damit kompatibel mit den Gaslöschanlagen Sinorix 1230, Sinorix N2 ▪ Ar ▪ CO2, Sinorix 227 und Sinorix CDT von Siemens.
Die Sinorix Silent Nozzle eignet sich sowohl für Neuinstallationen als auch für die Modernisierung oder Anpassung von bestehenden Anlagen. ]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
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			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Rückbau: Alte Monte-Rosa-Hütte gesprengt</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/rueckbau-alte-monte-rosa-huette-gesprengt/</link>
			<description>Nun ist die 116järige Monte-Rosa-Hütte an der Dufourspitze Geschichte. Am Donnerstagnachmittag, dem 14. Juli wurde die Steinhütte vom Militär gesprengt. Darüber berichtet der Tages-Anzeiger am 15. Juli. Im Jahr 1895 errichtete der SAC die damalige Bétemps-Hütte, welche später umgebaut und in Monte-Rosa-Hütte umbenannt wurde. Doch in den vergangenen Jahren war der Komfort der Hütte nicht mehr zeitgemäss, weshalb im vergangenen Jahr die von der ETH Zürich konzipierte neue Monte-Rosa-Hütte errichtet und eröffnet wurde. 
Wie der Tages-Anzeiger weiter berichtet, sei die Sprengung der Hütte im Rahmen des Rückbaus eine grössere Herausforderung an das Militär gewesen, weil man in einer solchen Höhe noch nie eine Sprengung durchgeführt habe. Zudem seien die Wetterverhältnisse nicht die besten gewesen, hiess es weiter. Doch die Bilder belegen: Die alte Monte-Rosa-Hütte ist erfolgreich gesprengt worden und ihre Reste werden jetzt fachgerecht weggeschafft und entsorgt, sodass spätestens im Winter nichts mehr an die alte Hütte erinnern wird ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun ist die 116järige Monte-Rosa-Hütte an der Dufourspitze Geschichte. Am Donnerstagnachmittag, dem 14. Juli wurde die Steinhütte vom Militär gesprengt. Darüber berichtet der Tages-Anzeiger am 15. Juli. Im Jahr 1895 errichtete der SAC die damalige Bétemps-Hütte, welche später umgebaut und in Monte-Rosa-Hütte umbenannt wurde. Doch in den vergangenen Jahren war der Komfort der Hütte nicht mehr zeitgemäss, weshalb im vergangenen Jahr die von der ETH Zürich konzipierte neue Monte-Rosa-Hütte errichtet und eröffnet wurde. 
Wie der Tages-Anzeiger weiter berichtet, sei die Sprengung der Hütte im Rahmen des Rückbaus eine grössere Herausforderung an das Militär gewesen, weil man in einer solchen Höhe noch nie eine Sprengung durchgeführt habe. Zudem seien die Wetterverhältnisse nicht die besten gewesen, hiess es weiter. Doch die Bilder belegen: Die alte Monte-Rosa-Hütte ist erfolgreich gesprengt worden und ihre Reste werden jetzt fachgerecht weggeschafft und entsorgt, sodass spätestens im Winter nichts mehr an die alte Hütte erinnern wird ...]]></content:encoded>
			<category>hk-gebaeudetechnik.ch</category>
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			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>«MiniScope»: Trinkwasser-Tester aus dem FabLab in Luzern</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/miniscope-trinkwasser-tester-aus-dem-fablab-in-luzern/</link>
			<description>Ende Mai ist der Wettbewerb «Little Life Savers» des FabLab Luzern zu Ende gegangen. Jetzt sind die Produkte in den Kategorien «Herstellen» und «Design» ausgezeichnet. Sieger der Kategorie «Herstellen» ist das «MiniScope». Emika Märki und Ruedi Stirnimann, Studierende im Studiengang Wirtschaftsingenieur und Innovation der Hochschule Luzern, haben das Computer-Mikroskop zur Erkennung von Verunreinigungen im Trinkwasser zusammen mit ihrem Dozenten Urs Gaudenz entwickelt. Das Gerät besteht aus einer normalen Webcam und elektronischen Komponenten sowie eigens dafür konstruierten Steckbauteilen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das entscheidende Element hierbei ist die Water Card, die die mikroskopisch kleinen Organismen im Bild aufzeigt. Durch den Vergleich des «MiniScope»-Bildes mit der WaterCard kann der Anwender sofort feststellen, ob Wasser trinkbar ist oder nicht. Im Rahmen des Wettbewerbs hatte das FabLab auch dazu aufgerufen, bei Produktentwürfen darauf zu achten, ob sie für das krisengeschüttelte Japan von Nutzen sein könnten. Dies ist nach Ansicht der Jury definitiv gelungen.]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
			<category>Telematik</category>
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			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>Das grösste Solardach der Schweiz entsteht in Spreitenbach AG</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/das-groesste-solardach-der-schweiz-entsteht-in-spreitenbach-ag/</link>
			<description>Die Axpo AG und Greenpeace arbeiten zusammen am grössten Solardach der Schweiz. Die 5300 m2 umfassende Photovoltaikanlage entsteht auf dem Dach der Umwelt-Arena, des künftigen Kompetenzzentrums für Ökologie. Darüber berichtet die Aargauer Zeitung in ihrer Ausgabe am 8. Juli 2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während acht Wochen arbeiten Lernende der Axpo im Rahmen eines Projektes von Greenpeace auf der Baustelle. Neben der Montagetechnik von Solarpanels wird ihnen auch Grundwissen über Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien vermittelt. Den Lernenden gefällts: «Ich bin erstaunt, wie spannend die Woche bis jetzt ist», sagte etwa der Döttinger 4.-Lehrjahr-Stift Kolb Akhradeth gegenüber der Aargauer Zeitung.
Nicht nur die körperliche Arbeit kommt bei den Jugendlichen gut an: «Auch die Vorträge über Greenpeace sind sehr interessant», erzählen weitere Lernende der Axpo. Wie die Solarpanels nun richtig installiert werden, demonstrierten die Lernenden auf dem Dach des Neubaus.]]></content:encoded>
			<category>hk-gebaeudetechnik.ch</category>
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			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schweizer Energieverbrauch 2010 rekordhoch</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/schweizer-energieverbrauch-2010-rekordhoch/</link>
			<description>Die Schweiz verbrauchte 2010 mehr Energie als je zuvor. Gleichzeitig erhöhte sie ihren CO2-Ausstoss. Das geht aus einem Artikel der Aargauer Zeitung vom Mittwoch hervor. Der Hauptgrund dafür sei das Wachstum der Wirtschaft - dieses war stärker als die nationale Energie- und Klimapolitik, wie aus vom Bundesamt für Energie BFE veröffentlichten Daten hervor geht. Mit 911 550 Terajoule (TJ) war der gesamte End-Energieverbrauch 2010 um 4,4 Prozent höher als im Vorjahr und um 1,8 Prozent höher als im bisherigen Rekordjahr 2008. Der inländische CO2-Ausstoss stieg 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,5 Prozent und lag damit deutlich über dem Stand von 1990. Damit hat die Schweiz das Kyoto-Protokoll noch stärker verletzt als in den beiden Vorjahren. Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 29. Juni ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Artikel-Download
«Energieverbrauch so hoch wie noch nie», von Hanspeter Guggenbühl, Aargauer Zeitung, 29. Juni 2011, Seite 4 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:17:59 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>«Watt d'Or 2012»: Projekte noch bis Ende Juli einreichen</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/watt-dor-2012-projekte-noch-bis-ende-juli-einreichen/</link>
			<description>Bereits zum sechsten Mal verleiht das Bundesamt für Energie am 5. Januar 2012 den «Watt d'Or». Diese Auszeichnung wird an Vorzeigeprojekte im Energiebereich vergeben. Diese Projekte sorgen dafür, dass der Anteil der erneuerbaren Energien in der Schweiz kontinuierlich erhöht und der Anstieg des Gesamtenergieverbrauchs gebremst wird. Mit der Auszeichnung «Watt d'Or» sollen realisierte Projekte mit grosser Ausstrahlungskraft und Vorbildcharakter sowie Personen und Organisationen, die massgeblich an der Realisierung solcher Projekte beteiligt waren, gewürdigt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Wer dabei sein will, muss sich beeilen: Vorschläge können nur noch bis Ende Juli 2011 eingereicht werden. Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Zu früheren Gewinnern gehört unter anderem das Solarflugzeug «Solar Impulse» von Bertrand Piccard oder das Wasserwirbelkraftwerk im aargauischen Schöftland.

Weiterführende Informationen
Webseite mit Informationen und Details zum Watt d'Or des BFE]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:11:09 +0200</pubDate>
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			<title>ET/HK-GT EXTRA 7/2011: Höhere CO&#8322;-Abgaben?</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ethk-gt-extra-72011-hoehere-co8322-abgaben/</link>
			<description>So eben ist das EXTRA 2011 erschienen, eine gemeinsame Publikation der Zeitschriften HK-Gebäudetechnik und ET Elektrotechnik zu den Themen Energie, Automation und Gebäudetechnik. Eines der Themen im Heft ist das CO2-Gesetz und die Energiemassnahmen in der Schweiz. Die Schweiz hat sich im Kyoto-Protokoll verpflichtet, ihren Treibhausgasausstoss im Zeitraum 2008 bis 2012 um 8 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu vermindern. Diese Ziele für die CO2-Reduktion werden zwischen 2008 und 2012 nicht erreicht. Deswegen plant man eine Änderung des CO2-Gesetzes und weitere Abgaben. Die Juristin Regula Heinzelmann nimmt das Thema unter die Lupe - den Artikel lesen Sie hier ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
«Höhere CO&#8322;-Abgaben?», von Regula Heinzelmann, Extra 2011, Seiten 15-17, inkl. Referenzhinweise (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:44:12 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>ET/HK-GT EXTRA 7/2011: Die Erde im Treibhaus</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ethk-gt-extra-72011-die-erde-im-treibhaus/</link>
			<description>Soeben ist das EXTRA 2011 erschienen, eine gemeinsame Publikation der Zeitschriften HK-Gebäudetechnik und ET Elektrotechnik zu den Themen Energie, Automation und Gebäudetechnik. Eines der Themen im Heft ist die Beobachtung der Treibhausgaskonzentrationen in der Langzeitperspektive. Die Verbrennung von Kohle und Erdöl, die Produktion von Zement sowie die intensive Landnutzung (Abholzung) erwärmten das Klima in den letzten 50 Jahren unnatürlich. Heute wird in der Forschung diskutiert, um wie viel Grad sich die Erde im laufenden Jahrhundert erwärmen wird: Sind es 2 °C, 4 °C oder mehr? </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Sollten sich zudem Meeresströmungen wie der Golfstrom verändern, hätte dies massive Folgen für Europa. Untersuchungen an Bohrkernen aus dem Eis der Antarktis zeigen, dass sich der Golfstrom in der letzten Eiszeit, die vor 90 000 Jahren begann, mehrmals ein- und ausgeschaltet hat. Den ganzen Artikel von Thomas F. Stocker des Physikalischen Instituts der Universität Bern (VSE) lesen Sie hier.

Weiterführende Informationen
«Perspektiven der Energieversorgung», von Thomas F. Stocker, Extra 2011, Seiten 10-14, inkl. Referenzhinweise (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:32:38 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>ET/HK-GT EXTRA 7/2011: Perspektiven der Energieversorgung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/ethk-gt-extra-72011-perspektiven-der-energieversorgung/</link>
			<description>Soeben ist das EXTRA 2011 erschienen, eine gemeinsame Publikation der Zeitschriften HK-Gebäudetechnik und ET Elektrotechnik zu den Themen Energie, Automation und Gebäudetechnik. Eines der Themen im Heft ist unter anderem ein Nachbericht zum Weltenergiekongress von Montréal im September 2010. So scheint die Energieversorgung für Jahrzehnte gesichert. Um sie nachhaltig zu gestalten und langfristig zu sichern, bedarf es allerdings eines Systemumbaus. Laut den Erkenntnissen aus dem Weltenergiekongress vom vergangenen September lässt sich dieser jedoch nur verwirklichen, wenn die einzelnen Länder und die Bevölkerung die energiepolitischen Zielsetzungen akzeptieren. Die schweizerische Energie- und Klimapolitik erhielt auf dem Kongress gute Noten. Den ganzen Artikel von Michael Frank, Direktor des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) lesen Sie hier ... </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
«Perspektiven der Energieversorgung», von Michael Frank, Extra 2011, Seiten 4-8 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:18:25 +0200</pubDate>
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			<title>Solaratlas für die ganze Schweiz?</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/solaratlas-fuer-die-ganze-schweiz/</link>
			<description>[aktualisiert am 23. Juni 2011, 10:12 Uhr] Was es in den Gemeinden Treytorrens VD und St. Gallen bereits gibt, soll es künftig auch schweizweit geben: Aus Basel kommt der interessante Vorstoss, dass die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten soll. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die Zeitschrift HK-Gebäudetechnik hatte bereits in ihrer Ausgabe vom April 2011 über das Thema Solarkataster berichtet, damals ging es um einen kartografischen Solarkataster für die Gemeinde Treytorrens VD. Diesen haben wir in der Box unten, zusammen mit den Artikel, verlinkt.

Weiterführende Informationen zum Thema


«Atlas soll Solarenergie den Weg weisen», von Sermîn Faki, Aargauer Zeitung, 22. Juni 2011, Seite 5 (als PDF)
«Kartografischer Solarkataster für die Gemeinde Treytorrens VD», HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 4/2011, Seite 64 (als PDF)
Webseite mit dem Solarkataster der Gemeinde Treytorrens VD
]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:16:25 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Energie-Beilage der AZ im Download</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/energie-beilage-der-az-im-download/</link>
			<description>Die Aargauer Zeitung AZ hat am Dienstag, dem 21. Juni - pünktlich zum Sommeranfang - eine Spezialbeilage zum Thema Energie heruasgebracht. Darin geht es unter anderem um die Energieversorgung, welche sich zunehmend in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt. Dabei werden auch verschiedene Aspekte der Energiegeschichte und deren Berechnung aufgezeigt, ausserdem fokussiert die Beilage auch auf den Bereich Minergie. Wir können diese Beilage mit freundlicher Genehmigung der AZ bei uns im Download für interessierte Leser frei zur Verfügung stellen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel-Download
AZ-Beilage zum Thema Energie, 16 Seiten, vom 21. Juni 2011 (als PDF - ca. 9 MB)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:48:42 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>World Engineers’ Convention 2011 (WEC 2011)</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/world-engineers-convention-2011-wec-2011/</link>
			<description>Vom 4. bis 9. September 2011 wird Genf zum weltweiten Treffpunkt der Ingenieurinnen und Ingenieure. Unter dem Titel «Engineers Power the World – Facing the Global Energy Challenge» widmet sich die World Engineers’ Convention 2011 dem Thema Energie – einer der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. WEC 2011 wird innovative und zukunftsträchtige Lösungen aufzeigen und blickt dabei über die technische Perspektive hinaus: Der erste Tag der Veranstaltung steht im Zeichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. So wird zum Beispiel Bundesrätin Doris Leuthard die Teilnehmenden begrüssen und mit Energieministern aus anderen Kontinenten an einem Round Table über die globale Energiezukunft diskutieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Veranstaltungsinformationen

World Engineers' Convention 2011
Engineers Power the World – Facing the Global Energy Challenge 
4. bis 9. September 2011
International Conference Center Geneva (CICG), Schweiz
Teilnahmegebühr: Fr. 900.-
Registrierung auf &rarr; www.wec2011.org]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			<category>Messen</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:35:30 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kongresssaal Interlaken: Perfekte Verschmelzung mit der Umgebung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/kongresssaal-interlaken-perfekte-verschmelzung-mit-der-umgebung/</link>
			<description>Der voluminöse, neu gebaute Kongresssaal von Interlaken im grossen Park neben dem alten Casino will der Stadt helfen, sich weiterhin international als Kongressstandort zu behaupten. Die Balance zwischen einem selbstbewussten Auftritt des Neubaus und dem respektvollen Umgang mit dem historischen Ensemble der bestehenden Anlagen ist gelungen. Entstanden ist ein faszinierender Bau mit einer Bedachung für die Ewigkeit und mit einer genialen Fassade aus kaltem Blech, welche die ganze Wärme des umliegenden Parks und des Altgebäudes widerspiegelt. Ein Bericht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Artikel zum Downloaden
«Perfekte Verschmelzung mit der Umgebung», HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 6/2011, S. 62-64 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:34:09 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Höchstes Gebäude in Zug: Über 11 Kilometer Sanitärleitungen</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/hoechstes-gebaeude-in-zug-ueber-11-kilometer-sanitaerleitungen/</link>
			<description>Direkt beim neuen Eisstadion Bossard-Arena entsteht das höchste Gebäude der Stadt Zug. Ab Sommer 2011 lockt der Geschäfts- und Wohnkomplex Uptown Zug in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums mit Wohnungen und Büroräumlichkeiten, die in eine extravagante Architektur gepackt werden. Von den oberen Stockwerken aus geniesst man das einmalige Panorama auf den See und die Alpen. Das neue Gebäude setzt in jeder Hinsicht Massstäbe – nicht nur wegen der mehr als 11 Kilometer Sanitärleitungen des Schweizer Herstellers Geberit. Ein Bericht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Downloaden
«Über 11 Kilometer Sanitärleitungen», von Geberit, HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 6/2011, S. 62-64 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Sanitär</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:18:02 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gebäudeautomation und Energiemanagement</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/gebaeudeautomation-und-energiemanagement/</link>
			<description>Neben ihrem Hauptzweck – Steuerung/Regelung/Überwachung der Infrastrukturanlagen – steht die Gebäudeautomation für einen deutlichen Mehrwert bei der Optimierung von Verfügbarkeit, Komfort, Unterhalt und Energieverbrauch. Bei letzterem ist die Gebäudeautomation das zentrale Tool für das Energiemanagement. Es dient nicht nur zur Datenerfassung und -analyse, sondern auch zur Ausführung von gezielten Aktionen. Den Artikel von Christoph Rüesch aus der aktuellen Ausgabe der HK-Gebäudetechnik können Sie hier herunterladen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Downloaden
«Gebäudeautomation und Energiemanagement», von Christoph Rüesch, HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 6/2011, S. 56-57 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Automation/FM</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:52:28 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>«Aircontec»: Lüftungs- und Klimatechnik auf der ISH 2011 in Frankfurt</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/aircontec-lueftungs-und-klimatechnik-auf-der-ish-2011-in-frankfurt/</link>
			<description>Die Lüftungs- und Klimabranche ist für die kommende Energieeffizienzoffensive bestens aufgestellt. Das ist das Fazit, welches aus der ISH 2011 in Frankfurt gezogen werden kann. Bei der Umsetzung der Ecodesign-Richtlinie besteht dagegen noch Nachholbedarf, insbesondere wenn es um Dokumentationen zum Materialmix und zur Recyclingfähigkeit von HLK-Komponenten geht, so die Einschätzung unseres Autors Wolfgang Schmid in seinem Nachbericht zur Messe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Downloaden
«Energiesparpotenzial bei den Nebenantrieben», von Wolfgang Schmid, HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 6/2011, S. 43-51 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>LKK</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:30:43 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbericht: Swissolar-Tagung zum Thema Photovoltaik Schweiz</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/nachbericht-swissolar-tagung-zum-thema-photovoltaik-schweiz/</link>
			<description>Am 13. und 14. April fand in Fribourg im Rahmen der Fachmesse «energissima» eine Swissolar-Tagung statt. Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten energiepolitische und wirtschaftliche Fragen zum Ausbau der Stromproduktion. Eine der grossen Herausforderungen ist die Proklamation, dass man am Strommix der Zukunft einen Anteil von 20 % Solarstrom bis zum Jahr 2025 erreichen will. David Stickelberger, Geschäftsleiter des Fachverbands Swissolar, erklärte, dass die bisher jährlich installierte Leistung von 60 Megawatt auf 1200 Megawatt gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen rund 5000 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden, die sich vor allem mit der Installation und Planung von Solaranlagen beschäftigen. Den Platz für die Solaranlagen sieht er vor allem auf geeigneten Dach- und Fassadenflächen, von denen in der Schweiz etwa 200 Quadratkilometer vorhanden sind. Den ganzen Nachbericht von unserem Autor Andreas Walker können Sie hier herunterladen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Download
"Swissolar-Tagung: Photovoltaik Schweiz", von Andreas Walker, HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 6/2011, Seiten 26-30]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:46:49 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Editorial 2011/06: Gesucht - Standard-Strategie für finanzierbare Altbau-Sanierung</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201106-gesucht-standard-strategie-fuer-finanzierbare-altbau-sanierung/</link>
			<description>Es hat bis nach Mitte Mai immer noch nicht viel geregnet in diesem Jahr. Den Witterungsbericht zum ersten Quartal 2011 und die Klimadaten 2010/2011 finden Sie auf den Seiten 4-7 im Heft. Im Beitrag von energie-cluster.ch auf den Seiten 8/9 zum Thema «Plusenergiehaus» geht es auch um allgemeingültige Erkenntnisse zur Optimierung von Investitionen in Liegenschaften. </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die jeweiligen Anteile für Gebäudehülle, Technik und Energiegewinnung müssen gut abgestimmt werden für den konkreten Fall. Für Erneuerungen gilt für die Ergänzung der Hülle mit einer Wärmedämmung: Zwischen 20 und 25 cm Dämmstärke tritt im Allgemeinen ein Kostensprung auf, der durch den grösseren Montageaufwand für die dickeren Dämmmaterialien verursacht wird.

Der Hersteller- und Lieferantenverband «GebäudeKlima Schweiz» hofft, dass eine allgemeingültige Standard-Strategie gefunden werden kann für die Altbau-Sanierung, die zu noch finanzierbaren Gesamtlösungen führt, vgl. Seite 22. Ich hoffe das auch und stelle mir vor, dass Strategie-Varianten für einige typische Fälle von Altbauten erarbeitet werden können, die sehr hilfreich sein werden beim Finden der optimalen Gesamtlösung für den konkreten Fall einer Gebäudemodernisierung. Ab Seite 26 folgt nun in dieser Nummer der ausführliche Bericht zur Swissolar-Tagung in Freiburg. Es wurde ein anspruchvolles Ziel für die Schweizer Photovoltaik-Branche propagiert: «20 Prozent Solarstrom bis zum Jahr 2025.» 

Ab Seite 43 berichtet Wolfgang Schmid umfassend über «Aircontec», den Messebereich der Lüftungs- und Klimatechnik an der ISH 2011 in Frankfurt.


Christoph Rüesch vom Fachverband MeGA (Mehrwert durch Gebäudeautomation) zeigt im Beitrag ab Seite 56, dass die Gebäudeautomation das zentrale Werkzeug ist zur Optimierung des Energieverbrauchs. Energiemanagement umfasst heute auch das Verhindern von gleichzeitigem Heizen/Kühlen, die optimale Abstimmung von bivalenten Wärmeerzeugern (Solar/Elektro/Gas/Öl/Holz usw.), den Einbezug von Prognosemodellen etwa zur Verbesserung der Passivenergienutzung, das Brechen von Leistungsbezugsspitzen und die Ausnutzung von Niedertarifzeiten für den Energiebezug. 

Im Sanitärtechnik-Teil dieser Ausgabe ab Seite 62 wird über Planungs- und Installationsarbeiten für sehr grosse Gebäude berichtet. 

Der Wettbewerb «Goldene Spenglerarbeit» wird alle drei Jahre ausgeschrieben vom Verein diplomierter Spenglermeister der Schweiz (VDSS). Das Sieger-Objekt 2011 wird ab Seite 84 gezeigt und beschrieben. Über die Preisverleihung Anfang Mai in Bad Ragaz wird im suissetec-Teil ab Seite 94 berichtet. Die weiteren Wettbewerbsobjekte werden in den kommenden Ausgaben von HK-Gebäudetechnik vorgestellt.





Herzlich,


Peter Warthmann, Chefredaktor
peter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
			<category>Editorials</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:15:30 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb von Hoval</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/wettbewerb-von-hoval/</link>
			<description>Der Heiztechnik-Hersteller Hoval verschenkt auch in diesem Jahr wieder rote T-Shirts an Installationsbetriebe - die T-Shirts sind mit verschiedenen Sprüchen bedruckt. Mit dieser Aktion knüpft Hoval an eine erfolgreiche vergangene Aktion an. Damals gab es nur eine Ausführung mit dem Spruch &quot;Da steckt ein Profi drin!&quot; Dieses Mal sind es vier verschiedene Sprüche. Diese Sprüche sind Werte, die Hoval tagtäglich in ihrer Arbeit lebt. Durch die Verbreitung der T-Shirts soll die gesamte Branche noch mehr für diese Themen sensibilisiert werden. Per SMS oder auf hoval.ch kann ab sofort jeder für seinen Favoriten abstimmen. Als Dank für die Teilnahme an der Abstimmung verlost Hoval im Juli unter allen Teilnehmern drei tolle Preise: ein Apple iPad 2, ein Apple iPhone 4 und eine Nikon-Kamera Coolpix S3100. Geben Sie Ihre Stimme bis zum 15. Juli 2011 ab, die Gewinner werden am 29. Juli 2011 ausgelost. Hier geht's zum Wettbewerb ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
Hier gehts zum Hoval-Wettbewerb ...]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:14:39 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>VGKA: &quot;Erstes geothermisches Kraftwerk im Aargau bis 2020&quot;</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/vgka-erstes-geothermisches-kraftwerk-im-aargau-bis-2020/</link>
			<description>Über 99% unserer Erde sind heisser als 1000 °C. Dieses gewaltige Energiepotenzial gilt es durch bestehende sowie neu zu entwickelnde Technologien zu erschliessen. Potenziell lässt sich die Erdwärme zur Gewinnung von Heizwärme, aber ebenso zur Stromproduktion nutzen. Eine bereits 2005 durchgeführte Studie des Paul Scherrer Institutes (PSI) hat das grosse theoretische Potenzial der Geothermie in der Schweiz aufgezeigt. Demnach könnte dereinst ein Grossteil des schweizerischen Energiebedarfs mit Geothermie gedeckt werden. Aus diesem Grund hat sich der Verein Geothermische Kraftwerke Aargau auf die Fahnen geschrieben, bis 2020 das erste geothermische Kraftwerk im Aargau zu errichten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
Webseite des Vereins Geothermische Kraftwerke Aargau VGKA]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:23:01 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Editorial 2011/05: Probleme mit Deckeln und extrem langer Trockenheit</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201105-probleme-mit-deckeln-und-extrem-langer-trockenheit/</link>
			<description> Als Laie wünscht man sich naiv, dass bald ein Deckel über das Kernkraftwerk von Fukushima gebaut wird, so dass endlich keine Radioaktivität mehr austreten kann. 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl soll dort nun ein zweiter Deckel gebaut werden, weil der erste Deckel, genannt Sarkophag, teilweise durch Roboter in schlechter Qualität erstellt wurde und nach kurzer Zeit undicht geworden ist. Angesichts dieser Probleme fühlen sich Fachleute wie Laien hilflos und machtlos. Im Vergleich zu Fukushima oder Tschernobyl haben wir in der der Schweiz ein viel kleineres Problem mit einem anderen Deckel. Mit «KEV-Deckel» meint man die Beschränkung der Gelder, die als kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien ausbezahlt werden können. Besonders lang ist die Warteliste bei den Photovoltaikanlagen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Der Grund liegt in den KEV-Regeln: Photovoltaik (PV) ist heute immer noch eine teure Stromproduktionsart. Immerhin, die Preise für PV-Anlagen sinken stetig, siehe Seite 20. Die Technologie ist heute elegant einfach, kaum umstritten, und sie kann sehr schnell in grossem Umfang eingesetzt werden. Der Fachverband Swissolar fordert die Aufhebung der «Solarstrom-Bremse» und ist überzeugt, dass mit den richtigen politischen Rahmenbedingungen der Solarstrom bis 2025 zwanzig Prozent des heutigen Strombedarfs decken kann, vgl. Seite 16.

An der PV-Tagung 2011 strich Swissolar-Geschäftsleiter David Stickelberger in seiner Zusammenfassung, neben anderen, folgende Punkte heraus: «Noch nie war die Chance für eine rasche und grundlegende Umgestaltung unseres Energiesystems grösser als heute. Es führt kein Weg an den erneuerbaren Energien vorbei. Die Photovoltaik kann noch mehr leisten. Sie ist die erneuerbare Energie mit dem grössten Potenzial im Bereich der Stromerzeugung, weltweit und in der Schweiz. Dank 25 Jahren Pionierphase ist die PV-Technologie bereit für den Massenmarkt. Technologie und Akteure sind bereit für grosses Wachstum. Jetzt braucht es mutige Schritte von Energieversorgern, Banken und Politik.»

Ich überlege: auch wenn bei den KEV-Zusagen keine Beschränkungen mehr gelten würden, braucht es immer noch die Investitionsbereitschaft der einzelnen Anlagen-Betreiber. Ich glaube, die Schweizer Politik dürfte es durchaus wagen, für einige Jahre mal ohne Einschränkung die Realisierung von Solarkraftwerken zu fördern. Wenn das Finanzierungsmodell gleich bleibt, bedeutet dies allgemein höhere KEV-Zuschläge pro bezogene Kilowattstunde für alle Strombezüger.

Der April war der vierte Monat in Folge mit markanten Niederschlagsdefiziten im ganzen Land (Witterungsbericht zum 1. Quartal 2011 folgt im nächsten Heft). In einigen Regionen wurden die geringsten Niederschlagssummen für die ersten drei Monate des Jahres seit 1959 festgestellt. Das andauernd schöne Wetter hat auch Schattenseiten.

Stromversorger etwa schlagen wegen Einbussen bei der Wasserkraft bereits Alarm. In den Monaten Februar bis April lieferten die bestehenden PV-Anlagen bei diesem schönen Wetter überdurchschnittliche, ja rekordhohe Erträge. Die Tagesproduktion lag regelmässig nur wenig unter dem Ertrag an einem schönen Sommertag. Das ist heute noch ein kleiner Trost für die zu lange Trockenperiode, weil die gesamte PV-Stromgewinnung im Vergleich zu unserem Verbrauch noch unbedeutend ist. Aber die Chance, dass dieses Verhältnis in den nächsten Jahren besser wird, war noch nie so gross wie heute.




Herzlich,


Peter Warthmann, Chefredaktor
peter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
			<category>Editorials</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 15:25:37 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>HKG: Energieeffizienz ist schon lange ihr Kernthema</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/hkg-energieeffizienz-ist-schon-lange-ihr-kernthema/</link>
			<description>Das Elektroingenieur-Unternehmen Herzog Kull Group wächst seit Jahren zweistellig. Deren Präsenz ist fast ausschliesslich organisch auf 10 Standorte gewachsen, neun in der Deutschschweiz (Aarau, Baden, Basel, Bern, Luzern, Rheinfelden, Rotkreuz, St.Gallen und Zürich) sowie Lausanne als Pfeiler in der Romandie. Zum Team der Herzog Kull Group (HKG) gehören heute 120 Beschäftigte, darunter mehr als 100 Ingenieure und Techniker sowie 10 Lernende. Ihr Terrain umfasst die Bereiche Elektroengineering, Gebäudetechnik, Automation, Sicherheitsengineering und Energieberatung. Die Auftraggeber stammen aus den Branchen Chemie und Pharma, Maschinenindustrie, Banken und Versicherungen, Detailhandel, Spitäler und Kliniken; ein bedeutender Auftraggeber ist auch die öffentliche Hand. Die Aargauer Zeitung hat das Unternehmen in einem Artikel am 3. Mai porträtiert - wir haben den Artikel für Sie verlinkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Download


«Energieeffizienz ist schon lange ihr Kernthema», von Ruedi Mäder, Aargauer Zeitung, 3. Mai 2011, Seite 13 (als PDF)
Webseite der Herzog Kull Group

]]></content:encoded>
			<category>Automation/FM</category>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 16:27:25 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Elektroheizungen: Austausch ist nicht so einfach, wie gedacht</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/elektroheizungen-austausch-ist-nicht-so-einfach-wie-gedacht/</link>
			<description>Die Politik fordert es schon seit langem: Den Austausch der gut 240 000 alten Elektroheizungen in der Schweiz. Gern wird zudem damit argumentiert, dass man die Heizungen mit umweltfreundlicheren Wärmepumpen ersetzen und mit dem eingesparten Strom ein ganze AKW abschalten könne. Das Bundesamt für Energie hatte ausgerechnet, dass die Elektroheizungen in der Schweiz während des Winterhalbjahres satte 10 bis 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Doch so einfach wie der Austausch gefordert wird, ist er am Ende doch nicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Wie ein Artikel im Tages-Anzeiger vom 19. April aufzeigt, kämen am Ende nämlich nicht nur die Kosten für die Wärmepumpe, sondern auch noch Kosten für eine bessere Isolierung des ganzen Hauses hinzu. Und diese könnten pro Haus im Durchschnitt bei satten 200 000 Franken liegen, rechnet der Artikel vor. Und nicht - wie von der Politik geschätzt - bei ein paar Tausend Franken (inklusive möglicher Staatssubvention).

Weiterführende Informationen
"Die Illusion vom simplen Stromsparen", von Mischa Aebi, Tages-Anzeiger, 19. April 2011]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:11:14 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der Swissolar-Plan: 20 Prozent Solarstrom bis 2025</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/der-swissolar-plan-20-prozent-solarstrom-bis-2025/</link>
			<description>Bis 2025 können 20 Prozent des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Davon geht der Verband Swissolar aus. Dieses Ergebnis wurde auch auf der jüngsten Jahrestagung des Verbandes vorgestellt. Die Menge entspricht der Hälfte der Stromproduktion der schweizerischen AKW. Solarenergie kann damit neben der Wasserkraft zur tragenden Säule unserer zukünftigen Stromversorgung werden, die sich vollständig auf erneuerbare Energien stützt. Swissolar hat zu dem Plan einige Papiere veröffentlicht, die wir in die Downloadbox gepackt haben. Den ganzen Tagungsnachbericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe der HK-Gebäudetechnik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Downloadbox


Der Swissolar-Plan: 20% Solarstrom bis 2025 - 10 gute Gründe für den raschen Umstieg auf eine zukunftsfähige Stromversorgung (als PDF)
Die schweizerische Solarstrombranche in Zahlen - Photovoltaik: Branchen-Kurzprofil April 2011 (als PDF)
Der Swissolar-Plan: 20% Solarstrom bis 2025 - Grafiken (als PDF)
Referat von David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar (als PDF)

]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:26:12 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/typo3temp/pics/logo_verbaende_swissolar-199x188_01_94df45a2e1.jpg" length="7961" type="image/jpeg" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz: Strom sparen lohnt nicht</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/schweiz-strom-sparen-lohnt-nicht/</link>
			<description>Das ist zumindest die Einschätzung der Aargauer Zeitung als Reaktion auf die neuesten Zahlen des BFE. Am Mittwoch hatte das Bundesamt für Energie BFE die Zahlen zum Schweizer Stromverbrauch im Jahr 2010 bekannt gegeben. Demnach verbrauchte die Schweiz so viel Strom wie nie zu vor - vier Prozent mehr, als im Jahr 2009. In Zahlen ausgedrückt heisst das, dass wir Schweizerinnen und Schweizer insgesamt 59,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom verbrauchten. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh - und konnten somit einen Überschuss erzielen, welcher ins Ausland exportiert wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

In einem Kommentar dazu schreibt AZ-Redaktor Sven Millischer, dass die von den Elektrizitätswerken erhobene Grundgebühr zwar aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn mache. Jedoch untergrabe sie den Effizienzgedanken, weil unter dem Strich Kunden mit einem tiefen Stromverbrauch bis zu 40 Prozent mehr pro Kilowattstunde bezahlten, als Kunden mit einem hohen Verbrauch. Es lohne sich also wegen der Grundgebühr nicht, Strom zu sparen. Deshalb müsse diese Grundgebühr abgeschafft werden, so Millischer.

Wir haben beide Artikel aus der Aargauer Zeitung für Sie in unsere Downloadbox zum Nachlesen gepackt.

Weiterführende Informationen


«Stromsparen lohnt sich nicht», von Sven Millischer, Aargauer Zeitung, 14. April 2011, S. 1
«Grundgebühr abschaffen», Kommentar von Sven Millischer, Aargauer Zeitung, 14. April 2011, S. 1
«Wer Strom spart, wird zur Kasse gebeten», von Sven Millischer, Aargauer Zeitung, 14. April 2011, S. 9

]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:30:28 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Aargau/Solothurn: Windkraftanlagen auf den Jurahöhen?</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/aargausolothurn-windkraftanlagen-auf-den-jurahoehen/</link>
			<description>Die Aargauer Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 13. April über ein neues Windkraftkonsortium. Die Windpark Burg AG, mit Sitz in Kienberg SO, will im Gebiet Burg - das liegt im Dreieck Kienberg SO, Wölflinswil AG und Oberhof AG - drei bis fünf Windräder in der Klasse 2 bis 3 Megawatt errichten. Diese sollen dann - je nach Grösse der Anlagen - mehrere Tausend Haushalte mit Strom versorgen. Den ganzen Artikel aus der AZ haben wir für Sie in die Downloadbox gelegt ... </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum downloaden
"Strom durch Wind auf den Jurahöhen", von Walter Christen, Aargauer Zeitung, Ausgabe Aarau, 13. April 2011, Seite 29 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:17:45 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Editorial 2011/04: Begehrt - Strom, Komfort, Minergi-A, Fernwärme</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201104-begehrt-strom-komfort-minergi-a-fernwaerme/</link>
			<description>Am 11. März 2011 lösten ein starkes Erdbeben und der anschliessende Tsunami im japanischen Fukushima eine Kernreaktor-Katastrophe aus. Schreckensmeldungen und Beschwichtigungsversuche halten die Welt in Atem. Ein Ende des tragischen Unfalls und alle Folgen für Menschen, Wirtschaft und Umwelt sind noch nicht absehbar. Die Stromversorgung unserer Welt wird grundlegend diskutiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Es wird nicht leicht, von der Kernenergie wegzukommen, unsere Abhängigkeit auch im Strom-Bereich ist immens, auch weltweit. Ich befürchte, es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder einer der weltweit etwa 440 Kernreaktoren wegen eines Unglücks im entscheidenden Moment nicht genügend gekühlt werden kann und sich überhitzt. Wir können nur hoffen, dass das möglichst selten vorkommt und glimpflich abläuft.

Die aktuelle Aufteilung des Verbrauchs an Energie zeigt den heute noch geringen Anteil der erneuerbaren. Welt-Gesamtenergieverbrauch: 81 % fossile Energie, 13 % erneuerbare Energie, 6 % Kernenergie (Anteil am Welt-Strombedarf 15 % Kernenergie). Gesamtenergieverbrauch Schweiz: 70 % fossile Energie, 20 % erneuerbare Energie, 10 % Kernenergie (Anteil am Strombedarf 40 % Kernenergie).

Die Schweizer Energieversorger warnen vor dem Kernkraft-Ausstieg: Der Strom würde markant teurer. Ich finde: Ja, die Preise für erneuerbare Energie sind über alles gesehen höher als die Preise der konventionellen Energie, wie wir sie heute noch kennen. Man soll das nicht verschweigen. Die Energie-Preise werden generell steigen. Energie muss teurer werden (vgl. Seite 29). Viele gute Entwicklungen werden dadurch beschleunigt. Energie-Einsparungen und Effizienz-Steigerungen werden attraktiver. In einigen Lebensbereichen fällt es uns schwer, mit weniger Energie auszukommen: Mobilität, Konsum/Ernährung. Eine Reduktion des Stromverbrauchs scheint unmöglich.

Die Gebäudetechnik-Branchen haben es gut. Im Bereich der Gebäude werden die Möglichkeiten zur Reduktion des Energiebedarfs und immer mehr auch zur Energie-Gewinnung genutzt. Die Lösungen sind ausgereift und ermöglichen neben tieferem Energieverbrauch auch erhöhten Komfort. Das sind genau die Minergie-Themen. Im März wurde «Minergie-A» lanciert, der neue Baustandard für das Nullenergiehaus (Beitrag ab Seite 4). Fernwärme ist Schwerpunkt-Thema in dieser Ausgabe von HK-Gebäudetechnik: Die Beiträge beginnen auf Seite 28 mit dem Tagungsbericht des Fernwärme-Forums in Biel.

Als Energiequelle für moderne Wärmeerzeugungsanlagen für Fernwärmenetze sind heute im Trend: Biomasse (v. a. Holz), Geothermie, Abfall. Fossile Brennstoffe werden zur Spitzendeckung eingesetzt. Die höchsten Gesamt-Wirkungsgrade bezüglich der eingesetzten Primärenergie erreichen Heizkraftwerke, also Kraftwerke zur Stromerzeugung, deren Abwärme ins Fernwärmenetz eingespeist wird. Beispiele dazu sind in den Beiträgen ab Seite 36 beschrieben. Garantieren Gebäude-Labels «gesunde» Gebäude? Der Beitrag ab Seite 67 gibt einen Überblick über die wichtigsten der über 20 bestehenden Gebäudelabelsysteme. Über den suissetec-Spenglertag wird umfassend berichtet ab Seite 106 (Normen für geneigte Dächer und Fassaden) und im suissetec-Teil ab Seite 114.




Herzlich,


Peter Warthmann, Chefredaktor
peter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
			<category>Editorials</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:24:06 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Standard Minergie-A</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/neuer-standard-minergie-a/</link>
			<description>Höhepunkte der von 300 Fachleuten besuchten Minergie-Fachtagung am 10. März 2011 in Luzern waren die Lancierung des Minergie-A-Standards und die Übergabe des 20 000. Minergie-Zertifikats. Auch die Bilanz der 1. Schweizer Minergie Expo fällt mit rund 13 600 Besuchern und 247 Ausstellern ausgesprochen positiv aus. Die Schaffung des neuen Minergie-A Standards war im Vorfeld der Tagung umstritten, mehrere Medien hatten darüber berichtet. Den Nachbericht aus der April-Ausgabe der HK-Gebäudetechnik können Sie hier bei uns nachlesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum downloaden
"Neuer Standard Minergie-A", von Thomas Glatthard, HK-Gebäudetechnik, Ausgabe 2011/04, Seite 4-7 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:26:16 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Gefahr für die Feuerwehr bei PV-Anlagen?</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/gefahr-fuer-die-feuerwehr-bei-pv-anlagen/</link>
			<description>In letzter Zeit wurde mehrfach berichtet, dass die Feuerwehr Gebäude mit PV-Anlagen wegen möglicher Gefährdung der Feuerwehrleute grundsätzlich nicht mehr lösche und dass bei solchen Anlagen bereits durch nächtliches Restlicht (Vollmond) lebensgefährliche Spannungen auftreten könnten. Dieser Frage ist die Redaktion der Zeitschrift Elektrotechnik ET nachgegangen. Ihr Fazit: Dies ist übertrieben und kann nur durch mangelnde Kenntnis von PV-Anlagen und deren Gefahren für Menschen erklärt werden. Dieser Beitrag beschreibt die effektiv auftretenden Gefahren und technische Möglichkeiten zur Reduktion von Gefahren. Durch konsequente Markierung von mit PV-Anlagen ausgerüsteten Gebäuden und durch Angabe der wichtigsten Kennwerte sowie entsprechende Ausbildung der Feuerwehr ist im Brandfall eine realistische Beurteilung der effektiven Gefahr vor Ort möglich und ein Löscheinsatz durchführbar. Den ganzen Artikel aus der März-Ausgabe 2011/03 der ET können Sie unten in der Linkbox aufrufen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Download
"Gefahr für die Feuerwehr bei PV-Anlagen?", von Heinrich Häberlin, Elektrotechnik 2011/03, S. 14-23 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:31:26 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>TV-Tipp: Arena auf SF1 zum Thema AKW-Ausstieg</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/tv-tipp-arena-auf-sf1-zum-thema-akw-ausstieg/</link>
			<description>Am Freitagabend, 25. März um 22.20 Uhr kommt auf SF1 eine Arena-Sendung zum Thema &quot;AKW-Ausstieg - aber wie?&quot; Politiker und Experten diskutieren miteiander darüber, ob der Verzicht auf Kernkraft realistisch und wie schnell er machbar wäre. Auch versucht man der Frage nachzugehen, wer in der ganzen Sache bremst. Die &quot;Arena&quot; wird wiederholt am Samstag, 26. März 2011: Auf SF 1 um 02.45 Uhr und 15.30 Uhr sowie auf SF info zwischen 08.00 und 13.00 Uhr. Weitere Informationen auch auf der Webseite der Arena.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
Webseite zur aktuellen Arena auf SF1]]></content:encoded>
			<category>Wärme/Energie</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:58:10 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Editorial 2011/03: Ernten von Sonnenenergie ist weiterhin hochaktuell</title>
			<link>http://www.hk-gebaeudetechnik.ch/artikel/editorial-201103-ernten-von-sonnenenergie-ist-weiterhin-hochaktuell/</link>
			<description>Michael Kaufmann, bisher Vizedirektor des Bundesamts für Energie, ist neu Departementsleiter der Hochschule Luzern – Musik. Das Interview mit ihm von Anita Niederhäusern mit dem Titel «EnergieSchweiz: Balanceakt zwischen Pragmatismus und Visionen» ist auf den Seiten 8/9 abgedruckt. Sein Nachfolger im BFE, Daniel Büchel, wird im Mosaik auf Seite 19 vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

«Zero-Emissions-Bauten» sind wiederum ein Thema im Interview von Oskar Aeberli mit Andreas Eckmanns, dem Leiter des Forschungsbereichs «Gebäude Solarthermie Wärmepumpen», beim BFE. Dieser wird ein Referat halten am 7. ZIG-Planerseminar am 22. März an der Hochschule Luzern in Horw und ist überzeugt: Zur Transformation des Gebäudebestands in einen nachhaltigen Zustand müssen wir uns aller Möglichkeiten bedienen: Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Substitution von CO2-befrachteten Energiequellen durch CO2-freie. Eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung muss aber darüber entscheiden, welche Massnahmen im Einzelfall realisiert werden. 

Eine Schweizer Privatbank in Genf betreibt seit Juni 2008 eine grosse solare Kälteanlage. Die solar erzeugte Wärme wird ganzjährig für die Trinkwassererwärmung, saisonal zur Raumtemperierung, und im Sommer zum Antrieb von drei Absorptionskältemaschinen mit zusammen 210 kW Kälteleistung genutzt. Dieses interessante Beispiel wird Seite 28–31 beschrieben.

Diese Ausgabe enthält einige Fachbeiträge zu Photovoltaik-Anlagen. Im Artikel Seite 32–37 zum Thema «korrekte Elektro-Installationen» fasst Alan Hawkins die Erkenntnisse und Vorgaben der Starkstrominspektoren und Netzverantwortlichen zusammen. Der Beitrag enthält nützliche Erkenntnisse für Planende, Bauherrschaften und weitere Projektbeteiligte.

Dieses Jahr sind private Investitionen in Photovoltaik-Anlagen einmal mehr hochaktuell. Nachdem nun 10 Prozent der Ernten von Sonnenenergie ist weiterhin hochaktuell KEV-Mittel für Photovoltaik-Strom zur Verfügung stehen (vgl. HK-GT 2/11, S. 15), wird erwartet, dass die lange Warteliste für PV-Projekte in den nächsten 2–3 Jahren abgebaut werden kann. Im Beitrag Seite 38/39 wird genauer dargelegt, wieso neue Anlagen möglichst noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden sollten: für den Einspeisetarif der kostendeckenden Einspeisevergütung KEV, der während der ganzen KEV-Vertragsdauer unverändert gilt, ist das Inbetriebnahmedatum massgebend.

Für Gebäude mit genügsamer Gebäudehülle können auch Luft-Wasser-Wärmepumpen immer mehr ohne Vorbehalte eingesetzt werden: Die aufkommende Inverter-Technik mit drehzahlgeregeltem Kompressor macht diese Wärmeerzeuger noch effizienter und leiser, vgl. Seite 40/41.

Die 1. Schweizer Hygienetagung von Ende Januar in Luzern befasste sich mit den Themen «Hygiene in raumlufttechnischen Anlagen» und «Raumlufthygiene». Der ausführliche Bericht von Peter T. Klaentschi: ab Seite 53. In den kommenden Ausgaben von HK-Gebäudetechnik werden verschiedene Themen der Tagung noch in detaillierteren Fachbeiträgen behandelt werden.

In der letzten Nummer von HK-Gebäudetechnik hat im Chillventa-Bericht der Schluss gefehlt. Wir entschuldigen uns dafür. Die letzte Seite mit dem kompletten Text ist in dieser Ausgabe Seite 71 nochmals abgedruckt. Der vollständige 7-seitige Beitrag steht HIER als PDF zur Verfügung.




Herzlich,


Peter Warthmann, Chefredaktor
peter.warthmann@azmedien.ch]]></content:encoded>
			<category>Editorials</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:36:21 +0100</pubDate>
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